WARUM SO EXTREM?

Nichts ist mehr so wie es einmal war… schade, sagen die einen… Gottseidank, sagen die anderen. Die Mitte scheint es nicht zu geben. Was geht in der Welt vor?

Es wird viel über ein neues Zeitalter geschrieben. Aber wie kommt dies zustande und wer setzt das alles in Bewegung?

Ein besonderer Zeitpunkt war der Beginn des 2. Jahrtausends. Auf tief kollektiver (für uns Menschen unbewusster) Ebene trafen wir Menschen mit der „Geistigen Welt“ die Entscheidung, dass die ewigen Wiederholungen auf der Erde zu Ende gehen sollten, um ganz neuen Möglichkeiten der Existenz und des Manifestierens Platz zu machen.
Bis dahin materialisierte sich alles in der polar schwingenden Energie  „Plus – Minus“. Darin erschufen wir auch all die Bewertungen wie „Gut und Schlecht, Richtig und Falsch“ usw. Plus – Minus ist berechenbar. Die Zeit bildete Zyklen, in der sich die Dramen wiederholten, wenn auch immer in neuen Gewändern…

Wie sollte das geändert werden können?
Es musste die alte Plus – Minus – Energie aufgehoben und durch eine andere ersetzt werden. Aber wie sollte diese Energie „arbeiten“? Und wäre ein Umbruch von jetzt auf gleich überhaupt möglich?

Die alte Energie diente uns ja dazu, alle Themen von allen Seiten anschauen zu können, was dem Ursprungsplan der Schöpfung entsprach… durch viele Inkarnationen möglichst viel erleben, und das so lange, bis es sich er-schöpft hat.

Wie müsste eine Energie wirken, damit dieses Hamsterrad enden kann?

Es gab eine Idee: Wir brauchten eine Energie, die völlig neu sein musste, nicht nur eine Verbesserung der alten, nein eine total neue Energie.
So erschufen wir eine Energie, die sich nur auf Ausdehnung ausrichtet. Diese „Neue Energie“ sollte alles nur ausdehnen.
Die alte Energie musste jedoch zunächst stehen bleiben, damit das gesamte System nicht zusammenbrechen konnte.
So befinden wir uns nun in einer Übergangsphase, in der unglaubliche Anpassungen geschehen.
Warum so extrem?
Wir haben ja noch die Polarität. Die neue Energie wirkt jetzt wie ein Verstärker. Sie dehnt beide Pole gleichermassen aus. Was bedeutet das? Wozu zwingt es uns?

Wer in der Polarität denkt und handelt, erlebt nun noch deutlicher, dass die Wirkung auch beide Seiten erfasst. Das Positive, wie auch das sogenannte Negative bleibt nicht nur bestehen, nein, es verstärkt sich noch durch die Wirkung der neuen Energie. Das Gesetz der Anziehung existiert ja weiterhin!

Selbst das „positive Denken“ bringt nichts mehr, wenn ich das Negative noch ablehne. Wenn wir etwas ablehnen, richten wir unsere Aufmerksamkeit darauf. Energie folgt immer unserer Aufmerksamkeit – Peng! Also ziehen wir das Negative weiter an, und das immer extremer, im Kleinen wie im Grossen!

Worin finden wir die Lösung?

In der Neutralität! Wie? Alles ist egal? Nein – alles ist gleichermassen GÜLTIG!
Wir müssen begreifen, dass alles, was existiert, eine Berechtigung hat, weil es ja unserer gesamten Ordnung, unserer Schöpfung entspricht und erlebt werden soll.

Wer dieses Hamsterrad nicht mehr möchte, muss zunächst die Schöpfung in allen Belangen bejahen!
Damit begeben wir uns in eine Neutralität und bieten keine Angriffsfläche mehr.
Und DANN… haben wir die freie Auswahl: Was möge sich hier auf dieser Erdenbühne für uns selbst darstellen? Was möchten wir gerne erleben und erfahren und somit auch anziehen?
ICH bin der Schöpfer, ich entscheide! Wofür entscheide ich mich als nächstes?

Wer mehr über die „Neue Energie“ wissen möchte, dem empfehle ich dieses Buch zu lesen.

Die Neue Energie von Ralph-Dietmar Stief
Raus aus dem Hamsterrad
Die neue Zeitepoche fordert uns ganz schön heraus. Die Dinge  „funktionieren“ nicht mehr wie gewohnt und der menschliche Verstand stösst an seine Grenzen. Gleichzeitig häufen sich seltsame Phänomene in allen Lebensbereichen, die nach neuen Lösungen verlangen, um nicht im Hamsterrad gefangen zu sein.
Anhand authentischer Beispiele erklärt Ralph-Dietmar Stief klar und verständlich, wie wir das scheinbar Unmögliche schaffen, wo die bisherige Realität ihre Grenzen hat, und wie uns jetzt die NEUE ENERGIE unmöglich erscheinende neue Wege eröffnet – zu einem erfüllten Leben, in dem wir unsere Wünsche schnell umsetzen und leben können.

Mit lieben, herzlichen Grüssen Ihre / Deine Bettina

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Die nächsten Workshops

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Danke – Einschätzung / Prognose für 2019

Liebe Freunde, Bekannte, Kunden und treue Leser

Von Herzen bedanke ich mich bei Euch allen für die wunderbaren Begegnungen, den inspirierenden Austausch, Euer Vertrauen in mich und die gemeinsam verbrachte Zeit in diesem Jahr!
Jeder Moment ist einzigartig und kostbar und so blicke ich voll berührt auf unser „Miteinander“ zurück und freue  mich auf die noch folgenden Momente und Begegnungen.

Meine Pläne:

Im Februar 2019 startet eine neue Feng Shui Kompakt-Sonder-Ausbildung, worauf ich mich schon sehr freue. Da ich letztes Jahr einige Anfragen zu einzelnen Themen bekam, habe ich mich entschlossen, dass die Workshop-Module auch einzeln gebucht werden können, damit jeder seinem Interesse entsprechend dabei sein kann. Diese Daten sind fix, weitere für den Herbst folgen in Absprache mit der Gruppe im Februar.

Ende August 2019 ist die nächste Ausbildung zur/m dipl. Persönlichkeits-, Lebens-, und PersonalberaterIn in Numerologie / Pentalogie geplant. Interessierte können sich bereits bei mir melden.

Dazwischen finden noch an verschiedenen Orten Seminare statt (auch in Deutschland und Österreich), welche ich jeweils in meiner Webseite veröffentliche.
Für einzelne, persönliche Beratungen bin ich natürlich nach wie vor vertrauensvoll für Sie da! Bitte kontaktieren Sie mich einfach. Gerne beantworte ich Ihnen alle Ihre Fragen.

Ich freue mich auch, 2019 wieder viele neue Mitmenschen kennen zu lernen, ihnen mein Wissen weiter zu vermitteln, sie ein Stück weit zu begleiten und weiter helfen zu dürfen.

Jetzt zu meinen Einschätzungen für 2019:

Auch 2018 war wieder ein sehr turbulentes, intensives Jahr für viele Menschen. Es ging darum, „kopfgesteuertes“ Ego und versteckte Macht und Manipulationen zu durchschauen und die eigene Balance in unterschiedlichsten Themen zu finden. Dies diente als Vorbereitung für das starke Transformations-Veränderungsjahr 2019.
Wie ich in den diesjährigen Newslettern geschrieben habe, beinhalten die 1 bis 9 einen Aufbau, welcher zum Abschluss gebracht werden möchte. Mit dem Jahr 2019 kann also vieles beendet werden, welches nicht mehr dienlich und förderlich für unser weiteres Leben ist. Es wird ein Endspurt sein. Der Vorhang fällt und wir betreten die grosse Bühne, das grössere Schauspiel beginnt. Wir beobachten und erleben bestimmt noch Turbulenzen und emotionale Schwankungen, welche dem „Aufräumungsprozess“ und der Veränderung dienen. Besonders dort, wo Menschen an alten Machtstrukturen festhalten und sich nicht weiter zum Wohle aller bewegen wollen. Eine grosse Umbruchstimmung wird sich immer mehr zeigen, da sich das Kollektiv in einem noch nie dagewesenem Tempo weiter entwickelt. Selbstauferlegte Grenzen können gesprengt werden und völlig neue geistige Ausrichtungen mit fundamentalen Veränderungen können geschehen, wenn wir uns darauf einlassen.

Die Quersumme von 2019 ergibt die Zahl 12. Dazu habe ich ja in meinem letzten Blog schon geschrieben.

1+2=3
Die 1 steht für Neubeginn, kraftvolles vorwärts Schreiten mit neuen Ideen. Ungeahnte Chancen und Möglichkeiten tun sich auf und neue Menschen treten ins Leben, welche unseren Horizont erweitern. Es geht um ganz neue Erfahrungen, wenn wir es zulassen.
Die 2 steht für unser inneres Wissen, Weisheit und Sensibilität. Sie lässt uns das Polarisieren überwinden und die Dinge aus ganzheitlicher Sicht betrachten. Das Spiel des Lebens wird durchschaut. Durch unsere Intuition, unserem „inneren“ Auge, erkennen wir die Wahrheit und decken Lügen auf.
Die 1 und die 2 verschmelzen zusammen und verbinden sich zur 3.
Die 3 steht für unsere Gemeinschaft, dem WIR, dem authentischen  Ausdrücken unserer echten Gefühle, die Liebe in uns wachsen zu lassen und weiter zu verschenken, Andere zu fördern und zu unterstützen. Die 3 steht auch für die Kommunikation mit unserem Inneren (Intuition) und unserer Wahrnehmung. Sie macht es möglich, die Fülle des Lebens dankbar zu erkennen, anzunehmen, mit den Mitmenschen zu teilen und zu geniessen.

Doch wie klargestellt…. zuerst müssen wir die 2 integriert haben, mit dem Bewerten, Urteilen und Kämpfen nicht mehr in Resonanz stehen und einverstanden sein, mit allem was sich im eigenen Leben gerade zeigt. Wir haben die Chance, in der Selbst-Liebe, der Wertschätzung einen grossen Schritt weiter zu kommen, und zu wachsen und dies dann auszustrahlen.  Dies ist eine hervorragende Unterstüzung für ein friedvolles Für- und Miteinander. Vorurteile, Kritik, Verurteilungen verabschieden sich somit immer mehr und es entsteht echtes Mitgefühl, gegenseitiges Verständnis und Akzeptanz.

Liebe ist die stärkste Kraft, die es gibt. Lassen wir sie also grosszügig in die Welt ausstrahlen.

Begrüssen wir das Jahr 2019 mit einem glücklichen, dankbaren Lächeln, welches aus dem Herzen kommt, bereit für Neuorganisationen und ein ehrliches, authentisches Miteinander. So wird alles leicht fliessen und gelingen, und die wirkliche Lebensfülle tritt ins Leben und vermehrt sich. Freuen wir uns auf diese Chance und nutzen sie.

Ich wünsche Ihnen / Dir einen gelungenen Jahreswechsel in Vorfreude auf das interessante, spannende und einzigartige 2019.
Mit lieben, herzlichen Grüssen Ihre / Deine Bettina

Tagesseminar zum Thema Seelenbild am 2.2.2019

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Verschiedene Workshops

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Monat 12 im Thema „Harmonie durch Hierarchie und Vollkommenheit“

Die Zahl 12 wird oft auch als „heilige Zahl“ der Vollständigkeit genannt.

  • Das Jahr hat 12 Monate (ein Jahr geht zu Ende, ein neuer Rhythmus beginnt, und das vorhergehende wird mitgenommen).
  • 2 x 12 Stunden hat ein Tag (ein Tag geht zu Ende und ein neuer beginnt).
  • In 12 Monaten umkreist die Erde die Sonne.
  • Wir kennen 12 Tierkreiszeichen.
  • Unser Darm, welcher alles Aufgenommene verwertet und dann das nicht Brauchbare ausscheidet, beginnt mit dem Zwölffingerdarm.
  • Unsere Wahrnehmung und Motorik wird durch zwölf Gehirnnerven gesteuert.
  • Unsere vollständige DNS hat 12 Stränge.
  • Es gibt 12 Sterne auf der Europaflagge.
  • Es gab 12 Jünger.
  • Ein Sonnenjahr beinhaltet 12 Mondzyklen, was zur Einteilung des Jahres in 12 Monate führte.

Nun sind wir wieder im 12. Monat des Jahres angelangt und eine Jahresgeschichte neigt sich dem Ende entgegen. Ein Zyklus wird abgeschlossen, um im Januar mit neuen Ideen und Erkenntnissen, leidenschaftlich und motiviert wieder neu zu starten. Doch wie oben schon erwähnt, geht nichts verloren. Jedes Jahr steckt voller prägender Erfahrungen und Erlebnisse.

Wir tun also gut daran, unsere gewonnenen Erkenntnisse umzusetzten und dementsprechend zu handeln. Die Kombination der 1 (Geist) mit der 2 (Gefühl) bedeutet, dass die Kreativität (1) erst in der Zusammenarbeit (2) mit Anderen hell aufstrahlt und sich dabei voll und ganz entfaltet(1+2=3). Erst im gemeinsamen Wirken, im „Miteinander“ und dem Annehmen des „Anderstartigen“ wird etwas ganz und vollkommen. Wenn wir zum Beispiel eine Dienstleistung anbieten, braucht es auch den interessierten Kunden dazu. Wenn wir ein Buch schreiben, wird es erst vollkommen durch den Lektor, der sich um die beste Schreibform bemüht. Wenn wir von etwas eine Meinung haben, kann uns eine andere Meinung einen neuen Horizont und Verständnis eröffnen. Mit „Rechthaberei“ kommen wir nicht weiter, denn damit werden wir mit Problemen konfrontiert.

Ich habe folgende Anfrage erhalten:

Warum sterben im Moment so viele Menschen, zeigen sich vermehrt Krankheiten und passieren so viele Unfälle?

So wie der Dezember auch für ein Zyklusende steht, kann ein Menschenleben sich nach erfülltem Seelenplan von der Erde verabschieden. Den Seelenplan können wir anhand des Seelenbildes in der Pentalogie erkennen. Jedoch nicht den Zeitpunkt, wann dieser erfüllt wird. Das kommt auf die jeweiligen Lebensumstände und die Umsetzungskraft des Menschen an. Der Mensch hat zeitlebens dazu die Möglichkeit und entscheidet selbst.

Krankheiten sind immer eine Botschaft der Psyche, welche sich im Körper manifestieren und den Menschen auf eine akute Thematik aufmerksam machen möchten. Wo der Körper als erstes reagiert und um welche Thematik und Botschaft es dabei geht, können wir im Körperbild erkennen und haben somit die Chance, diese anzugehen.

Unfälle sind Alarmsignale, welche wir entschlüsseln können, bevor der Körper noch heftigere Symptome produziert. Meist geschehen diese, wenn man zu sehr vom Lebensplan abweicht und grössere Umwege macht. Dies können wir im Geistbild erkennen.

Nicht umsonst reden wir auch von der besinnlichen Zeit. Wir sollten diese Zeit nutzen, um auch in uns zu gehen, das Jahr zu reflektieren, uns viel Zeit liebevoll für uns selbst und die Mitmenschen zu gönnen und das Geschenk des Lebens in vollen Zügen zu geniessen.

Manchmal vergessen wir dies angesichts all der Höhen und Tiefen. Geniessen wir doch das Leben, lassen wir Emotionen und Mitgefühl zu, gehen wir respektvoll miteinander um, empfinden wir Frieden im Herzen, vergessen wir nicht zu lieben und Liebe zu empfangen, nehmen wir all die Geschenke um uns herum bewusst und in Dankbarkeit war, denn es sind die „wirklichen“ Geschenke.

Von Herzen wünsche ich Ihnen / Dir eine erfüllte, glückliche Adventszeit voller Liebe, Freude und Harmonie mit erfüllenenden Momenten der Dankbarkeit.
Herzlichst Ihre / Eure Bettina

Tagesseminar zum Thema Seelenbild am 2.2.2019

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Keine Angst vor Erkältungen!

Wenn die Temperaturen sinken, muss deswegen nicht gleich unser Körper streiken. 
Ein menschlicher Körper ist sehr flexibel und in der Lage, sich auf viele Veränderungen einzustellen.
Aber ist es auch unser Geist? Hieran hapert es oft!

Wir sind mit Glaubensüberzeugungen in unserem Leben überhäuft worden, und viele davon zeigen immer noch Wirkung.
Zum Beispiel: „Kind, setze dich nicht auf einen kalten Stein, sonst erkältest du dich!“

Das war ja noch harmlos, es gibt Suggestionen, die uns den sicheren Tod bringen sollten, wenn wir sie nicht beachten würden.
Ich gehe hierauf absichtlich nicht ein, um ihre Wirkung nicht noch weiter zu fördern….

Grundsätzlich ist eine Erkältung auch einmal wertvoll für unseren Körper, weil dadurch das Immunsystem durcheinander gewirbelt wird und sich neu stabilisieren kann.
Aber regelmässige Erkältungen deuten auf innere Zusammenhänge hin.

Hals und Rachen dienen der Kommunikation. Eine Erkältung kann also auf eine „kommunikative Unterkühlung“ hindeuten. Dies kann im Zusammenhang mit unseren Mitmenschen stehen oder auch direkt mit uns selbst zu tun haben.

Hierbei geht es meist um unseren Selbstwert. Bin ich in der Lage und getraue ich mich, mich frei zu outen, frei meine Meinung zu sagen, mitzuteilen, wie ich mir wünsche zu leben, zu sein, was ich denke und fühle, wer ich wirklich sein möchte?
Partnerschaft und Familie sind dafür ein hervorragendes Übungsfeld, aber ebenso auch unsere Arbeitsstelle.

Erst einmal zu unserem Immunsystem….
Wenn wir ein ausbalanciertes Leben führen, aus dem Herzen heraus meist glücklich sind und Liebe, Wärme und Dankbarkeit verspüren, ist auch das Immunsystem stark und kraftvoll und nicht in Resonanz mit einer Erkältung.

Oft hören wir den Satz: „Komm mir nicht zu Nahe, ich möchte Dich nicht anstecken“. Das stimmt meines Erachtens so nicht! Wir stecken uns nämlich selber an, wenn wir mit der entsprechenden Thematik in Resonanz sind oder eben unser Immunsystem aus irgendeinem Grund geschwächt ist. Viren und Bakterien sind immer nur Katalysatoren.

Die Thymusdrüse nimmt eine zentrale Stellung in unserem Immunsystem ein. In dieser unscheinbaren, hinter dem Brustbein gelegenen Drüse reifen bestimmte Zellen unserer Körperabwehr heran. Sie wird historisch mit Spiritualität verbunden. Das „vierte Chakra“ , welches dem Herzzentrum zugeordnet ist, befindet sich leicht unterhalb dieses Immunzentrums. Im Chakrensystem steht die Thymusdrüse im Einklang mit dem Herzen und der Fähigkeit zu lieben. Da sie etwas oberhalb des Herzens liegt, fungiert sie auch als Verbindung zwischen dem 4. und dem 5. Chakra, weist uns also darauf hin, dass ohne unsere Eigenliebe ein ehrliches Sich-Outen nicht möglich ist.
Wenn wir als Baby das Licht der Welt erblicken, gleicht die Thymusdrüse einer kräftigen, saftigen Zwetschge (ein Baby liebt ja auch noch bedingungslos). Im Laufe unseres Lebens wird sie immer schwächer und ähnelt vielmehr einer getrockneten, verschrumpelten Dörrzwetschge.
Wir können die Thymusdrüse aber auch bewusst wieder aktivieren und somit auch unser Immunsystem stärken, indem wir sie täglich leicht klopfen. Dies macht gerade in der kälteren Jahreszeit Sinn und kann auch präventiv bei Kindern angewendet werden. Sie fühlen sich dann „stark wie Tarzan“ ;-). Aber bitte nicht so fest klopfen, es soll nicht weh tun, einfach ein paar Mal auf die Mitte des Brustbeins „pöpperle“.
Auf die Thymusdrüse zu klopfen, hilft auch, wieder an Energie zu gewinnen, wenn man sich kraftlos, müde oder erschöpft fühlt.

Auch können wir im eigenen Heim oder Arbeitsort den „Herzpunkt“ genauer unter die Lupe nehmen. Er befindet sich so ziemlich in der Mitte des Grundrisses. Dieser Ort sollte möglichst frei, offen und gemütlich mit behaglichen, warmen, erdigen Farben gestaltet sein, keine spitzen Kanten und Ecken vorweisen und wenn möglich als Kraftplatz dienen.

Kühle, dunkle Farben wirken in der Winterzeit nicht unbedingt förderlich auf unsere Psyche. Warme, leuchtende Farben erhellen unser Gemüt und unterstützen die Leichtigkeit und Lebensfreude und somit auch unser Immunsystem.

Von Herzen wünsche ich Ihnen ein stabiles, gesundes, kraftvolles Zuhause und somit auch beste Gesundheit.
„Im Innen wie im Aussen, im Aussen wie im Innen“

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Die Bedeutung baulicher Besonderheiten

Eine Kurzreise ins charmante Wien hat mich zu diesem Newsletter inspiriert. Ich war das erste Mal in dieser wunderschönen Stadt und sie hat mich energetisch überrascht. Gleich von Beginn an fühlte ich eine feine, ruhige, ja sogar entspannte Atmosphäre, wie ich sie noch nie in einer Stadt erlebt habe. Obwohl es eine wirkliche Grossstadt ist, mit vielen multikulturellen Menschen und imposanten, grossen Gebäuden, strahlt die Stadt dennoch eine gewisse Leichtigkeit und Friedlichkeit aus. An was könnte dies liegen?

Meine berufliche Neugier wurde natürlich sofort auf die Gebäude gelenkt.
Die Bauweise und Stilrichtung eines Ortes spiegeln ja auch das kollektive Bewusstsein.

Die Gebäude in Wien zeigen mehrheitlich viele weibliche Elemente. Dies sind Schnörkeleien, warme Farben an Hausfassaden, Engel-Figuren, Rundbögen, generell viele Rundungen und grüne Parkanlagen mit Blumen und viel „Luft“ zum Atmen.

Nur ganz wenige Gebäude zeigen mit spitzen Kanten und Ecken unangenehm auf die umliegenden Bauten. Diese wurden in der Nach-Kriegszeit mangels Geld in der Not schnell aufgebaut und die Wiener bezeichnen diese heute auch als „Schandfleck“.

Nun ein generelles, weltliches Thema:
Spitz zulaufende Gebäudeecken, pfeilartige Ausformungen des Daches, naheliegende Giebelfenster, aber auch Handymasten, Fernsehantennen, Hochspannungsleitungen stören das umliegende Energiefeld. Je näher die Menschen sich in so einem Umfeld für längere Zeit aufhalten, desto direkter spüren sie auch die Auswirkung.
Sollten wir uns in so einem Umfeld aufhalten, hat uns das natürlich etwas zu sagen, was nicht heisst, dass wir uns dem deshalb ungeschützt ausliefern müssen.  Die meisten Menschen sind leider in sich noch nicht ausgeglichen genug, um dagegen immun zu sein. Wir sind ja auch nicht Buddha 😉
Energetische Entstörungshilfen schaffen Abhilfe. Ich kenne da genügend Möglichkeiten zur Harmonisierung.
So eine Situation finden wir ja oft auch überall in Wohn- oder Einfamilienhausquartieren. Dies zeigt eine (meist unbewusste) Aggression des Bewohners an und stört ein friedliches Zusammenleben. Wenn nun von uns auch eine scharfe Hauskante auf den Nachbar zeigt, betrifft es uns beide. Meistens ist es uns ja nicht bewusst, dass in uns selbst auch Aggressivität schlummert. Wir tragen Ungeduld, Wut und Enttäuschungen in uns, die in der Form der Bauten und deren Ausrichtung in einer Siedlung zum Ausdruck kommen. In so einem Fall wundern wir uns dann, wenn sich die Menschen, die darin wohnen, ebenfalls bald aggressiv verhalten. Selbst wenn mit den besten Absichten baubiologisch gesunde Häuser gebaut werden, weist heute oft die Form auf massive innere Konflikte der Bewohner hin. Wir merken es aber nur beim Nachbar.
Ich fuhr vor ein paar Jahren täglich an einer doppelstöckigen Ökosiedlung vorbei, ja beobachtete sogar die Entstehung dieser Häuser. Diese liegen sehr eng beieinander, zeigen scharfe Kanten und haben grosse Fensterfronten, welche sich gegenüber präsentieren. Wenn ich mit dem Auto daran vorbei fuhr, sah ich durch die Häuser hindurch in den innenliegenden gemeinsamen Hof. Dieser war stets chaotisch überfüllt mit allen möglichen Spielsachen, Fahrzeugen uvm. Es war ein grosses Durcheinander und wirkte wirklich sehr unaufgeräumt. Genauso ist es den Menschen dort ergangen. Sie waren in sich selbst sehr chaotisch, unaufgeräumt, wurden oft krank und verzettelten sich in ihren Lebensthemen. Durch die grossen Fensterfronten sind die Menschen natürlich dauernd „ausgestellt“ und unter Beobachtung, wollen sie jedoch selbst auch alles unter Beobachtung und Kontrolle haben. Es fehlt der geborgene Rückzugsort für ein Eigenleben und die Intimsphäre, welche jeder Mensch braucht. Ansonsten neigt man zu Nervosität, Stress und eben auch aggressivem Verhalten. Der eigene Energie-Haushalt ist somit auch geschwächt. Die Flukation in dieser Siedlung ist heute immer noch gross. Inzwischen stehen in einigen Häusern die persönlichen Fahrräder der Erwachsenen (von der Strasse her sichtbar) im Wohnzimmer. Hierzu kann sich jeder selbst einen Reim machen 😉
Da die Häuser eng beieinander stehen und die freie Fläche eh schon knapp ist, ist es nicht möglich, sich hier mit dem Pflanzen von Bäumen oder eines blickdichten Zauns als Schutz zu behelfen. Diese würden zu nahe am Haus stehen und zu schnell zu einer Grösse heranwachsen, die wiederum beeinträchtigend wirken würde. Es gäbe jedoch Möglichkeiten, im Innern der Häuser individuelle Massnahmen zu treffen.

Eine originelle Möglichkeit einer Kantenentstörung habe ich auch in Wien entdeckt. Doch dazu braucht es eben Platz (siehe rechte Abbildung). Es gibt sicher auch kleinere, dem Haus und Siedlungsthema angepasste Varianten.

Wie überall wird momentan auch in Wien viel gebaut und es entstehen neue, moderne Gebäude. Doch diese werden in den meisten Fällen harmonisch in die Natur eingebettet und weisen runde Formen und einen förderlichen Zyklus der Elemente auf.

Von Herzen wünsche ich Ihnen ein harmonisches, glückliches, königliches oder gar kaiserliches Zuhause, welches Ihr persönliches Schloss für Sie ist.

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Monat 9 im Thema Erfolg / Ruhm / Ansehen

Dem Bereich Erfolg werden die Zahl NEUN, der Süden, der Mittag, der Sommer, die Farbe Rot und das Element Feuer zugeordnet.

Der Bagua-Bereich Erfolg erinnert uns daran, dass zu einem glücklichen, erfüllten Leben auch gehört, sich selbst weise und integer auszudrücken, zu zeigen, im Sonnenlicht zu stehen und zu genießen. Unsere Lernaufgabe ist in diesem Bereich, selbstbewusst und klar aufzutreten, unsere eigene Meinung unabhängig von anderen zu vertreten und überzeugend zu leben.

Hier können wir uns folgende Fragen stellen:

  • Wie möchte ich von meinen Mitmenschen gesehen werden?
  • Wie werde ich von anderen Menschen gesehen und wahrgenommen?
  • Erhalte ich ein Feedback von meinen Aktivitäten?
  • Wie sieht es mit meinem beruflichen Erfolg aus?
  • Bekomme ich genügend Anerkennung?
  • Bringe ich die Dinge zu einem erfolgreichen Abschluss?
  • Kann ich geschehene Dinge und Ereignisse verabschieden und hinter mich lassen?
  • Wie sieht es mit Verzeihen und Vergeben aus?
  • Bin ich offen für Veränderungen? 

Die Neun ist die letzte Zahl in unserer einstelligen Zahlenreihe. Sie steht für das Ende und zugleich für Neuanfang. Alle Entwicklungsstufen, von der Eins bis zur Neun mit dem Ziel der Mündung in die Zehn, sind in ihr enthalten. Sie bahnt den Weg für das Neue, das sich daraus entwickeln kann. So wie der Norden (Bagua-Bereich 1) für den Eingang und Anfang steht, steht der Süden im gegenüber, für Ausgang und Ende (9).

Jedes Geschehen beinhaltet eine Wandlung, die unserer Entwicklung dient. Haben wir die Lernerfahrung verinnerlicht, können wir die äusseren Ereignisse gehen lassen, um offen zu sein für Neues. Ihr Sinn ist erfüllt und etwas ist beendet. Wenn wir ein bestimmtes leidvolles Thema nicht loslassen können, haben wir keine Erkenntnis daraus gezogen. Und wenn wir diesen Zustand des „Nicht-verarbeitet-habens“ auch noch in einem Denkmal als Mahnmal manifestieren, bleibt es dabei. Der Schmerz lässt uns nicht mehr los, denn er will ja umgewandelt werden. Die Neun, das Feuer, der Süden, steht also für das Beenden und Gehen-lassen. Das ist ohne Verzeihung nicht wirklich möglich. Es geht also um innere Reife, denn äusserlicher Glanz hat nur dann Bestand, wenn parallel dazu eine Weiterentwicklung auf der menschlichen Ebene stattfindet. Ein Mensch, der zu Wissen und Weisheit gelangt, besitzt auch eine starke Ausstrahlung und Charisma.

Sehr oft befindet sich in unseren Wohnungen das Wohnzimmer im Bereich Erfolg. Es dient uns für geselliges Zusammensein mit der Familie und unseren Gästen. Da wir Erfolg mit gesellschaftlichem Ansehen definieren, ist das Wohnzimmer meist auch repräsentativ eingerichtet und wir geben ihm den grössten Raum, das heisst, diesem Anliegen die grösste Bedeutung.
Ich erinnere mich noch, dass wir als Kind diesen Raum nur an Sonntagen in feinsäuberlicher Sonntagskleidung für die „Augsburger Puppenkiste“ betreten durften. Diese Zeiten sind inzwischen glücklicherweise vobei. Auch das kollektive Denken ist in einem grossen Wandel. Heute spielt sich in diesem Raum meist das tägliche Familienleben ab. Die neuen Einstellungen zu Familie und Gesellschaft zeigen sich somit auch in unserem Wohnverhalten.

Die Räumlichkeiten in diesem Bereich geben jedenfalls Aufschluss, wie wir von anderen Menschen gesehen werden oder auch, wie wir gesehen werden wollen, allenfalls sogar, was wir darstellen möchten.

Einzelne Puzzleteilchen liefern zwar einzelne nützliche Informationen – erst im zusammengesetzten Gesamtbild (Zahlen 1 bis 9) erkennt man aber, was wirklich gemeint ist.

Alles Schöne und Edle stärkt uns in diesem Bereich, dieses Ziel leben zu können. Verstaubte, antike Möbel in dieser Zone oder Ahnenbilder würden uns selbst im Aussen ähnlich erscheinen lassen.

Ein Fehlbereich in dieser Wohnzone kann bedeuten, dass Sie stark von der Meinung Anderer beeinflusst werden und Ihr Selbstbewusstsein vermutlich instabil ist. Eine Erweiterung fördert ein gutes Image in der Öffentlichkeit, öffnet aber zugleich auch Kanäle zu tiefen und wesentlichen Erkenntnissen über das Leben.

Stehen Sie stark, selbstbewusst, erfolgreich mit dem Herzen „am rechten Fleck“ im Leben?

Ich wünsche es Ihnen von Herzen!
Wenn nicht, helfe ich Ihnen gerne mit einer Beratung dabei!

Herzlichst Ihre / Eure Bettina

Neue Daten Ausbildung zum dipl. Persönlichkeitsberater 2018,19

Ausbildungsprogramm

Ein Tages-Seminar zum Körperbild in der Numerologie
Seminar Körperbild 22.9.18
in Egg bei Zürich! Bitte Anmeldeschluss beachten!

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Neues Schuljahr, neuer Lebensabschnitt

Wie im letzten Newsletter geschrieben, geht es im Monat August um Persönlichkeitsentwicklung. Passend dazu findet auch für die Kinder ein neuer Lebensabschnitt im Lernen statt.

Es macht nun Sinn, das Kinder- oder Jugendzimmer der persönlichen Weiterentwicklung und altersentsprechend neu zu gestalten. Ein positives, unterstützendes Umfeld ist für all das Neue, was auf sie zukommt, wichtig. Aber auch für die Eltern selbst und die Beziehung zu ihren Kindern, beeinflusst ein harmonisches, aufgeräumtes und strukturiertes Ambiente den Neustart günstig, einfach und erfreulich. (siehe dazu auch den Newsletter vom Dez.2017)

Kinder wachsen sehr schnell und auch ihre Persönlichkeit verändert sich manchmal rasch. Die ideale Einrichtung und Raumgestaltung nimmt darauf Rücksicht, indem sie durch Beweglickeit und freie Flächen genügend Veränderungsmöglichkeiten zulässt.

Die Einrichtung sollte leicht und hell gehalten werden, möglichst mit pastelligen Farben. Alte Möbel mit viel Geschichte haben im Kinderzimmer nichts zu suchen. Denn alles Alte und Schwere steht im krassen Gegensatz zum zarten, feinfühligen Wesen eines Kindes.
Wenn die Kinder schon sehr entscheidungsfreudig sind und nicht irgendwelche gravierenden Probleme vorliegen, sollten sie bei der Gestaltung miteinbezogen und ihre Wünsche berücksichtigt werden. Wichtig ist, dass das Kind einen geschützten Schlafplatz hat (nicht direkt zwischen Türe und Fenster), damit es nachts gut schläft und sich erholen kann. Hier gäbe es noch viele Dinge zu beachten, doch dies würde den Rahmen dieses Newsletters sprengen.

Heute möchte ich hauptsächlich etwas über den Platz für Hausaufgaben schreiben…

In der Grundschule werden diese erfahrungsgemäss noch am Küchentisch unter Aufsicht erledigt. Dies bedeutet, dass es Sinn macht, die benötigten Dinge wie Schreib- und Zeichnungspapier, Radiergummi, Lineal, Klebestift, Buntstifte, Filzschreiber usw. griffbereit zu haben. Eine große, aufgeräumte Tischfläche ist ideal, um darauf Bücher und Arbeitsmaterial auszubreiten. 
Kürzlich sah ich bei einer Beratung eine tolle Möglichkeit: jedes Kind hatte eine mobile Hausaufgaben-Station (zum Beispiel in einem umfunktionierten Servierwagen oder einem Beistellwagen, wie ihn die Friseure haben). Diese sind bei Bedarf schnell hervorgeholt und dann wieder an den ihm zugewiesenen Platz gerollt. Somit ist der Esstisch auch wieder ganz frei für die gemeinamen Essen und andere Dinge.

Kommt ein Sprössling in die Oberstufe, welches meistens auch mit der Pubertät einhergeht, bevorzugen es die meisten Kinder, die Hausaufgaben im eigenen Zimmer zu erledigen. Sie brauchen einen ungestörten Ort und ihre Privatsphäre.
Jetzt dient das Schreibpult nicht mehr nur dem kreativen Werkeln, sondern darf auch konzentrationsfördernd sein. Wenn das Kind aus Platzgründen vom Pult aus an die Wand schaut, kann sich dies wie ein Brett vor dem Kopf auswirken. Hier würde zum Beispiel eine Weltkarte oder ein neues Poster mit Tiefenperspektive eine „Weitsicht“ fördern. Schaut es aus dem Fenster, schweifen die Gedanken in die Ferne. In solch einer Situation, erleben wir dann die Kinder häufig als gereizt, desinteressiert und teilweise sogar agressiv.
Idealerweise wäre ein Blick über das ganze Zimmer und hin zur Türe wie auf Bild 3.

Natürlich ist es aus Platzgründen nicht immer möglich, das Zimmer optimal zu gestalten, doch Harmoniemassnahmen gibt es etliche um das Beste und optimale aus einem Zimmer herauszuholen. Dass eine gewisse übersichtliche Ordnung auf dem Pult wie auch sonst im Zimmer vorhanden sein sollte, versteht sich von selbst.

Um gut vorbereitet für die kommenden Wochen zu sein, hilft ein Familien-Wandplaner, in dem alle Termine fortlaufend eingetragen werden. So behält man den Überblick und nichts geht vergessen. Für spontane Notizen und Aktivitäten finde ich die Kreidetafeln sehr praktisch. Diese lassen sich auch direkt auf Schranktüren montieren, wenn es keine freie geeignete Wand dafür gibt. Inzwischen gibt es auch Tafelfarbe oder Tafellack. So viel ich weiss, neuerdings auch in Grün. Damit kann man nicht nur Wände, sondern auch Holz- und Metalloberflächen bemalen. Somit ist die Fläche dann beschreib- und feucht abwischbar und ersetzt Pinwände.

Auch freie Zeit sollte miteingeplant werden. Der Schulanfang ist aufregend und verlangt von der ganzen Familie eine offene Haltung und Flexibilität. Deshalb ist es wichtig, nicht jede Minute mit Aktivitäten vollzupacken.
Um die Ferienstimmung noch ein wenig lebendig zu halten, macht es Sinn, die ersten zwei oder drei Wochenenden nicht zu verplanen. So kann sich die ganze Familie wieder finden und gemeinsam neu entscheiden, was gerade entspannend wirkt, was alle brauchen und gut tut. 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie einen erfolgreichen, leichten Schulstart in Vorfreude auf all das „Neue“.

Gerne unterstütze ich Sie / Dich mit einer persönlichen Beratung dabei!
Herzlichst Ihre / Eure Bettina

 

Neue Daten Ausbildung zum dipl. Persönlichkeitsberater 2018,19

Ausbildungsprogramm

Ein Tages-Seminar zum Körperbild in der Numerologie
Seminar Körperbild 22.9.18

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Monat 8 im Thema „Persönlichkeitsentwicklung / Lernen / Wissen“

Dem Bereich Lernen wird die Zahl ACHT, der Nordosten, der sehr frühe Morgen und der Frühjahrsanfang, sowie das Element Erde zugeordnet.

Dieser Bagua-Bereich erinnert uns daran, solche Erfahrungen zu machen, die uns im  Leben weiterbringen und unsere Persönlichkeit wachsen lassen. Mit dem eigenen Lernen ist auch das Lehren  verbunden. Was ich im eigenen Leben als bereichernd und wertvoll erfahren habe, sollte ich auch weitergeben.

Bei der Acht geht es um eine achtsame Handlung uns selbst und dem Leben gegenüber und darum, „Macht“ verantwortungsbewusst auszuüben.

Wenn ich selbst häufig die Erfahrung mache, dass Andere Macht ausüben und ich darunter leide, hilft mir eine aktive Haltung: mich früh am Morgen schlau zu machen, mich weiter zu entwickeln, Argumente zu haben, die Innenschau zu wagen, meiner Intuition zu vertrauen und mutig den eigenen Standpunkt zu vertreten.

Zur Acht (Macht) gehört auch die Abgrenzung. Sie ist keine Angelegenheit der Anderen, sondern eine Frage der Selbstwahrnehmung und Sebst(be)achtung, wie auch der Achtung vor dem „Sosein“ des anderen.
Wir erleben den ganzen Tag irgendwelche Ereignisse, die uns mehr oder weniger angenehm oder unangenehm berühren. Es ist müssig, darüber zu grübeln, warum wir ein bestimmtes Schicksal erleiden müssen oder andere Menschen uns „das antun“. Je mehr wir gedanklich der Sache nachhängen, desto mehr entfernen wir uns von uns selbst und geben dadurch an den Verursacher Macht ab. Lenken wir jedoch die Aufmerksamkeit auf uns selbst und darauf, was das Ereignis bewirkt hat, erfahren wir schnell, was uns das verursachte Gefühl zu sagen hat und wir können das Ereignis selbst vergessen.
Jedes Ereignis beinhaltet Informationen. Verursacht es Wut oder Schmerz, könnte man sich fragen, wo genau auf der körperlichen Ebene dies spürbar ist. Dies kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Über das Körperbild der Pentalogie können wir erkennen, wo sich die Thematik des Menschen im Körper als erstes somatisieren würde. Dies kann die Bauchgegend, der Rücken, Hals, Kopf oder eben jedes Organ sein. Löst hingegen etwas Angst in uns aus, lähmt es das Herz oder es entsteht Druck im Brustraum oder Kribbeln im Bauch oder das Thema liegt schwer im Magen.
Die Beachtung dessen was ist, löst solche Gefühle oft schon von alleine auf. Zumindest lassen sie auf die Art unserer Resonanz schliessen und es wird uns dadurch möglich, mit der Sache konstruktiv umzugehen. Die Folge davon ist dann die natürliche Abgrenzung, weil wir uns von den Resonanzen lösen.

Welche Räume befinden sich in Ihrem Zuhause im Bagua-Bereich 8?

Bei der Gestaltung des Raumes sollte insbesonders grosser Wert auf Ruhe und Beständigkeit gelegt werden. Vor allem aus der Stille dringen die tief im Verborgenen schlummernden Informationen sanft an die Oberfläche des Bewusstseins. Wenn wir uns regelmässig Zeit, Musse und kreatives Nichtstun erlauben, können wir unsere innere Stimme und Intuition wesentlich leichter wahrnehmen, als in der Hektik des Alltags.

Die 8 im Bereich Lernen des Baguas zeigt also, dass es hier um die Persönlichkeitsentwicklung geht. Wenn sich die Haus-Wohnungstüre dort befindet, erleben wir sehr oft, dass der Bewohner beruflich als Lehrender in irgendeiner Form tätig ist.
Es gilt auch als „günstig“, wenn sich hier das Zimmer Jugendlicher befindet. Aber genauso könnte es das Schlafzimmer sein. Dann ist das Thema, den Ausgleich in der Partnerschaft aneinander zu lernen, sich in der Persönlichkeitsentwicklung gegenseitig zu unterstützen und das Anderssein zuzulassen.
Befindet sich die Küche in diesem Bereich, sagt sie uns, dass wir leben, um zu lernen, und lernen, indem „wir leben“, also etwas tun. In einer solchen Situation lernen wir zum Beispiel nicht aus Büchern und häufen intellektuelles Wissen an, sondern wir lernen, indem wir handeln und fühlen. Das Lernvermögen und die Persönlichkeitsentwicklung werden von unserer Kreativität bestimmt, und umgekehrt ist die Kreativität in irgendeiner Weise ein Lehren. Dies könnte eine bestimmte Ernährungs- oder Kochweise sein oder eine kreative Hilfe für Andere, welche wiederum der Selbsthilfe dient.

„Learning by doing“ ist hier das Zauberwort!

Sollten sich in Ihrem Leben dieselben Themen stets wiederholen und Sie fühlen sich wie in einem Hamsterrad oder in einer Ohnmacht, lohnt es sich, diesen Bereich mit den Räumlichkeiten genau zu betrachten. Die 8 beinhaltet nämlich auch die Endlos-Schleife, in der man gefangen sein kann und Ehrenrunden dreht.

Gerne unterstütze ich Sie / Dich mit einer Beratung dabei!
Herzlichst Ihre / Eure Bettina

Neue Daten Ausbildung zum dipl. Persönlichkeitsberater 2018,19

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Monat 7 im Thema „Kinder / Kreativität“

Dem Bereich Kinder und Kreativität wird im Bagua die Zahl SIEBEN, der Westen, der idea-152213_640Abend, der Herbst und das Elemente Metall zugeordnet.

Dieser Bereich erinnert uns daran, dass wir über die materielle Welt hinaus eine höhere Bewusstseinsebene anstreben sollen.

Unsere tatsächlichen Kinder, aber auch unsere geistigen Ideen, Impulse, unsere Phantasie und Kreativität können sich am besten entwickeln, wenn wir das Unwichtige, das uns an einem erfüllten Leben hindert, heraussieben. Nur so haben wir die Chance der unbegrenzten seelischen Welt zu begegnen. Unterstützend wirkt daher alles, was uns an Lebensgenuss erinnert und freudig stimmt.

sieve-504181_640Die 5 spiegelte das Thema Eigenverantwortung und wir hatten grundsätzlich 2  Möglichkeiten und Richtungen, eine Entscheidung zu treffen. Die 6 hatte diese Entscheidung zugelassen und uns diese erfahren und erleben lassen. Mit dem 7. Monat haben wir nun die Gelegenheit, diese allenfalls noch zu korrigieren und in die gewünschte Richtung zu lenken.

Welche Räumlichkeit befindet sich bei uns in diesem Bereich?

Ist es zum Beispiel das Arbeitszimmer, macht uns die Arbeit bestimmt Spass oder wir entdecken gerade, dass dem nicht so ist und sind auf der Suche nach mehr Lebensfreude oder einer neuen Arbeit.
Bei einem Kinder- oder Spielzimmer ist das Kind bestimmt sehr kreativ und child-865116_640phantasievoll, wenn das Zimmer optimal auf das Kind abgestimmt eingerichtet ist und Leichtigkeit ausstrahlt.
Befindet sich das Schlafzimmer in diesem Bereich, deutet dies darauf hin, dass es um die Freude in der Erfüllung der Zweisamkeit geht, was oft auch mit einem Kinderwunsch einhergehen kann.
Es könnte aber auch sein, dass eigene kindliche Vorstellungen (Vater- oder Mutterkomplex) in der Partnerschaft kompensiert werden.
Ebenso könnte es auf eine Leichtgläubigkeit und gewisse Naivität, was eine Beziehung angeht, hindeuten.
Es gibt auch hier unzählige Beispiele und ich möchte mich bewusst nicht so ausführlich äussern, um Ihre eigenen Ideen und Interpretationen nicht einzuschränken, sondern anzuregen.

soap-bubbles-1021662_1280Je nachdem wie der Raum eingerichtet ist, erkennen wir, ob das Thema mit Leichtigkeit und Freude im Alltag integriert ist, oder ob wir eher Mühe damit haben und der Lebensfluss blockiert ist.

Bei einem Fehlbereich kann man zu leichtsinniger Geldverschwendung und allzu spielerischem Denken neigen. Auch können Klagen, Streit und ein eher lockerer Umgang mit der Wahrheit die Folgen sein. Bei einer Verstärkung dürften die Bewohner eher eine Ader zum Lebensgenuss haben, umgänglich sein und vielleicht auch eine ausgesprochene Kreativität und Phantasie besitzen. Spielerisch leicht eröffnet es auch eine Hand für gute finanzielle Gewinne.

Schlüsselfragen:

  • Bin ich kreativ und habe ich auch bei Herausforderungen stets eine neue Lösung parat?
  • Gestaltet sich das Leben mühelos und leicht und geht mir spielend von der Hand?
  • Beschäftigen mich noch Kindheitsthemen, die es anzugehen und zu erlösen gilt?
  • Ist das Verhältnis zu meinen Kindern freudig und liebevoll?
  • Vertraue ich meinem 7. Sinn und handle ich dementsprechend?
  • Habe ich genügend Zeit für meine Hobbies oder bin ich noch auf der Suche nach einem?

 

Gerne unterstütze ich Sie / Dich dabei!afternoon-tea-3426395_1280
Herzlichst Ihre / Eure Bettina

Neue Daten Ausbildung Pentalogie / Numerologie  2018,19

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Sommerfarbe „Türkis“

Die Farbe Türkis ist die Mischung von Grün und Blau. Sie ist energetisch die frischeste IMG_8171und kühlste Farbe, die wir kennen. Deshalb für heisse Sommertage sehr geeignet.
Diese Farbe finden wir ja auch oft in heissen Klimazonen und sie erinnert uns an die frische, kühle Farbe des Meeres. Schon allein dieser Ausblick nach Strand und Wärme erzeugt ein beruhigendes, wohltuendes Gefühl, was besonders für gestresste Menschen eine Wohltat ist. Diese Farbe ist also günstig, wenn wir in irgendeiner Form erhitzt oder geistig angespannt sind.

bottle-3017833_1280Auch wenn wir durstig sind, fühlt sich das Wasser in einem türkisfarbenen Glas oder einer Flasche erfrischender an. Dieses empfinden wir bei Kleidung, welche wir direkt auf der Haut tragen, ebenso.
Für Menschen die eher fröstelig sind, eignet sich Türkis allerdings weniger. Es würde das Kältegefühl noch verstärken. Hier bräuchte es ergänzend einen warmen Farbton. Aufschluss darüber, welche Farbe stärkend, helfend und fördernd für eine Person ist, können wir anhand einer Persönlichkeitsanalyse durch das Geburtsdatum herausfinden. Jeder Mensch hat einen eigenen Farbenstrahl, den man, wenn man diesen kennt, bewusst für das geistige, seelisch-psychische und körperliche Wohl einsetzen kann.

Türkis wird bevorzugt von Menschen gewählt, die zukunftsorientiert sind, grosse Originalität und Kreativität besitzen, sich und ihr Wesen authentisch zum Ausdruck bringen möchten. Dabei sind sie nicht immer rücksichtsvoll und können andere Menschen auch überfordern. Sie sind aber gute, faire Kameraden, abenteuerlustig und manchmal auch zu Streichen aufgelegt.
Künstler, Architekten, Erfinder, Redner, Reformer und Neuerer, die auch den Konflikt mit der angepassten, etablierten Gesellschaft nicht scheuen, bevorzugen diese Farbe. Sie können sich jedoch in dieser Gesellschaft gut bewegen und auch durchsetzen, verfügen über eine gute Kommunikation, lieben einen gewissen Luxus, sind aber nicht davon abhängig. Sie können sich auch unter einfachsten sand-3121374_640Bedingungen wohlfühlen, vor allem, wenn sie die Abenteuerlust packt. Durch ihren Drang reformerisch und revoluzzionär tätig zu sein, können sie die Grenzen überschreiten und auch für Zündstoff mit den Mitmenschen sorgen. Hier würden als Ergänzung erdende Brauntöne helfen, welche für eine Balance sorgen.

In Räumen als Wandanstrich sollte Türkis vorsichtig eingesetzt werden. Es eignet sich mit Vorbehalt für sonnendurchflutete Räume. An kühlen, regnerischen und Wintertagen wirkt der Raum dann eher unterkühlt und frostig. Somit zeigt sich dann auch das entsprechende Thema des Baguabereiches, in welchem sich der Raum befindet, unterkühlt und frostig, ja fast steril. Vor allem, wenn die Farbe „Weiss“ hinzu kommt. Da Türkis gerne unterstützend für eine gute, förderliche Kommunikation eingesetzt wird, würde bei zuviel Türkis und Kühle dann auch die Kommunikation „auf Eis gelegt“.

Wer möchte seinen eigenen Farbstrahl auch kennen?
Gerne berate ich Sie / Dich dazu!

86522ae5-91f7-4380-b2ea-a7983a24878bEine wunderbare, genussreiche Sommerzeit mit schönsten Gesprächen und fruchtbarer Kommunikation wünsche ich allen aufs Herzlichste
Ihre / Eure Bettina

Neue Daten Ausbildung Pentalogie / Numerologie  2018,19

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