Therapeutin der Herzen

Diesmal ein Ausschnitt aus unserem neusten Buch mit wahren, authentischen Geschichten von Feng-Shui-Beratungen und mit Ausbildungs-Einblicken.

>> Gestern hat mich eine Klientin angerufen. Bei ihr und ihrem Lebenspartner besteht seit Jahren der  Wunsch nach Kindern, aber der Klapperstorch hat offenbar Ferien. Sie fragte, ob sich aus der Wohnung etwas dazu ablesen lasse und ob es geeignete Maßnahmen gäbe, die ihre Familienplanung unterstützen könnten. Wir haben uns auf eine heutige Hausbesichtigung geeinigt.

So, nun stehe ich vor ihrem Haus und lasse mich überraschen. Es ist immer wieder aufs Neue spannend für mich! Von außen wirkt der Bau auf mich wie ein weißer Klotz, an dem ich nichts Persönliches finden kann. Er hat absolut keine Ausstrahlung. Wie es wohl innen aussehen und zugeschnitten sein mag?

„Guten Tag Frau Chanel, wie schön, kommen Sie herein“, begrüßt mich Frau Gärtner, eine junge Frau Anfang Dreißig. „Mein Mann muss auch gleich kommen. Wir können ja schon einmal einen ersten Rundgang machen.“

Bildergebnis für Bilder zu kühles steriles HausDas sehr sterile Haus begegnet mir nun auch im Wohnbereich. Nirgendwo ist etwas dekoriert. Es gibt keine farbigen oder wärmenden Accessoires, alles wirkt kalt und nüchtern. Ein kuscheliges Nest, in dem Kinder sich wohl fühlen würden, ist das hier nicht.

Nun schaue ich mir die Bereiche Familie und Kinder/Kreativität näher an. Sie liegen sich gegenüber, dazwischen liegt  der Flur. Die Zimmereingänge befinden sich nicht linear auf gleicher Höhe, sie sind zueinander versetzt.

Gerade will ich etwas dazu sagen, als sich die Haustür öffnet und Herr Gärtner von der Arbeit nach Hause kommt. „Ah, Ihr seid schon mitten drin. Habe ich etwas verpasst?“

„Nein, Werner. Frau Chanel hat gerade damit begonnen, sich einen Eindruck zu verschaffen. Du kannst gleich hierbleiben.“ Die Begrüßung zwischen den beiden ist auch eher nüchtern. ‚Was die wohl mit Kindern wollen?‘, frage ich mich nun. Sie dürften sicher nichts schmutzig machen, nichts anfassen, vielleicht noch nicht einmal spielen.

„Gefällt Ihnen unser Haus?“, fragt nun der Mann.

„Sehr pflegeleicht“, fügt seine Frau noch hinzu.

„Es wirkt alles etwas kühl auf mich, steril möchte ich sogar sagen. Ich würde mehr Farbe, mehr Wärme, mehr Leichtigkeit in die Räume bringen, es kuscheliger machen. Mir fehlt hier die Nestwärme, aber Sie müssen sich ja dabei wohl fühlen, das ist nun auch wichtig. Fühlen Sie sich denn hier so richtig wohl?“, erlaube ich mir jetzt doch einfach zu fragen.

Schweigen. Etwas betretene Gesichter. Die beiden blicken sich an. „Nun, wir haben es mehr auf eine gewisse Zweckmäßigkeit ausgerichtet“, betont nun der Mann. „Das war doch auch dein Wunsch Elke, oder?“, die Frage an seine Frau gerichtet.

„Ja ja, schon.“

„Stellen Sie sich jetzt einmal vor, Sie hätten zwei muntere, lachende Kinder. Dürften die Bildergebnis für Bilder zu lachende spielende Kinderhier dann auch herumtollen? Könnten die sich irgendwo mal einkuscheln? Verstecken spielen? Freunde mit nach Hause bringen?“

Wieder Schweigen. Die Frau schaut mich an, sagt aber nichts.

„Darüber würden wir uns sicher Gedanken machen, wenn die Kinder auf der Welt sind. Im Moment haben wir alles nur nach unseren Bedürfnissen ausgerichtet“, antwortet dann der Mann ohne eine Miene zu verziehen. Er wirkt jetzt noch kühler auf mich.

„Das kann ich gut verstehen, Herr Gärtner. Aber stellen Sie es sich doch einmal aus der Perspektive einer Kinderseele vor. Die schaut sich das jetzt sozusagen von oben an und empfindet dies hier nicht als Nest für sich. Fühlt sich gar nicht eingeladen von Ihnen, hier eine einfühlsame, geborgene Kindheit zu verbringen. Verstehen Sie mich?“

Erneut betretene Gesichter. Nach einer Weile kommt die Frau aus sich heraus: „So haben wir das noch gar nicht betrachtet. Aus dieser Sicht erscheint die Wohnung wirklich steril.“

„Sehen Sie? Und diese Sterilität finden Sie ja auch in Ihrer Familienplanung vor, wenn ich Bildergebnis für Bilder zu kuschelige Nestwärmemir erlauben darf, dies einmal so klar zu sagen.“

„Das soll der Grund sein, dass wir noch keine Kinder haben?“ Der Mann schüttelt den Kopf und verdreht seine Augen, als ob er denkt, was ist die denn für eine Spinnerin?

„Nun, eines kommt zum anderen, Herr Gärtner. Es gibt noch mehr Gründe und Zusammenhänge.“

„So? Dann schießen Sie mal los, was Sie da noch so alles sehen.“ Ein sehr zweifelnder, fast ironischer Blick trifft mich.

„So eine Kinderseele schaut sich doch alles an. Nicht nur die äußeren Umstände, auch Ihr Inneres. Ihre Einstellung zum Leben. Sie möchte doch wissen, was sie bei Ihnen insgesamt vorfinden wird und ob sie mit Ihnen und all diesen Umständen ihre künftigen Erfahrungen machen möchte.“

„Sie sehen das aber jetzt sehr absolut! Schauen Sie sich doch einmal in der Welt um! Was soll denn eine Kinderseele davon haben, sich zum Beispiel in eine Slumbehausung gebären zu lassen? Das würde doch niemand wollen und doch kommen dort viele Kinder zur Welt. Ich glaube, Sie verwechseln ein Wunschdenken mit der wahren Realität.“

„Ihre Überlegung ist richtig. Diese Seelen wählen dann aber auch eine grundsätzlich andere Bühne, eine andere Kultur und vielleicht auch noch eine andere Bewusstseinsstufe. Sie aber leben hier in der Schweiz unter ganz bestimmten sozialen und kulturellen Bedingungen und einer großen Sicherheit. Eine Kinderseele, die in diesen Bedingungen aufwachsen will, möchte sich entsprechend aufgenommen und geliebt fühlen. Sie möchte auch Eltern haben, die ihr Geborgenheit geben.“

Ähnliches FotoNun räuspert sich die Frau: „Werner, Frau Chanel hat schon recht. Aus dieser Perspektive heraus würde ich uns wahrscheinlich auch nicht unbedingt als Eltern aussuchen.“

„Elke, das ist doch alles Kinderkram!“, wischt er ihren Einwand zur Seite und an mich gewandt meint er: „Pardon, ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber haben Sie noch etwas einzuwenden? Sehen Sie noch irgendetwas, was Sie an diesem Haus bemängeln?“

Mit großer Ruhe und Klarheit antworte ich nun: „Ja, ich sehe noch Umstände, die ich Ihnen gerne aufschlüsseln möchte. Vielleicht bringt das noch weiteres Licht in alles hinein.“

„Und das wäre?“ Er klingt jetzt etwas ungeduldig bis unwirsch.

„Schauen Sie bitte diese beiden Türen an. Sie stehen sich versetzt gegenüber.“

Der Mann schüttelt unverständig den Kopf. „Hat der Architekt so geplant. Ist doch okay. Warum sollten die sich genau gegenüberliegen?“

„Müssen sie nicht, aber diese Konstellation drückt etwas aus, sie spiegelt eine Spannung, ein Missverhältnis zwischen Ihren Vorstellungen und denen eines Kindes. Es spiegelt ein altes Verständnis, vermutlich das Ihrer Eltern und deren Vorstellungen von Familie und Erziehung. Die Kreativität geht hier auch keine neuen, klaren Wege. Vieles ist mit Umwegen und Spannungen behaftet.“

Bildergebnis für Bilder zu Zweifel KinderwunschIch glaube, soeben fallen ihm die Augen aus dem Kopf! Sein sehr rationaler Verstand kann meine Worte nicht erfassen, was ich aber nachvollziehen kann. Jetzt muss ich ein wenig abwägen. Bringt es noch etwas, wenn ich weiter fortfahre? Ich tue es der Frau zuliebe: „Und ein sehr tragender Aspekt ist noch folgender, wenn ich das noch ansprechen darf: Einer von Ihnen beiden ist sich unausgesprochen eigentlich gar nicht sicher, ob Kinder überhaupt erwünscht sind. Zwischen Ihren inneren Vorstellungen gibt es keine Übereinstimmung.“

Damit habe ich etwas angesprochen, was beide hochfahren lässt. Erstaunt schauen sich die Zwei an, dann mich, dann wieder sich…

„Herr Gärtner, um das Bild noch vollständig zu machen, lassen Sie uns bitte noch in den Keller gehen. Der Familienzusammenhang wird sich dort genauer präsentieren.“

„Mich interessiert das jetzt! Komm, wir gehen hinunter“, sagt die Frau in entschiedenem Ton.

Der Keller ist wenig benutzt. Im Bereich Familie stehen einige antike Gemälde herum.

„Diese Gemälde spiegeln alte familiäre Ansichten, pardon, wenn ich so direkt bin.“
Der Mann blickt finster drein.

Wir gehen weiter und kommen in den Beziehungsbereich. An einer Wand schimmelt es.

„Hier kann ich jedes Jahr den Schimmel entfernen“, sagt die Frau. „Tut mir leid, dass der jetzt gerade sichtbar ist.“

„Nein, gut, dass wir ihn noch sehen können. Er zeigt, dass zwischen Ihnen etwas unausgesprochen steht und inzwischen gärt. Sie haben unterschiedliche Vorstellungen von Beziehung und wohl eben auch von Erziehung und dem Verhältnis zu Kindern.“

Das war jetzt wie eine Bombe! Schweigen, fast Entsetzen.

„Darf ich Ihnen vorschlagen, dass wir hier für heute erst einmal alles so im Raum stehen lassen? Ich glaube, Sie haben sicherlich viel zu besprechen. Wenn Sie möchten, können wir ja in den nächsten Tagen noch einmal zusammenkommen, um die geeigneten Lösungen für alles zu finden und um zu schauen, wie Sie diese dann am besten umsetzen“, schlage ich nun vor.

Der Mann reagiert inzwischen mit totalem Unverständnis. „Und für so einen Quatsch wollen Sie auch noch ein Honorar? Ich hab ja nie viel von solchem Energiekäse  gehalten, aber jetzt ist es genug. Am besten Sie sagen jetzt gar nichts mehr. Ich möchte Sie verabschieden.“

„Kein Problem, Herr Gärtner. Schlafen Sie noch einmal über alles und sicher wäre ein Gespräch zwischen Ihnen beiden erst einmal das Allerbeste. Wann immer Sie den Wunsch haben, stehe ich Ihnen weiter zur Verfügung.“

Ich schaue beim Abschied in die Augen der Frau, die sehr besorgt dreinblickt und mir dann mit einem Wink zu verstehen gibt, dass sie sich bei mir melden wird.

‚Oha‘, denke ich und atme tief durch, als ich das Haus verlasse. Ich kann nicht erwarten, dass jeder Mensch auf all das voll anspringt, was ich vermittle. Nun warte ich erst einmal ab und lasse die beiden sich aussprechen. Der Mann wollte jetzt sicher auch nichts eingestehen, um sein Gesicht zu wahren, und die Frau hat sich bestimmt nie richtig getraut, über ihre Vorstellungen und Gefühle zu sprechen. Alles ist so in Ordnung. Vielleicht kommen wir ja doch noch einmal zusammen….<<
Weiter geht es im Buch.

Eine Weihnachtsgeschenkidee für amüsante Stunden.Bildergebnis für Bilder zu Geschenk

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Verschläft Romeo „Alles“? Fortsetzung des letzten Newsletters vom 18. Oktober

Romeos Schlafzimmer liegt im Baguabereich 8. Es ist der Bereich des Lernens, Wissens Bildergebnis für Bilder zu Schlafzimmerund der Persönlichkeitsentwicklung.
Da wir in der Polarität leben, gibt es immer 2 Möglichkeiten, wie wir mit der gewählten Thematik umgehen. Entweder verschläft Romeo, sich weiter zu entwickeln oder es wird ihm mit einer Leichtigkeit im Schlaf gegeben, ohne dass er viel dazu beitragen muss. Welches für ihn zutrifft, erkenne ich anhand der Einrichtung, den Farben und Formen. Der momentane Raum spiegelt sein Bewusstsein, wie weit er sich schon entwickelt hat und ob er sich mit seinen Themen schon auseinandergesetzt hat.
Romeo hat zweimal die Acht im Geburtsdatum, was gemäss den Gesetzmässigkeiten bestimmt kein Zufall ist.
Sein Inneres (auch unbewusst) möchte sich also weiter entwickeln und lernen, mit M-acht- und Ohnm-acht-Situationen umzugehen.
Bildergebnis für Bilder zu Macht und OhnmachtAls Single würde dies wahrscheinlich die berufliche Situation betreffen. Da könnte es sein, dass er bei seiner Arbeit keine Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten erkennt. Der Bereich der Anerkennung und des Erfolges (Bereich 9) liegt ja im „Aussen“. Es ist das Treppenhaus. In einer Beziehung würde sich die Situation so darstellen, dass beide Partner immer wieder wegen derselben Themen aneinander geraten und nicht wissen, wie sie weiterkommen und in brenzligen Situationen miteinander umgehen könnten. Sie verschlafen sozusagen die Chancen und Lösungen. Der Lift zeigt uns ja: es geht schnell hinauf und auch wieder schnell hinunter (Hilflosigkeit).
In erlöster Form würde das Paar erkennen, was immer wieder der Streitpunkt ist und sie haendewürden miteinander darüber reden.
Da sich der Baguabereich 6 (Kommunikation, Austausch) jedoch auch im Aussen befindet (Loggia), wird es ihnen kaum gelingen die Tiefe der Thematik auszusprechen und es wird der Harmonie wegen geschwiegen. (Die Freundin wohnt mittlerweile nur noch am Wochenende bei Romeo).

Das Bad von Romeo befindet sich im Bereich 3, welcher uns Aufschluss über die romeo-2angestammte Familiensituation gibt. Da wir im Bad ja alles loslassen (körperlich), was wir nicht mehr brauchen und uns reinigen, kann man mit ziemlicher Gewissheit davon ausgehen, dass es bei Romeo um überholte Familienprägungen und Muster geht, die es zu überdenken und zu verändern gäbe.
Das Büro/Arbeitszimmer liegt ebenfalls im Bereich Familie, welches darauf hindeutet, dass an den eben erwähnten Themen gearbeitet werden sollte.
Das Wohnzimmer, welches sich im Bereich 1 (Lebensplan, Lebensweg und Karriere) steht, ist ziemlich leer. Dies zeigt auf, dass Romeo sich sehr viel Raum und Zeit gibt, sein eigentliches Lebensthema herauszufinden. Wahrscheinlich ist er sogar orientierungs- und hilflos (m-acht-los) und weiss gar nicht, was er machen könnte oder, dass er sogar etwas verändern sollte. Somit würde er einfach in den Tag hinein leben, in der Hoffnung, dass ein Wunder geschieht.

Optimale Harmonisierungs-Massnahmen in jedem einzelnen Raum, wie förderlichste Platzierung der Möbel, Romeos persönlich unterstützende Farben und Formen, Beleuchtung, passende Pflanzen, Entstören der Lift-Situation mit den sich gegenüberliegenden versetzten Türen, gewährleisten schon einmal Entspannung und Wohlbefinden. Doch als weitere wichtige Massnahme empfehle ich Romeo zusätzlich, vorübergehend (3 Monate) ausschliesslich die Treppe zu benutzen. Somit würde sich die Thematik um 180 Grad drehen und er hätte die Möglichkeit, die anstehenden Themen und Tatsachen zu erkennen, die Veränderungen anzugehen und sich in eine förderliche Richtung weiter zu entwickeln.
Dazu möchte ich aber noch erwähnen, dass Romeo erst 28 Jahre zählt (noch nicht 33) und er sich gemäss Lebensplan also noch etwas Zeit lassen darf.

Auf den Mitbewohner, der die Bereiche 4 (Reichtum, Glück, Zufriedenheit), einen Teilbereich der 9 (Erfolg) und 2 (Beziehung) bewohnt, gehe ich nun nicht näher ein. Diese Bereiche sind für Romeo an ihn abgegeben und somit im Moment nicht von grösster Wichtigkeit.

Bildergebnis für Bilder zu EinzigartigkeitJede Beratung ist so einzigartig wie der oder die darin wohnenden Menschen. Deshalb ist jede Beratung wieder ganz neu und noch nie dagewesen. Einfach wunderbar und genial!

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2 Zugänge ins Heim / Lift in der Wohnung

Zwei Eingänge bedeuten 2 verschiedene Möglichkeiten bzw. Sichtweisen und Themen von Bildergebnis für eingangstüren und Garage bilder2 Bewohnern, besonders wenn beide nicht denselben Eingang benutzen. Jeder hat eine andere Perspektive, wenn er nach Hause kommt und somit auch andere Bedürfnisse und Wünsche, sowie auch eine andere Einstellung zu Lebensthemen. Bei Beratungen erlebe ich es so, dass der eine Partner den anderen mit seinen Wünschen und Ideen weniger verstehen kann und ganz andere Ziele verfolgt. Es ist wie ein „aneinander vorbei reden“. Oft betritt zum Beispiel der Mann die Wohnung durch die Garage und die Frau benutzt hauptsächlich den Haupteingang. Türen stehen im übertragenen Sinn für den Zugang und den Ausdruck seiner Selbst, für die eigene Meinung und Sichtweise.
Es macht also wirklich Sinn, dass beide den selben Eingang benutzen, um ein förderliches Miteinander leben zu können und an „einem Strang“ ziehen.
Die Haupt-Eingangstüre steht für das Haupt-Lebensthema der Bewohner, solange Sie sich in dieser Wohnung / diesem Haus befinden. Das Thema erkennen wir an dem jeweiligen Baguabereich, in dem sich die Türe befindet.

Etwas anders verhält es sich, wenn man mit einem Lift direkt in die Wohnung gelangt. Bildergebnis für Lift in wohnung integriert bilderMeistens führt dieser ja in eine Attika-Wohnung. Dieser Zugang wird dann auch hauptsächlich genutzt, um das viele Treppenlaufen und Taschenschleppen zu vereinfachen. Gut so….. doch hat eine solche Situation auch seine Tücken. Die Türen des Lifts öffnen sich lautlos und man merkt oft nicht, dass jemand gekommen ist, wenn man die Türe nicht gerade im Blick hat. Obwohl diese Art des Einganges durch das Schloss im Lift gesichert wird, vermittelt eine derartige Situation die Möglichkeit eines schnellen, lautlosen, überraschenden Kommens und auch Verschwindens per Knopfdruck. Dies vermag nicht gerade ein Geborgenheitsgefühl zu gewährleisten, besonders bei ängstlichen Menschen. So eine Situation ist gewöhnungsbedürftig und erzeugt unter Umständen inneren Stress. Man fühlt sich nicht sicher und kommt somit auch nicht zur Ruhe. (Es könnte ja immer jemand überraschend kommen). Wenn es eine Attika-Wohnung ist, betrifft es meistens auch Zukunftsängste und -Sorgen.
Um die genaue Thematik herauszufinden, um welche Sorgen und Ängste es sich handelt, gibt uns der Baguabereich, in dem der Lift sich befindet, Aufschluss.

Bildergebnis für Rauf und Runter bilderMit einem Lift geht es schnell rauf und auch schnell wieder Bildergebnis für Rauf und Runter bilderrunter.  So wird sich dies vermutlich auch in Lebenssituationen darstellen. Ein stetiges Auf und Ab!

Hier ein Beispiel einer Beratung, in der sich der Lift im Zentrum (Baguabereich 5) befindet:

Ein junger Mann, den ich nun Romeo nenne, hat als Lebenszahl die 33/6. Menschen mit grundriss-marcdieser Lebenszahl sind sehr emotional und sensibel. Sie erleben vor allem in jungen Jahren öfters mal Gefühlsschwankungen. Einmal „Himmel hoch jauchzend“, dann wieder „zu Tode betrübt“. Ein wiederkehrendes „Auf und Ab“ (wie beim Lift)! Oft schlucken Sie ihre Gefühle, behalten diese für sich, dem Frieden zuliebe, weil sie sich nach Harmonie sehnen. Doch auf einmal, wie aus heiterem Himmel, wenn dann das Mass voll ist, explodieren sie. Dies kommt dann beim Gegenüber meistens überraschend und verletzend rüber. Menschen mit dieser Lebenszahl möchten lernen, ihre Gefühle liebevoll und rechtzeitig, also sofort in einer Situation, zum Ausdruck zu bringen. Dazu haben sie natürlich auch den passenden Partner dazu ausgewählt, der ihn herausfordern kann 😉

Der Lift befindet sich also im Zentrum, welches für die Selbstliebe, Selbstwahrnehmung, Gesundheit und Eigenverantwortung, für die eigene Mitte steht. Und genau darum geht es ja bei „Ups und Downs“, die eigene Balance und Mitte zu finden. Sich auch Abgrenzen zu können und sich nicht aufzuopfern. Wie wir hier an diesem Beispiel sehen, hat Romeo exakt die passende Wohnung gefunden und kann sich nun seiner Thematik stellen. Die nächste Tücke zeigt sich nun durch die Grundrissaufteilung. Die Mitte, das Zentrum ist rundherum begehbar, ohne eine Türe passieren zu müssen. Man könnte also rennen….. und Runden drehen. Genau so ergeht es Romeo, er dreht sich im Kreis und kann seine Bildergebnis für Bilder zu im Kreis dreheneigene Thematik und Herausforderung nicht erkennen. Im Zentrum liegt nun zusätzlich auch noch die Waschküche. Darin wird die „schmutzige“ Wäsche gewaschen, um wieder „sauber“ dazustehen. Dieser Raum hat kein Tageslicht und somit tappt Romeo im Dunkeln, um was es eigentlich geht, was es zu bereinigen und zu verändern gäbe. Zudem öffnet sich die Türe nach aussen. Wenn Romeo den Raum betreten möchte, muss er immer zuerst einen Rückwärts-Schritt machen, welches wiederum darauf hinweist, dass er Hemmungen hat, sich die Thematik anzuschauen. Er macht immer wieder einen Schritt rückwärts ins „Alte“, statt vorwärts. Er schiebt die Dinge vor sich her.

Der Esstisch, der ebenfalls teilweise noch im Zentrum steht, zeigt an, dass er sich selbst mit „neuer Nahrung“ (in diesem Fall Wissen und Bewusstsein) versorgen sollte. Oberhalb des Tisches tickt eine Uhr die darauf hinweist: Die Zeit läuft………Bildergebnis für Bilder Uhr

Die Geschichte geht weiter in meinen nächsten News…….

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Der 10. Monat – Es geht in eine neue Runde

In den letzten 3 Monaten dieses Jahres werden bereits die Weichen für 2017 gestellt, die Bildergebnis für bilder balancedann im neuen Jahr wirksam werden.

Wichtige Monate liegen vor uns, und jetzt kommt es drauf an, wie wir uns verhalten und mit diesen nächsten Situationen umgehen. Schwingt die Liebe und das Verständnis bei Herausforderungen mit, oder lasse ich mich auf „alte Spielchen“ ein und reagiere wie bisher?

Mit dem 10. Monat, dem Oktober, beginnt ein neuer Rhythmus. Jetzt zeigt sich uns, wie wir den 9. Monat, den September, abgeschlossen haben und was wir mit tiefem, inneren Wissen erreichen und verändern konnten. Nun ernten wir das Vorangegangene.
(s. NL vom 26.8.2016) Dabei müssen wir Menschen uns den Themen stellen und konkret werden. Wir haben jetzt die Wahl, die Herausforderungen in Weisheit, das heisst in klarer Orientierung anzunehmen, wie sie eben sind und dementsprechend zu handeln oder eben die Gegebenheiten als Leid und Schicksl zu erfahren.

Im Tarot entspricht die 10. Karte dem „Rad des Schicksals“Bildergebnis für bilder Tarot Rad des Schicksals oder „Glück“, Bildergebnis für bilder Tarot das Glückwas bestimmt kein Zufall ist, sondern hohes Wissen beinhaltet. Wir stehen also den Tatsachen unseres eigenen und selbst mitkreierten Lebens gegenüber und werden aufgefordert zu handeln und bewusste Entscheidungen zu treffen.
Die 10 beinhaltet ja das ganze Wissen, Erfahrene, Gefühlte und Gelebte der letzten 9 Monate, und somit haben wir dazugelernt. Alles stellt sich nun anders dar als zu Jahresbeginn. Wir bekommen deshalb die Möglichkeit, auf einer bewussteren Ebene die Dinge anzuschauen und gegebenenfalls noch klarere Entscheidungen für die Zukunft zu treffen, wie diese sein soll und was wir uns wirklich wünschen.

Zum besseren Verständnis hier noch einmal das Beispiel mit der 9-monatigen Schwangerschaft.
Das Baby ist jetzt da, ausgereift, vollkommen in seinem Wesen. Meine Gefühle diesem zarten Geschöpf gegenüber verändern sich und werden noch inniglicher, liebevoller (hoffentlich). Ich muss nun Verantwortung für dieses Kind übernehmen und kann das „Erschaffene“ nicht ablehnen oder verdrängen. Ich muss mich darum kümmern. Je nachdem, wie ich dies nun angehe, in Liebe oder Ablehnung, entwickelt sich das Neugeborene. Genau so verhält es sich nun in Allem was uns in diesem Monat begegnet.

  • Sei es in BeziehungsangelegenheitenBildergebnis für Bilder Streit
  • in beruflichen Belangen
  • in ungeklärten und familiären Situationen
  • in Freundes- und Nachbarschaftsangelegenheiten
  • in finanziellen Angelegenheiten
  • und natürlich im Umgang mit uns selbst (Selbstliebe) usw.

Dies entspricht dem Gesetz der Resonanz, welches eine gültige Ordnung beinhaltet und die TEN-denz des Gegenwärtigen erschuf. Je nachdem kann sich nun eine Situation als chaotisch darstellen, oder eine innere Leere hat sich eingestellt, welche Fragen aufwirft wie:

  • Was ist überhaupt der Sinn meines Lebens?
  • Wieso bin ich überhaupt da? Was soll ich eigentlich hier?
  • Was ist meine eigentliche, wirklich Lebensaufgabe?
  • Wozu und wem diene ich überhaupt?
  • Warum bin ich nicht glücklich, was fehlt mir? Es ist doch eigentlich alles da, und ich sollte glücklich sein!
  • Wie kann ich eine verfahrene Situation verändern?
  • Wo habe ich etwas Wertvolles für mich ganz persönlich herausgefunden, kann dies aber nicht leben oder stosse damit auf Unverständnis?

Werfen wir doch einmal einen Blick auf die materialistische Weltsicht mit ihren hohen Anforderungen. In einer wissenschaftlich-technischen Welt wird von einem verlangt, rational-intellektuell vorzugehen. Diesem nachzukommen, wird deshalb auch erwartet.
In einer verantwortungs- und pflichterfüllenden Welt ebenso.
Jeder soll in dieser Weise seine spezifischen Fähigkeiten nutzen, um sich weiter zu entwickeln. Unweigerlich kommt nun aber der Suchende an einen Punkt, an dem nicht seine technische oder rationale Fähigkeit entscheidet, sondern die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit sich selbst gegenüber im Hinblick auf das „Entdeckte“. Was zuerst grossartig und toll aussah, fühlt sich nun vielleicht als unbefriedigend an, weil man unterdessen „hinter die Kulissen“ blickt.
Bildergebnis für bilder authentisch seinNun wird es entscheidend sein, ob man sich auf die sich dann drohende, nähernde Krise einlässt oder klar und authentisch Veränderungen herbeiführt. Die Freiheit des Menschen überlässt es ihm, sich für die Wandlung zu entscheiden oder auch das Gegenteil zu wählen. Dieser Monat speziell gibt uns die Möglichkeit, eine Situation in die Richtung zu wandeln, die für einen selbst dienlich und angesagt ist. Es braucht sicher etwas Mut, für sich selbst einzustehen und die Dinge nun anzusprechen und anzugehen. Seid authentisch! Das Wichtigste im Leben seid Ihr selbst.
Eine neue Runde wird eingeläutet…. so oder so….

Wie sagte doch Churchill so treffend:

So wie wir unsere Häuser (Bewusstsein) bauen,
baut das Haus danach uns!

Feng-Shui unterstützt uns dabei in die förderliche Richtung!

Bildergebnis für bilder Herbstgrüsse

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Was genau ist eigentlich ganzheitliches Feng-Shui?

Immer wieder stelle ich bei Beratungsanfragen fest, dass sich die Menschen unter Feng-Shui etwas anderes vorstellen als es tatsächlich beinhaltet. Sie glauben, es gehe um die richtige Platzierung der Möbel und Accessoires, und somit werden ihre Wünsche sich erfüllen und ihr Leben verändern. Das „Aussen“ soll es richten!
Diese Glaubensrichtung ist da eher an das chinesische Kompass-Bildergebnis für Bilder zu Feng Shui????Feng-Shui angelehnt, welches prophezeit: „Wenn du Das und Jenes in deinem Zuhause veränderst, dann klappt es und deine Wünsche erfüllen sich“.

Aber oha…. weit gefehlt, der Erfolg tritt wenn überhaupt nur kurzfristig ein und Rückfälle oder gar Stagnation folgen.

Weshalb?
Es geht um weit aus mehr! Nicht die Dinge im Aussen garantieren den Lebenserfolg, sondern das Bewusstsein dazu, wie die Dinge zusammenhängen und weshalb sich Ereignisse im Leben so oder so präsentieren. Ebenso spielt der eigene Lebensplan mit seinen Herausforderungen eine wesentliche Rolle.

Beruflicher Misserfolg zum Beispiel hat auch mit mangelndem Selbstwert oder unklaren Vorstellungen zu tun. Da hilft es nicht, einfach ein Wasserfallposter aufzuhängen oder das Pult in die „richtige“ Himmelsrichtung zu stellen. Womöglich steht es dann noch quer im Raum, was wiederum aufzeigt, dass sich etwas im Inneren quer stellt, die Arbeit zu verrichten…. ausser es handelt sich um einen „Querdenker“.

Bildergebnis für Bilder zu schwierige BeziehungOder Beziehungsthematiken, ein gängiges Thema. Da hilft es nicht nur, ein 2-er Symbol in den Partnerschaftsbereich (Baguabereich 2) zu stellen und nun kommt die erfüllende Beziehung. Dies ist halbherzig und oberflächlich. Es geht darum herauszufinden, warum man zum Beispiel immer den „falschen“ Partner anzieht oder warum wir uns immer wieder ums selbe Thema streiten. Was steckt dahinter?
Erst durch das Bewusstwerden dessen kann im „Aussen“ eine dem Thema entsprechende, geeignete Massnahme zur Veränderung vorgenommen werden. Diese harmonisiert und unterstützt dann den eigenen inneren Prozess und wirkt stabilisierend.

Feng-Shui ist eine Harmonielehre, und wenn diese nur formal erfasst wird, sich also nur mit der Oberfläche der Formen befasst, bleibt sie oberflächlich.Bildergebnis für Bilder zu Feng Shui und Mensch und Haus
Sie vernachlässigt dann die Tiefe, wird einseitig und kann daher gar keine Harmonielehre mehr sein. „Wie innen, so aussen“. Alles in der polaren Welt steht in Bezug zueinander. Das ist das Wesen der Polarität. Das Äussere schliesst immer das Innere mit ein.
Also korrespondiert der Inhalt der äusseren Form (zum Beispiel ein Haus oder Wohnung) mit dem Inhalt des Menschen (seinem Bewusstsein), welcher darin wohnt. Demnach ist eine äussere Ordung / Harmonie nicht wirklich ohne eine entsprechende innere Haltung (Bewusstsein) denkbar.

„Die Wohnung ist der Spiegel Deines Selbst“ ist der Leitgedanke im ganzheitlichen, spirituellen Feng-Shui. Es dient daher der Bewusstseinserweiterung.

Feng-Shui hat 2 Seiten, die es zu verbinden gilt, was schon die Bezeichnung „Wind und Wasser“ (Denken und Fühlen) aussagt. Es ist die äussere und innere Lehre von der Harmonie. Beide Lehren folgen bestimmten Gesetzmässigkeiten und sind objektiver (formaler) wir auch subjektiver (intuitiver) Natur. Wir stehen immer zugleich in Beziehung zu uns selbst und zu den äusseren Gegebenheiten.
Die Fragen lauten also:

• Wie stehe ich zu den äusseren Gegebenheiten?
• Welche Denk- Prägungs- und Verhaltensmuster begleiten mich zur Zeit?
• Sind Denken und Fühlen ausgewogen?
• Welche Situationen in meinem Leben möchte ich verändern?
• Wie erreiche und gelingt mir dies?
• Wie fühle ich mich überhaupt?
• Was berührt mich emotional sehr und bringt mich aus der Balance?
• Was sind meine Wünsche und Visionen?
• Was dürfte in meinem Leben „besser“ laufen?
• Bin ich glücklich und zufrieden aus tiefstem Herzen?

Bildergebnis für Bilder zu Feng Shui und Mensch und HausIm ganzheitlichen, spirituellen Feng-Shui hilft uns hier die Pentalogie, den Menschen als wunderbares, einzigartiges Wesen zuerst zu erkennen und danach auch einzigartige, individuelle Massnahmen zu empfehlen.

„Der Mensch ist Mittelpunkt“
Deshalb funktioniert dieses europäisch angepasste Feng-Shui und unterstützt die Menschen anhaltend.

Sie haben das Beste für sich und Ihr Leben verdient und dies wünsche ich Ihnen von Herzen.
Gerne unterstütze ich Sie auf Wunsch dabei.

PS: Anmeldeschluss für die nächste Feng-Shui-Ausbildung ist der 20.9.2016

Für die Pentalogie-Ausbildung dieses Wochenende

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Zahlen zählen und erzählen – eine unendliche Geschichte

Als ich vor 19 Jahren die universelle Zahlenlehre von Dr. Michael Stelzner kennen lernte, Bildergebnis für Bilder zu Zahlenoffenbarte sich mir ein Weg, auf welche Art ich die Inhalte des spirituellen Feng-Shui in europäischer Denkweise deutlich machen und damit weitergeben konnte.
Diese universelle Zahlenlehre vermittelt ein ganzheitliches Verständnis für alle Dinge und bildet die eigentliche Grundlage für die 9 Bagua-Bereiche des Feng-Shui. Die symbolhalfte Sprache der Zahlen zeigt uns einen nachvollziehbaren, konkreten Weg auf, unser Leben mit allen Herausforderungen und Gegebenheiten besser zu verstehen.

Wir bedienen uns hier des Zehnersystems. Je nachdem, ob wir die Null mitzählen oder nicht, kennen wir 9 oder 10 Zahlen. Die Archetypen 1 bis 9 stellen das Grundgesetz dar. Jede weitere Zahl ergibt durch die theosophische Reduktion (zusammenzählen) wieder eine Grundzahl, wie bei nachfolgendem Beispiel:

1.9.2016 = 1+9+2+0+1+6 = 19 =1+9 = 10 = 1+0 = 1

Mit der 1 beginnt alles und mit jeder weiteren Zahl kommt qualitativ etwas zur 1 hinzu.
Zum Beispiel: Die 2 beinhaltet die 1
……………………Die 3 beinhaltet die 1 und die 2
……………………Die 4 beinhaltet die 1 und die 2 und die 3 usw.
Bildergebnis für Bilder zu Schwangerschaft 9. MonatGenauso wie das Jahr mit dem 1. Monat (Januar) beginnt und mit jedem weiteren Monat etwas an Erfahrung und Gelebtem hinzu kommt. Dasselbe erkennen wir in der 9-monatigen Schwangerschaft.

Jetzt sind wir also bald im 9. Monat angelangt und die Qualitäten aller vorangegangenen Monate sind darin enthalten. Je nachdem was wir erlebt, erfahren und vor allem, wie wir damit umgegangen sind, zeigen sich uns somit auch die Folgen davon.

Worum geht es nun also im September?
Dieser Monat ist Abschluss des bisher Erlebten und Erfahrenen und beinhaltet zugleich IMG_3164das Neue. Der „gebärende“ Monat. Wir können nun also ernten, was wir ausgesäht haben. Die Früchte werden nun sozusagen eingefahren und begegnen uns real.

  • Wie gehen wir nun damit um?
  • Gefällt uns unsere Ernte?
  • Sind wir reich gesegnet, guter Dinge, zufrieden und glücklich mit dem was ist?
  • Kann ich noch etwas verändern?

Der Monat September eignet sich  nun hervorragend, um in die Ruhe zu gehen und das bisherige Jahr zu reflektieren.
Vielleicht fallen Ihnen Dinge auf, die sie vorher nicht gesehen, wahrgenommen und erkannt haben.
Auch in der Reflektion mit anderen Menschen haben Sie nun die Möglichkeit, Dinge zu überschauen, weise und angemessen Veränderungen herbei zu führen, ohne einen Streit vom Zaun zu reissen. Sie haben noch Gelegenheit „Altes“ abzuschliessen und in Ordnung zu bringen, was eventuell chaotisch werden könnte.
Wenn Ihnen dieses gelingt, dürfen Sie sich auf den nächsten Monat (Oktober) freuen, der das Bewirkte und in Weisheit neu Erschaffene, offenbart und zu Tage bringt.

Durch die Pentalogie (Weiterentwicklung der Zahlenlehre), die uns den eigenen Lebensplan erklärt und uns unsere Herausforderungen und Potenziale aufzeigt, erkennen wir natürlich uns selbst und wieso uns dieses oder jenes leicht fällt, anderes wiederum sich sehr schwer und mühsam darstellt.
Jeder Mensch ist einzigartig mit seinen Begabungen und Talenten. Wenn wir diese erkannt haben, können wir in Situationen verständnisvoll und angemessen reagieren.

Bildergebnis für bilder zu erfolgDies entspricht der Zahl 9 und dem damit verbundenen Baguabereich 9 = Erfolg.
Diesen wünsche ich Ihnen von Herzen.

Möchten Sie mehr über die Zahlen und Pentalogie wissen und lernen, empfehle ich Ihnen den 10 – tägigen Lehrgang, der am 23. September beginnt. Sie können auch einfach den 1. Teil (3 Tage) besuchen und sich dann neu entscheiden ob Sie weiter machen möchten.

Anmeldeschluss ist der 9. September
9.9.2016 = 9  =Veränderung zum Neuen!

Gerne erstelle ich für Sie oder einen Bekannten auch ein Pentagramm und berate Sie dazu.

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Wie zeigt sich das Thema Freiheit in unseren vier Wänden?

Eines der momentanen Haupthemen auf unserer Erde ist die FREIHEIT, wobei Freiheit viele einzelne und auch unterschiedliche Aspekte beinhaltet.
Zur Zeit kämpfen viele Menschen „für“ und „um“ ihre Freiheit. Viele fühlen sich ihrer Freiheit bedroht, eingeschränkt, beraubt und sind hilflos. Sie wissen nicht, wie sie die Situation für sich verändern könnten.

Im Grossen wie im Kleinen………

Was sich in der Weltbevölkerung zeigt mit den Einwanderern und dem Terrorismus kann Angst- und Ohnmachtsgefühle erzeugen. Überall, wo wir hinschauen, sehen wir in einen grossen Spiegel, der auch dem einzelnen Menschen dient, sich selbst darin zu betrachten und zu erkennen.

 

 

• Wie geht er selbst in seinem eigenen Umfeld mit diesen Themen um?
• Welche Emotionen kommen bei ihm selbst hoch, wenn er diese Nachrichten hört oder  .   —liest?
• Entsteht Wut, Trauer, Ohnmacht und Ratlosigkeit?
• Zeigt es vielleicht die eigene Wut, Trauer, Ohnmacht und Ratlosigkeit in einem eigenen .  ..Thema?
Dies kann die fehlende Freiheit oder Geborgenheit z. Bsp. in der Beziehung, Familie oder bei der Arbeit sein. Vielleicht fehlt auch die Zeit, die eigene Freiheit und Freizeit für eigene Interessen zu haben.

Diese Themen können wir ebenso gut in unserer Wohnung, in unserem Haus erkennen und sehen.

Wir finden sie in unserer Wohnungsmitte (Bagua-Bereich 5).
In der Numerologie ordnen wir der Zahl 5 unter anderem auch das Thema Freiheit im Zusammenwirken mit anderen Menschen zu, ebenso aber auch die Themen unserer „eigenen Mitte“, der Balance, der Extreme, der Abhängigkeiten, der Geborgenheit und der Gesundheit. Somit können wir davon ausgehen, dass jeder Mensch mit der Lebenszahl 5 sich im Leben besonders mit diesen Themen auseinandersetzt.

• Wie sieht nun unsere Wohnungsmitte aus, und in welcher Beziehung steht sie zu den ..umgebenden Räumen?
• Welcher Raum befindet sich in der Mitte?
• Ist er offen, gefangen, hell, dunkel, aufgeräumt oder chaotisch?
• Finde ich dort etwas Extremes vor wie z. Bsp. Kaminrohre, versteckte Leitungen, ..Kabelsalat, Wäscheabwurf oder sogar einen zentralen Staubsauger usw.?
• Wie liegen sich die von dort ausgehenden Türen gegenüber?
• Sind sie ineinandergreifend oder vis à vis?
• Sind scharfe Kanten von Möbeln oder Mauervorsprünge vorhanden?Bildergebnis für Bilder zu Wohnungsmitte

Solche Gegebenheiten spiegeln uns, wie es in unserer eigenen Mitte, unserer Freiheit oder Unfreiheit aussieht, mit unseren Ängsten und Sorgen, unserer Kraft oder Energielosigkeit, wie auch unseren Bemühungen, die im Sande verlaufen und unsere Rückfälle.

Um all diese Themen in Balance zu bringen und dadurch die eigene Balance zu halten oder überhaupt zu bekommen, empfehle ich Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes „Hand anzulegen“ und zu „Handeln“.
Über die Korrektur- und Harmoniemassnahmen und das Wie, habe ich ja bereits schon in vergangenen Newslettern geschrieben.

Viele Freiheitsgefühle und Entgrenzung wünsche ich Ihnen aufs Herzlichste.

Intuitives Feng Shui-Seminar

1. – 2. Oktober 2016
Ort: Baar/Zug
Zielgruppe: Neuinteressierte und Fortgeschrittene
Anmeldeschuss: 1. September 2016

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Die Seele eines Hauses / einer Wohnung

Kürzlich hatte ich folgende Anfrage:“ Wo befindet sich meine Seele in meiner Wohnung?“

Dies hat mich inspiriert, folgenden Artikel zu verfassen.

Der Begriff der „Seele“ ist natürlich im übertragenen Sinne ausgedrückt. Damit ist der Geist, der Spirit, das Bewusstsein gemeint, was uns unser Haus/Wohnung spiegelt. Wir reden hier also nicht von der „unsterblichen“ Seele, die auch noch da ist, wenn wir den Körper verlassen.
Das ganze physische Universum ist auf geistigem Bewusstsein aufgebaut. Nach dem Resonanzgesetz ziehen wir mit unserem geistigen Bewusstsein im Aussen stets das an, was unseren eigenen Aspekten entspricht.
Die Wohnung, in der wir leben, spiegelt also unser Leben, unsere Lebensthemen, unsere Herausforderungen, unsere Potenziale, unsere Stärken und Schwächen, unsere Lebensziele, unsere Beziehungen zu uns selbst und zu unserem Umfeld usw.

Wenn ein Haus gebaut ist, sind nicht nur Steine, Türen und Fenster miteinander verbunden worden. Es ist mehr entstanden….. eine geistige Einheit, ein ganz exakt in bestimmte Dimensionen ausgerichtetes Energiefeld. Dieses Energiefeld trägt in sich klare Gesetzmässigkeiten, die wir bereits am Grundriss erkennen können. Wie schon früher beschrieben, unterteilt sich ein Grundstück, ein Haus, eine Wohnung, ein Raum immer in 9 Bereiche, die uns das sogenannte Bagua als Grundgesetz vorgibt. Je nach Schnitt des Hauses, der Wohnung und der Lage und Anordnung der einzelnen Räume, können wir eine Einteilung nach diesem Bagua vornehmen und damit genau ablesen, welche Aspekte von den Bewohnern sich wo spiegeln. Alles zusammengefasst, ist damit der momentane Lebensinhalt der Bewohner aufgeschlüsselt, und es enthüllt sich somit unser innerster Plan.
Nun stellt sich die Frage, wie gehe ich damit um?

Wenn wir an diesen Zusammenhängen nicht zweifeln, bietet sich uns jetzt eine Riesenchance!
Durch das Annehmen unserer Lebensthemen und Herausforderungen und das Wissen darum, können wir uns täglich bewusst machen, was derzeitig unsere eigentlichen Aufgaben und Ziele sind. In jeder Lebensituation können wir uns dies nun vor Augen halten und erkennen, wozu uns die Situationen grundsätzlich dienen. Sie können ja immer nur unserem eigenen Lebensplan dienen. Sie stehen ja mit uns selbst in Resonanz.
Wir haben nun die sinnvolle Möglichkeit sie anzunehmen, anzuschauen, die Zusammenhänge zu erkennen, zu integrieren und darauf so zu reagieren, dass wir mit diesen Erkenntnissen einen Schritt im Leben weiter kommen.
Leben heisst Veränderung! Solange wir zu Veränderungen bereit sind, kommen wir unseren Zielen immer näher. So wird es dann auch irgendwann sein, dass in uns der Wunsch nach einem Umzug entsteht. Dies ist für uns die Botschaft, dass wir uns soweit entwickelt haben, dass wir mit den bisherigen Themen, die unsere Wohnung spiegelt, nicht mehr in Resonanz stehen und wir uns in einem neuen Lebensabschnitt befinden. Bei Haus- oder Wohnungseigentum überkommt uns der Wunsch umzugestalten oder neu einzurichten.

Wie können wir aber nun unsere jetzige Wohnung „beseelen“? Indem wir sie dementsprechend für uns in Besitz nehmen, es uns schön machen, jeden Raum mit seinen eigenen Lebensthemen beleben, angemessen einrichten und ihm die jeweilige Bedeutung schenken. Wir sollten keinen Raum einfach nur zustellen, brach liegen lassen oder einer Unordnung überlassen. Das würde das betreffende Lebensthema belasten. Alles wirkt sich energetisch auf uns aus. Wir können uns damit blockieren, Potenziale verhindern, Krankheiten und Beziehungsprobleme anziehen.

Da uns das Bagua in Verbindung mit der Wohnungsaufteilung auch aufzeigt, wo sich in der Wohnung welche Lebensthemen finden, haben wir jetzt auch die Möglichkeit, jedem Raum und jedem Platz inhaltlich seine Beachtung zu schenken.
Möchten wir zum Beispiel eine harmonische Liebesbeziehung leben, sollten wir dafür sorgen, dass wir auch unser Schlafzimmer und dessen Beziehungsbereich schön und harmonisch herrichten.

Bei Bedarf helfe und unterstütze ich Sie gerne mit meiner langjährigen Erfahrung dabei.

Einen sonnigen Sommer in Leichtigkeit wünsche ich Ihnen von Herzen_MG_8528 (2)Möchten Sie den Newsletter abonnieren? Hier klicken und Anmelden!

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Kamin/Cheminée im Sommer

Wie schon in meinem Newsletter vom 1. Mai angedeutet, geht es auch bei offenen Kaminen um Loslass- und Veränderungsprozesse, nicht nur beim Bad/WC (Newsletter vom 15. Juni).
Während die Energie des Bades durch die Rohre nach unten gezogen wird, verhält es sich beim Cheminée umgekehrt, nämlich nach oben!
Beim Bad geht es um unser „Inneres“, um unsere Gefühle. Beim Cheminée handelt es sich um unsere Gedanken, unseren Verstand..

Eine offene Feuerstelle in der Wohnung / im Haus „heizt“ uns richtig ein. Wir versorgen einen bestimmten Lebensbereich mit zusätzlicher Energie. Das heisst, dem jeweiligen Thema des Baguabereichs messen wir mehr Aufmerksamkeit bei. Wird der Kamin jedoch nicht beheizt, im Winter wie im Sommer, entzieht er uns kostbare Energie. Rohre wirken wie ein Magnet und haben es an sich, Energie anzuziehen. Ein unbenutzter Kamin zeigt, dass uns die dem Bagua entsprechende Thematik nicht bewusst ist. Das heisst, wir sind hilflos und beugen uns der jeweiligen Situation. Die Energie zieht nach oben ab, sinngemäss verlieren wir die Umsetzugskraft und geben die Thematik an eine „höhere Macht“ ab. Wir denken, dass wir die Situation nicht ändern können und nennen es dann Schicksal.
Es ist wie ein vergebliches Hoffen auf Glück und Leichtigkeit. Vergeblich deshalb, weil unser Blick ständig, wenn auch unbewusst, von dem „schwarzen Loch“ der Feuerstelle angezogen wird. Es deutet darauf hin, dass uns etwas Sorgen bereitet.
Der Blick geht also wie bei der Toilette ebenfalls nach unten, und da ist es düster und dunkel. Danach zieht die Energie nach oben ab. Heizen wir ein, verbrennen wir die Sorgen, und wir fühlen uns wohlig und geborgen.
Feuer ordnen wir dem reinigenden Element, der Transformation zu.
Unsere Erziehungs-, Denk- Überzeugungs- und Verhaltensmuster sollten in diesem Falle überdacht werden.
Folgende Fragen können weiter helfen:

– Über was mache ich mir Sorgen und weshalb?
– Welche Ängste trage ich in mir?
– Wo erlebe ich eine Ohnmacht, die ich nicht zu verändern weiss?
– Wo bin ich mutlos und fehlt mir die notwendige Energie, tatkräftig zu werden?

Unternehmen wir nichts, bleibt nur die Hoffnung, und die „verweht im Wind“!

Sie sollten daher, wenn Sie den Kamin nicht beheizen, für einen angenehmen, freudigen Blickfang sorgen, der auch dem jeweiligen Thema des Lebensbereiches Leichtigkeit und Hoffnung signalisiert. Bildergebnis für bilder leichtigkeitDies verändert die Energie, und diese wirkt dann auch auf unser alltägliches Sein, unser Gemüt, unser Denken und unsere Handlungs- und Ausdrucksweise.
Hier ein paar Tipps:

Wie bei der Toilette können Sie auch hier auf Sichthöhe einen kräftigen, positiven Blickfang anbringen. Oder Sie stellen einen Spiegel davor, leicht nach hinten geneigt, so dass er Ihren Oberkörper und das Gesicht spiegelt. Doch aufgepasst…. was sehen Sie im Spiegel, wenn Sie den Raum betreten? Es sollte auf jeden Fall etwas Aufmunternedes, Fröhliches sein und z. Bsp. keine scharfen Ecken oder Kanten oder eine Ahnengallerie spiegeln.

Im ungünstigen Fall wählen Sie besser einen kleineren Spiegel, der ebenfalls auf Augenhöhe angebracht wird.
Des Weiteren können Sie eine grosse, voluminöse Pflanze mit runden Blättern (Element Holz)vor das Kaminloch stellen oder es sogar mit schönen Gegenständen füllen. Eine Salzkristalllampe (Element Feuer) sorgt für immerwährendes, warmes Licht; eine Strand-Landschaft mit Muscheln (Element Erde)sorgt für mediterranes Flair, und schön angeordnetes Holz (Element Holz) ist darin auch gut versorgt.Dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Nutzen Sie die Jahreszeiten für die Deko-Ideen. Wählen Sie jedoch keine Gegenstände die nur dem Element Metall oder Wasser entsprechen.

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Badezimmer – Stilles Örtchen

Das Badezimmer / WC steht für Reinigung, auch Be-reinigung, bzw. für das Loslassen dessen, was wir nicht mehr brauchen. Je nachdem, in welchem Bagua-Bereich sich das Bad und das WC befinden, betrifft es speziell das jeweilige Thema des Baguas. Ist noch zusätzlich eine Gästetoilette vorhanden, dann ist das Loslassen auch für den Besuch gedacht. Für uns selbst ergibt sich dann ein weiteres Thema, nämlich bestimmte Bewusstseinsinhalte (oft auch Personen und Geschehnisse) loszulassen.
Bad und Toilette haben etwas Zwingendes an sich, nämlich unser Bewusstsein zu verändern, die jeweilige Thematik und Situation zu erkennen, anzunehmen und in Liebe und Verständnis loszulassen. Gelingt uns dies nicht, weil das Bad und besonders das WC nicht förderlich situiert sind, ev. sogar schräg im Raum stehen, drehen wir uns womöglich im Kreis, befinden uns im „Hamsterrad“, und die Dinge wiederholen sich laufend.

Glücklicherweise haben sich die Bäder im Laufe der Zeit total verändert und sind teilweise echte Wellnessoasen.
Ich erinnere mich gut an meine Kinderzeit, als wir bei unserer Oma noch aufs „Plumpsklo“ mussten, das sich ausserhalb der Wohnung/Haus befand. Dies bedeutete, dass die Loslassprozesse und Veränderungen nicht so grosse Bedeutung hatten, sondern dass es im Alltag ums pure Überleben und das Versorgtsein ging. Die Herausforderung bestand auch darin, im „Aussen“ sauber dazustehen.

Heute sind die Bäder/WC innerhalb, in den eigenen Wohnräumen. Es geht also auch um ein „inneres“ Reinigen von Verhaltens- und Denkmustern, die nicht mehr angebracht sind.
Je grösser nun also ein Bad ist und Raum in unserem Grundriss einnimmt, umso mehr sucht sich das Thema Beachtung. Ist es ein kleiner Raum, messen wir dem Bewusstseinsprozess nicht so grosse Aufmerksamkeit bei. Die Themen bleiben eher unbewusst.

Dies ist ebenso bei fensterlosen Bädern. Wir tappen im wahrsten Sinne des Wortes im „Dunklen“ und können die notwendigen Veränderungsprozesse nicht erkennen. Auch spiegelt so eine Situation unsere verborgenen, teilweise unbewussten Ängste.
In diesem Falle ist es hilfreich den Raum konstant mit einer Salzkristall-Lampe zu beleuchten. Beim Eintreten ins Bad empfängt uns somit ein warmes, orangefarbenes Licht. Orange ist unter anderem die Farbe der Leichtigkeit, der Fröhlichkeit und der Kreativität. Somit unterstützt dies freudig den Reinigungsprozess mit neuen kreativen Impulsen. Ein zusätzliches Fensterbild öffnet optisch den  fensterlosen „Stauraum“ und bringt die Energie ins fliessen.

Ein Bad sollte immer warm und liebevoll hergerichtet sein. Ist es doch unser intimster Raum, in dem wir uns auch entblössen und am schnellsten frieren. Ein kaltes, liebloses Bad zeigt auf, dass wir mit uns selbst auch nicht ganz liebevoll und im „Reinen“ sind.

Oft werde ich gefragt, ob der „Klodeckel“ offen sein sollte oder geschlossen. Daraufhin kann ich nur schmunzelnd fragen: „Warum hat ein WC überhaupt einen Deckel?“ Nicht umsonst sind diese doch vorhanden! Wenn der Deckel offen bleibt, sieht man beim Eintreten ins Bad dieses „Loch“ das den Blick unweigerllich in die Tiefe zieht. So verhält es sich dann auch mit den Themen. Anstelle von vorwärts schauen, neigen wir eher dazu, zu resignieren und die Dinge nicht zu verändern. Eine Hoffnungslosigkeit, was das Thema des Bagua-Bereiches betrifft, macht sich im Alltag breit, so in dem Sinne „ich kann es ja eh nicht verändern, es ist eben Schicksal!“
Also… Klodeckel zu… und ein motivierendes, freudiges Bild, Klangspiel oder Mobilé oberhalb des Spülkastens auf Augenhöhe  anbringen, das den Blick beim Betreten des Bades nach oben zieht und somit auch die Stimmung und Hoffnung motivierend positiv verändert.

Dies  sind nur wenige Beispiele und Möglichkeiten, ein Bad zu harmonisieren und uns in unseren Loslass- und Veränderungsprozessen zu unterstützen. Natürlich sollte immer dem ganzen Raum Aufmerksamkeit geschenkt, das bestmögliche herausgefunden und umgesetzt werden. Nach Möglichkeit sollte das Bad wirklich zu den schönsten Wohlfühlräumen gehören. Es nützt jedoch nichts, eine Wohlfühloase mit Sauna ect. zu bauen, die dann aber nicht benutzt wird. So läge dann das Potenzial brach.

Das Handwaschbecken, die Dusche, die Badewanne und die Waschmaschine stehen auch für bedeutende Lebensthemen. Doch dazu mehr bei meinem nächsten Workshop oder bei einer persönlichen Beratung.

Viel Freude bei der Gestaltung Ihres Bades und den damit einhergehenden Veränderungen wünsche ich Ihnen herzlichst.

Intuitives Feng Shui-Seminar

18. – 19. Juni 2016
Ort: Baar/Zug
Anmeldeschluss: 8. Juni 2016

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