Neujahrsvorsätze mit Feng Shui unterstützen

Gerne wird der Jahreswechsel als Gelegenheit genutzt, mit guten Vorsätzen Veränderungswünsche für das eigene Leben auszudrücken.

Allzu oft rücken die selbst gesteckten Ziele leider nach wenigen Wochen wieder in den Hintergrund oder werden verworfen.

Mit Feng Shui können Sie erwünschte Veränderungen begünstigen, dies gilt natürlich auch für Neujahresvorsätze! Machen Sie in Ihrer Wohnung sichtbar, was Sie verändern oder erreichen möchten:

  • Haben Sie sich vorgenommen, Dinge aktiver anzugehen? Überlegen Sie, welche Gegenstände unnötige Energie absorbieren oder binden. Dies können z.B. Dinge sein, die besonders aufwändig zu pflegen sind und Ihnen im Vergleich wenig Nutzen und Freude bringen. Auch beschädigte Dinge oder Geschenke von ungeliebten Verwandten, die Sie aus Höflichkeit aufbehalten, zehren Energie. Entsorgen Sie solche Gegenstände mit gutem Gewissen.
    Überprüfen Sie den Energiefluss: Sind in Ihrer Wohnung die Wege umständlich, verengt oder versperrt? Sind alltägliche Gebrauchsgegenstände kompliziert versorgt oder müssen Sie lange danach suchen? Gestalten Sie Ihr Leben einfacher, indem Sie Ordnung schaffen und die Energie einfach und leicht durch Ihre Wohnung fliessen lassen. Sie werden fühlen, was ich meine, wenn Sie mit einem möglichst unvoreingenommenen Blick durch Ihre Wohnung streifen. Entstören Sie auch scharfe Ecken, die Ihnen Energie rauben.
  • Sie möchten abnehmen? Dann entfernen Sie auch in Ihrer Wohnung alles, was Ihnen als „zu viel“ erscheint. Befreien Sie vor allem das Zentrum (5) und den Bereich 3, der unter anderem für die Gesundheit zuständig ist. Verwenden Sie im Essbereich kein Orange, dies regt den Appetit an. Nehmen Sie stattdessen die Komplementärfarbe Blau.
  • Allgemein: Möchten Sie sich das Rauchen abgewöhnen, mehr Zeit für Ihre Partnerschaft zur Verfügung haben, ein kreatives Hobby wieder aufnehmen? Wählen Sie ein passendes Symbol, das Sie persönlich berührt und das Sie mit dem Vorsatz verbinden. Sehen Sie sich das Bagua an und überlegen Sie, in welchem passenden Bereich (Ihrer Wohnung oder eines einzelnen Raumes) Sie ein Zeichen setzen können. Machen Sie dort Ihren Vorsatz sichtbar! Ihre Energie fliesst dorthin, wohin Ihr Blick schweift. Wenn Sie visuell immer wieder an Ihr Ziel erinnert werden, ist die Chance höher, dass Sie dieses nicht so schnell aus den Augen verlieren.

Auch im Feng Shui gilt: Weniger ist mehr. Setzen Sie Prioritäten. Und prüfen Sie: Sind Ihre Vorsätze aus Ihrem Inneren entstanden? Gehören sie zu Ihnen, oder glauben Sie, fremde Erwartungen erfüllen zu müssen? Konzentrieren Sie sich auf das, was Ihnen selbst am wichtigsten ist.

Ich wünsche Ihnen alles Gute fürs 2012, und dass Sie Ihre Vorsätze mit Leichtigkeit und Freude in Ihr Leben integrieren können!

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Das Licht der Freiheit

Amnesty International feiert sein 50-jähriges Jubiläum und hat dazu eine tolle Weihnachts-Geschenksidee: Die Kerze der Freiheit.

Schenkt man eine solche Kerze, hat das einen wunderschönen symbolischen Wert. Die Energie der Freiheit kann über das Kerzenlicht in die ganze Wohnung verströmt werden. Das ist auch Feng Shui! ;-)
(Ausserdem brennt die Kerze nieder und bildet keinen Ballast.)

Die meisten Leute in Europa sind glücklicherweise im physischen Sinn “frei” und haben die Möglichkeit, ihr Leben selbst zu gestalten.

Für uns bedeutet Freiheit daher nicht in erster Linie das Nicht-Gefangensein. Was schränkt aber unsere Freiheit ein, auch wenn wir physisch “frei” sind?

Wir selbst haben es in der Hand, uns “gefangen nehmen” zu lassen oder frei(er) zu werden. Wir alle tun manchmal Dinge, die wir eigentlich gar nicht möchten (und hadern womöglich im Nachhinein damit). Das ist keine Freiheit. In welchen Situationen lassen Sie sich von gesellschaftlichen Vorgaben statt von Ihrer inneren Stimme leiten? Wann verstellen Sie sich und spielen eine Rolle, anstatt sich selber zu sein? Und weshalb tun Sie das? Welche Erwartungen von anderen Menschen glauben Sie, erfüllen zu müssen? Warum?

Es ist eines unserer Lebensziele, möglichst frei zu werden, das heisst, in jedem Moment sein zu dürfen, wer wir sind. Um glücklich zu werden, müssen wir nichts und niemand anderem entsprechen (wie wir das vielleicht eine Zeitlang geglaubt haben), nur uns selbst treu bleiben.

Ich wünsche Ihnen von Herzen ein bisschen vom Kerzenschein der Freiheit: dass Sie die Festtage befreit und entspannt geniessen dürfen. :-)

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Leben Sie Ihr Leben?

Wenn wir annehmen, unsere Wohnung widerspiegle unser Leben (und davon geht das intuitive Feng Shui aus), dann können wir die Eingangstür als Zugang zu unserem Leben interpretieren. An der Lage der Eingangstür können wir also ablesen, welches Hauptthema wir momentan im Leben bearbeiten. Am häufigsten befindet sich ein Eingang im Bereich 1, es ist also für die meisten Wohnenden das Hauptthema, ihren eigenen Weg zu finden und eigenverantwortlich zu gehen. Das mag banal klingen, aber – seien Sie ehrlich – wissen Sie immer ganz genau, welchen Weg Sie einschlagen wollen? Und fühlt sich der von Ihnen gewählte Weg immer stimmig an, oder müssen Sie sich manchmal eingestehen, dass Sie nicht ganz im Einklang mit Ihrem Herzen entschieden und gelebt haben?… Den eigenen Weg zu gehen, ist gar nicht immer so einfach. ;-)

Das Hauptthema für die Wohnenden wäre es, den eigenen Weg zu finden und zu gehen (Eingangstür im Bereich 1).

Manche Wohnenden benützen statt des Haupteingangs einen Zweit- oder Nebeneingang, um ihr Haus zu betreten (bei Wohnungen gibt es ja meist nur eine Eingangstür). Was hat das zu bedeuten?

Wird ein Kellereingang benützt (beispielsweise nach der Zufahrt in eine Tiefgarage), werden die Wohnenden mit der Vergangenheit (Untergeschoss) konfrontiert, bevor sie in die Gegenwart (Erdgeschoss) kommen. Dies könnte sich zeigen, indem alte Geschichten nicht aufgelöst sind und die Wohnenden beispielsweise nachtragend sind oder in einer anderen Form immer wieder von der Vergangenheit eingeholt werden. Dies ist problematisch und blockiert die Betroffenen in ihrem gegenwärtigen Dasein.

Wird das Erdgeschoss über die Kellertreppe betreten, verändert sich das ganze Bagua.

Wird das Erdgeschoss von der Kellertreppe aus in einer anderen Richtung betreten als durch den Haupteingang, ergibt sich ein verändertes Bagua für das Erdgeschoss (für das Auflegen des Bagua ist dann der oberste Treppenabsatz massgeblich). In diesem Fall werden die eigentlichen gegenwärtigen Aufgaben nicht angegangen. Die anstehenden Themen werden “umgangen” und nicht gelebt, trotzdem sind sie jedoch vorhanden (und zeigen sich dann vielleicht durch ein Hintertürchen – so mag es zumindest den Wohnenden vorkommen). Da das ganze Bagua verdreht wird, sind alle Lebensbereiche von diesem “Ausweichen” betroffen, nicht nur der Eingang.

Wohnende, die ihre Haupteingangstür nicht benützen, müssen sich wie “Fremde” oder “Besucher” vorkommen, tun sie dies doch einmal. Im übertragenen Sinn kann man sagen, dass ihnen ein Teil ihres für sie vorgesehenes Lebens fremd sein muss, und zwar der erste Schritt davon. Fehlt aber der erste Schritt, so ist es schwierig, seinen Weg zu finden. Die Verantwortung für den ersten (wichtigsten) Schritt übertragen diese Leute lieber anderen (dem Besuch). Eingänge, die nicht benützt werden, wirken “leer”: Hier tritt niemand in sein eigenes Leben. Oft findet man eine verwahrloste Garderobe, (Fuss-)Spuren des Lebens sucht man vergeblich.

Falls Sie Ihr Haus durch eine Nebentür betreten, versuchen Sie einmal, über mehrere Wochen hinweg die Haupttüre zu verwenden und beobachten Sie die Veränderungen in Ihrem Leben. Im besten Fall gewinnen Sie neue Erkenntnisse, denn Sie blicken nun aus einer anderen Perspektive auf Ihr Leben. :-)

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Ufrichti und Geburt eines Hauses

Beim Spaziergang durch unser Stadtquartier ist mir neulich das Richtbäumchen auf dem wiederaufgebauten Nachbarhaus aufgefallen.

So ein Bäumchen wird auf dem fertig errichteten Dachstuhl als Symbol für den Stolz der Bauherrschaft und der Handwerker angebracht. Der Reststumpf des Bäumchens, das beim Decken oder Verschalen des Daches abgesägt werden muss, verbleibt als Glücksbringer für immer auf der Firstpfette.

Was hat die “Ufrichti” (Richtfest) mit Feng Shui zu tun?

Erstmal bietet sich bei diesem Anlass Gelegenheit für Dankbarkeit. Dank gebührt den Bauarbeitern, aber auch dem Universum, dass der Bau unfallfrei gelungen ist. Auch der Bauherrschaft kann für den Auftrag gedankt werden, für das Haus können gute Wünsche formuliert werden. Es geht darum, sowohl die vorangegangene Arbeit als auch die Zukunft zu würdigen.

“Wir wollen gratulieren,
gerichtet ist das Haus,
hat Fenster und hat Türen
und sieht gar stattlich aus.

Der Maurer hats gemauert,
der Zimmerer überdacht;
doch dass es hält und dauert,
das steht in Gottes Macht.

Schützt das Dach vor Regen,
die Mauer vor dem Wind,
so ist doch allerwegen an Gott allein gelegen,
ob wir geborgen sind.”

Das gesellige Beisammensein, das auf die Richtzeremonie folgt, erfüllt den Ort mit Lebensfreude.

Zeremonien wie das Richtfest sind im Sinn von Feng Shui ein Richten der Aufmerksamkeit auf das Erwünschte. Erzielt wird dadurch, dass die Energien für das Haus sowie alle Beteiligten in günstige Bahnen gelenkt werden (Kausalitätsgesetz, Resonanzgesetz).

Das “Geburtsdatum” eines Hauses (dieses wird im klassischen Feng Shui für die Berechnungen benötigt) richtet sich nach dem Verschluss des Daches. Ab diesem Zeitpunkt strömt die Energie nicht mehr hauptsächlich von oben ins Haus (kosmische Energie), sondern das Haus wird durch die, die es bewohnen und betreten, mit deren Energien belebt.

Beim Einzug in ein neu erbautes Haus sind die Energien der Handwerker noch präsent (neben weiteren Energien, die bereits vor dem Bau auf dem Grundstück vorhanden waren). Gut möglich, dass die Handwerker ab und zu geflucht haben bei der Arbeit oder schroff miteinander umgegangen sind. Um Energien, die nicht zu den Wohnenden gehören (z.B. die Schwingungen des Streits), zu neutralisieren, empfiehlt sich ein Einzugsritual, beispielsweise in Form einer Räucherung.

Ich wünsche einen vergnüglichen Zügeltermin! :-)

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Feng Shui im Kinderwagen

Die Geburt unserer Tochter (19. August 2011) hat mich zu diesem Artikel inspiriert. :-)

Feng Shui lässt sich in allen Lebenslagen anwenden, so auch im Kinderwagen. Unser Kinderwagen hat aussen die Farbe Lemon, innen ist der Stoff jedoch grau. Damit die “Aussicht” für das auf dem Rücken liegende Baby angenehmer ist, habe ich innen ins Verdeck ein Mandala eingenäht. Mit dem Mond, der Sonne und den Sternen gebe ich dem Baby das weibliche und das männliche Prinzip sowie das Universum mit auf den Weg.

Die graue Matratze habe ich mit einem orangen Leintuch überzogen. Orange gibt ein Gefühl der Geborgenheit und des Willkommen-Seins und wirkt ausserdem erdend.

An der Kinderwagenkette sind drei Eulen. Eulen haben den “Rundumblick” und können bei Tag und Nacht sehr gut sehen. Sie sind ausserdem stark mit dem Mond verbunden. Mit den Eulen als Begleiterinnen wünsche ich unserer Tochter Wahrnehmungsfähigkeit, weibliche Weisheit und Erkenntnis.

Auf die Matratze lege ich zusätzlich ein “Nestchen” aus Dinkelkörnern, in dieses lässt sich das Baby gut einbetten (das Nestchen passt sich der Körperform an), dies fördert ebenfalls das Gefühl der Geborgenheit. Die Farben der verschiedenen Decken kann ich variieren, hier habe ich grün und rosa gewählt. Dies sind die Farben des Herz-Chakras, welches für Liebe und Mitgefühl steht.

Mit Grau, Weiss, Blau, Grün, Rosa und Orange ist ausserdem der nährende Kreislauf der fünf Elemente geschlossen.

Es macht Spass, verschiedenste Situationen durch die Feng Shui-Brille zu betrachten und zu optimieren, oder? :-)

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Feng Shui und der Esstisch

Das Esszimmer symbolisiert im Feng Shui die Nahrungsaufnahme und die Versorgung. Das zugehörige Organ ist der Darm: Nährstoffe werden über den Darm dem Körper zugeführt.

Am Esstisch finden mehrere Personen Platz, oft eine Familie. Es geht also am Esstisch um die Versorgung von mehreren Personen bzw. der ganzen Familie mit Nahrung. Die Nahrungsaufnahme wird sowohl im physischen Sinn als auch als geistige und seelische Nahrung (Ideen, Kommunikation, (Lebens-)Genuss usw.) verstanden.

Der Esstisch steht auch für Geselligkeit, Gemeinsamkeit und Begegnung. Die Nahrung wird geteilt, die erschaffenen Kreationen aus der Küche werden mit Genuss und miteinander aufgenommen.

Die dünne Tischplatte steht auf filigranen runden (labilen) Beinchen, während die Stühle schwer und traurig wirken. Sind hier die Erwartungen (der Sitzenden) höher als das, was (auf dem Tisch) angeboten wird?

Der Esstisch gibt uns Informationen dazu, wie es um die oben genannte “Versorgung” stehen könnte:

Grösse: Die Grösse muss in erster Linie im Verhältnis zur Raumgrösse betrachtet werden. Nimmt der Esstisch unverhältnismässig viel Platz ein, scheint er massiv und zu schwer für den Raum, neigt man womöglich zur Masslosigkeit. Ein zu kleiner, feiner oder unstabiler Esstisch kann auf eine “Unterernährung” hindeuten, man gönnt sich allenfalls zu wenig, vernachlässigt sich und andere.
Ein ausziehbarer Tisch kann dem aktuellen Bedarf angepasst werden, er deutet auf eine gewisse Flexibilität hin in Bezug auf die Versorgung auch ausserhalb der eigenen Familie bzw. Gemeinschaft.

 

Eine Eckbank ist traditionell. Sie steht für Inflexibilität, denn sie ist unverrückbar. Auch gelebte "alte Muster" (Polster, Teppich) werden hier deutlich.

Form: An einem runden Esstisch ziehen sich Gespräche tendenziell in die Länge bzw. drehen sich im Kreis. Der Umgang untereinander mag an einem runden oder gerundeten Tisch diplomatischer sein als an einem scharfkantigen.  An einem eckigen Tisch werden rascher “Nägel mit Köpfen” gemacht: Das Rechteck ist die Form des Elementes Erde, das für Verwirklichung (Manifestation) steht. Ausserdem ist die rechteckige Form geradlinig und direkter als die runde.

Material: Ein Tisch aus qualitativ hochwertigem Massivholz steht für Stabilität und Verlässlichkeit in Bezug auf die Versorgung. Ein Glastisch hingegen wirkt, als ob die Nahrung demnächst durch die Glasplatte fallen könnte: So scheint die Versorgung nicht gesichert.

Stühle: Stabile Stühle mit einer starken Rückenlehne symbolisieren Sicherheit. Wer auf einem wackeligen Stuhl sitzen muss, kann sich nicht geborgen und sicher fühlen und zeigt dies womöglich durch “Futterneid” auf verschiedenen Ebenen.

 

An dieser Esstheke hat man ein "Brett vor dem Kopf", keine Aussicht, keine Sichtweise. Bei dieser Sitzordnung kann kein angenehmer Austausch entstehen, man bleibt lieber für sich.

Sitzplätze: Wenn Sie einander frontal gegenübersitzen, entstehen eher Konflikte, als wenn Sie übers Eck sitzen. Wem sitzen Sie direkt gegenüber? Und wer belegt den “Chefplatz”, also die kurze Tischseite? Diese Person nimmt den höchsten Stellenwert ein.
Es ist auch interessant, zu untersuchen, in welchem Bagua-Bereich Sie sitzen und in welchen Bereich Sie blicken. Für jeden Sitzplatz kann dies andere Bereiche betreffen.

Dekorationstipps: Unabhängig von einer detaillierten und ganzheitlichen Feng Shui-Beratung sollten grundsätzlich alle Bereiche in der Wohnung sauber und entrümpelt sein, so auch der Essbereich. Entfernen Sie deshalb alles, was “zu viel” ist (ein überladener Essbereich kann ebenfalls die unkontrollierte Nahrungsaufnahme / Masslosigkeit fördern), und reinigen Sie den Raum grob- und feinstofflich.

Hier fehlen vermittelnde, fröhliche Farben. Lesen Sie dazu auch den vorherigen Artikel (Juli 2011).

Dekorieren Sie auf jeden Fall mit Liebe und bringen Sie Ihre Persönlichkeit ein (und nicht einfach nach Schema X, sei es, dass Sie einen Einrichtungs-Katalog kopieren oder dass Sie blind Feng Shui-Tipps befolgen).
Setzen Sie einen bis höchstens drei angenehme Farbtöne ein (zu viele Farben machen nervös), beispielsweise in Form von Tischsets, Servietten oder Blumen.
Die Farbe Türkis fördert die einfühlsame Kommunikation am Esstisch.
Die Farbe Orange regt den Appetit an und fördert die Lebensfreude.
Die Farbe Gelb bringt die Magensäfte und die Verdauung ins Fliessen und bringt eine fröhliche, warme Stimmung an Ihren Tisch.

En Guete! :-)

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Wo bekennen Sie Farbe?

Auch durch Ablehnung bekennt man Farbe! :-)

Farbe bekennen ist eine deutsche Redensart und bedeutet so viel wie: sich zu einer Sache bekennen oder seine Meinung offen sagen. (Wikipedia)

Der Ausdruck kommt aus dem Bereich des Kartenspiels: In verschiedenen Kartenspielen müssen beim Anspielen einer Karte die Mitspieler eine Karte der gleichen Farbe spielen. Die Mitspieler müssen bekennen, dass sie diese Farbe auf der Hand hatten.

Farbe bekennen bedeutet also auch, sich in die Karten schauen zu lassen. Und davor fürchten sich viele Menschen. Sie geben dies nicht freiwillig zu, denn sie wollen ja offen und transparent erscheinen, haben sich nichts zu Schulden kommen lassen und daher auch nichts zu verbergen. Diese Menschen halten sich nicht aus böser Absicht verdeckt, sondern haben Schwierigkeiten damit, sich zu „zeigen“. Man möchte nichts falsch machen. Man möchte keine Rechenschaft ablegen müssen, weshalb man so ist oder sich so verhält.

Wenn ich Farbe bekenne, zeige ich mich mit all meinen Vorlieben und Abneigungen (auch das Vermeiden einer Farbe ist eine Bekenntnis!…), ich werde dadurch greifbar und somit angreifbar.

Im abgebildeten Wohnzimmer stellen wir fest, dass keine einzige Farbe verwendet wurde, sondern die ganze Einrichtung aus unbunten Farben besteht. Es entsteht der Eindruck, dass sich die Einrichterin nicht auf eine Farbe festlegen wollte, womöglich konnte sie dies nicht (aufgrund innerer Un-Einigkeit, inneren Widersprüchen oder Widerständen), oder sie wollte keine Fehler machen, indem sie bunte Farben “falsch” hätte einsetzen oder kombinieren können (Unsicherheit).

Auch wenn die Einrichterin keine Farbe bekennen will, liefert uns Feng Shui Einsichten. Was sagt dieses Wohnzimmer über die Einrichterin aus?

-       Die Einrichterin bevorzugt sehr harte Kontraste. Es gibt keine weichen Zwischentöne. Die Einrichterin negiert die Buntheit und die Vielfalt im Leben, was allenfalls auf eine psychische Belastungs schliessen lässt.

-       Die Härte, die in diesem Raum vorherrscht (sichtbar durch unbunte Farben, harte Kontraste und harte Linien) lässt auf Strenge schliessen. Die Einrichterin ist streng mit sich selbst (sie gönnt sich nichts, sieht sich selbst „schwarz-weiss“, darf keine Fehler machen, muss perfekt sein) und mit ihren Mitmenschen (sie gönnt ihnen nichts, ist unnachsichtig und hat überhöhte Erwartungen an andere). Für die Einrichterin gibt es kein Dazwischen (verschiedene Sichtweisen, die alle ihre Gültigkeit haben), sondern nur Entweder – Oder, Richtig – Falsch. Diese Haltung führt zu harten Urteilen und Verurteilungen (von sich selbst und den Mitmenschen). Wirkliche Beziehungen sind demnach für die Einrichterin vermutlich schwierig.

-       Zusätzlich verdeutlicht sich die konfliktgeladene Atmosphäre durch das Feuer: Das Cheminee ist rund und weiss, symbolisiert (wie auch das viele weitere Weiss und Hellgrau im Raum) das Element Metall. Feuer und Metall stehen im Konflikt: Feuer zerstört (schmilzt) Metall.
Ausserdem wird Feuer von Wasser (symbolisiert durch die Farbe Schwarz) gelöscht: Ein weiterer sichtbarer Konflikt, der höchstens durch das Holz, das aus dem Fenster sichtbar ist, etwas besänftigt wird.

-       Das schwarze Regal im Hintergrund besteht aus lauter schwarzen Kästchen, die ein Raster-Denken anzeigen. Alles muss in eine Schublade passen, es gibt keinen Spielraum, keine Toleranz (dies wird auch daran sichtbar, dass der Raum perfekt aufgeräumt ist, als wäre er unbewohnt).

-       Der hellgraue Boden bietet kein sicheres Fundament, er ist metallisch, was im Westen dem Element Luft entspricht. Auf Luft kann nichts Stabiles ent- oder bestehen. Luft als Fundament macht unsicher. Wir haben es mit einer unsicheren Einrichterin zu tun, die nicht weiss, was sie will (sonst könnte sie ja auch Farbe bekennen ;-) ). Der Glanz reflektiert das Licht, weist es ab. Auf einem abweisenden Fundament kann man keine Wurzeln schlagen. Durch die fehlende Erdung und Verwurzelung entsteht bei der Einrichterin ein Gefühl der Heimatlosigkeit.

-       Licht hat einerseits die Funktion, zu beleuchten, andererseits wird es dazu verwendet, um ein Ambiente zu erschaffen. „Licht ins Dunkel“ zu bringen, bedeutet auch, die Wirkung von Wärme und Liebe zu erzeugen. Die Ständerlampe mit dem schwarzen Lampenschirm wird kaum ein warmes, liebevolles Licht abgeben. Der schwarze Schirm verdeckt die Wärme des Lichts. Statt einer liebevollen Stimmung zeigt diese Beleuchtung Trostlosigkeit an. Auch wenn es Licht gibt, sieht es die Einrichterin nicht, da es von ihrer dunkel gefärbten Wahrnehmungsweise (symbolisiert durch den schwarzen Lampenschirm) verdeckt wird.

-       Bestimmt auch aus Prestige-Gründen wohnt die Einrichterin in einem modernen Designer-Wohnzimmer und vergisst dabei, dass sie für die dafür erhoffte Anerkennung (die sie – selbst wenn sie diese erhalten würde – nicht annehmen könnte, denn sie gönnt sich ja nichts) einen hohen Preis bezahlt: Lebt die Einrichterin langfristig in der (von ihr selbst erschaffenen) unbunten und kalten Umgebung, wird sie das Leben mehr und mehr als streng und lieblos empfinden.

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Durch das Bewusstmachen dieser Themen und durch Zugabe von sanften, vermittelnden Farbtönen (am besten Ton in Ton, denn laute Kontraste wirken unruhig und können Konflikte schüren) kann der Einrichterin geholfen werden, die Lebensfreude wiederzufinden.

Jemand, der das Leben liebt, wird sich von selbst mit Farben umgeben. Jemand, der im Leben gefestigt und geerdet ist, wird stabil genug sein, um Farbe zu bekennen und braucht sich nicht von der Meinung anderer abhängig zu machen.

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Wo könnten Sie mehr Farbe bekennen? Wo in ihrer Wohnung? Wo in ihrem Leben?

Indem Sie sich zeigen, werden Sie fassbarer für andere. Zeigen Sie viel Herz, aber auch Ihre Ecken und Kanten: Sie werden es ohnehin nie allen Recht machen können, und auf Menschen, die ebenfalls herzlich, offen und authentisch sind, wirken Sie auf diese Weise umso liebenswürdiger und sympathischer.

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Wasseradern aufspüren

Die Wandersaison hat begonnen! :-)

Vielleicht haben Sie Lust, die Umgebung einmal mit etwas anderen Augen zu betrachten. Hier eine Anregung:

Die meisten Bäume wachsen aufrecht und sehen gesund aus. Achten Sie beim Wandern einmal darauf, ob Sie Bäume mit gedrehten oder gespaltenen Stämmen sehen (Dreh- bzw. Zwieselwuchs), oder solche, die schief gewachsen sind (Schrägwuchs). Sie können davon ausgehen, dass diese “Fehlwüchse” eine geopathische Störzone wie beispielsweise eine Erdverwerfung oder eine unterirdische Wasserader anzeigen. Häufig werden Sie feststellen, dass nicht nur ein einzelner Baum einen speziellen Wuchs zeigt, sondern Sie werden den Verlauf der Wasserader mehreren Bäumen nach verfolgen können. Vielleicht entdecken Sie sogar die Kreuzung von zwei Wasseradern: Am Schnittpunkt wachsen die Bäume besonders auffällig.

Schrägwuchs, Zwieselwuchs und Drehwuchs

Bei Wasseradern trifft das unterirdisch fliessende Wasser auf Hindernisse (z.B. Steine) und erzeugt so Turbulenzen, die dann noch oben strahlen.

Jeder Mensch kann die Strahlen mit einem Hilfsmittel, z.B. Ruten, (und etwas Übung,) selbst messen. Die Hilfsmittel dienen dabei nur als Anzeiger, der “Sensor” ist unser eigener Körper. Das heisst, alle Menschen nehmen die Strahlung von Wasseradern durch ihren Körper wahr, aber nur besonders feinfühlige Menschen bemerken diese Wahrnehmung.

Menschen reagieren unterschiedlich stark auf Wasseradern. Grundsätzlich gehören wir zu den “Strahlenflüchtern” (im Gegensatz zu den “Strahlensuchern” wie z.B. Katzen: diese mögen die Strahlung von Wasseradern). Einigen macht die Strahlung so stark zu schaffen, dass sie auf einer Wasserader nicht schlafen oder sitzen können.

Mit verschiedenen Techniken lassen sich Wasseradern übrigens entstören: Die Strahlung wird neutralisiert oder abgelenkt, oder der Verlauf der Wasserader wird umgeleitet.

Ich wünsche Ihnen auf Ihrer nächsten Wanderung viel Vergnügen und eine interessante Entdeckungsreise! :-)

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Wandertipp: Auf dem Geomantiepfad in Sattel-Hochstuckli SZ können Sie selbstständig oder im Rahmen einer Führung Wasseradern und andere Phänomene entdecken.

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Es ging nicht mit rechten Dingen zu

Am 12. April 2011 löste sich im Erlebnisbad Bernaqua eine über 100 Quadratmeter grosse Deckenplatte aus Gips mit Isolationsmaterial und stürzte über zehn Meter in die Tiefe.

In der Presse wurden nach dem Vorfall schnell weitere Mängel des Einkaufszentrums Westside, in dem sich das Erlebnisbad befindet, benannt: Während des Erbaus mussten die Behörden wegen Schwarzarbeit und Lohndumpings Sanktionen ergreifen. Nach der Eröffnung 2008 lösten sich im McDonald’s zum ersten Mal Deckenplatten und verletzten spielende Kinder. Eine zu gefährliche Wasserrutsche musste wieder umgebaut und verlangsamt werden, eine Frau hatte sich darauf den Ellbogen gebrochen. Im Januar 2009 entdeckte man im Westside Rostflecken an Wänden, Treppen und Lampen sowie mehrere Meter lange Risse in der Betondecke des Parkdecks 2, die von Wasserschäden herrühren sollen. Die Bodenplatten im Bad seien ausserdem zu rutschig gewesen und hätten immer wieder zu Unfällen geführt.

Als Ursachen für die vielen Missstände wird unter anderem der hohe Zeit- und Kostendruck während der Bauphase diskutiert. Möglicherweise sollen auch Vibrationen von Helikoptern zum Deckeneinsturz  im Bad geführt haben. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Die Beteiligten beteuern, der Zeitplan während der Bauphase und die Bauvorschriften seien eingehalten worden. Verantwortlich für die Mängel mag niemand so richtig sein.

Durch die “Feng Shui-Brille” fallen uns am Einkaufszentrum Westside als erstes die unregelmässigen Formen auf. Auf rechte Winkel wurde offenbar möglichst verzichtet, auch im Inneren des Gebäudes. Lange gerade Linien, die in spitze Winkel münden, stehen für Aggressivität und Angriffigkeit. In einem Einkaufszentrum können solche Formen zum Beispiel übertriebenes Konkurrenzdenken oder Geldgier andeuten. An einem Ort der Entspannung (Bad) scheinen sie auf alle Fälle fehl am Platz.

Die vielen schrägen Formen können wir auch als Anzeiger dafür sehen, dass schon in der Planungs- und Bauphase etwas “nicht mit rechten Dingen” zuging. Wenn der rechte Winkel (Struktur, Ordnung, Sicherheit, Rechtmässigkeit, Erdung) dermassen fehlt, kann auf Halt- und Planlosigkeit bis hin zu illegalen Machenschaften (Schwarzarbeit) usw. geschlossen werden. (Sehen Sie zum rechten Winkel auch die News im Juni 2010.)

Ein weiterer Hinweis auf das fehlende Fundament dieses Einkaufszentrums ist die Autobahn, die direkt unter dem Gebäude durchführt. Die Erdung wird so dauerhaft gestört, das Fundament wird “untergraben”, eine Unruhe ist immer präsent.

Der gesamte Grundriss erinnert an einen Revolver und zeigt wiederum Aggression an.

Feng Shui ist also einerseits ein Werkzeug, um Zusammenhänge mittels Analogien zu erkennen. Es geht dabei nicht um Anklage oder Schuldzuweisung, sondern um Erkenntnisse, die wir über unkonventionelle Kanäle gewinnen oder bestätigen können.

Eine Überprüfung des Bauvorhabens mit Feng Shui hätte zu einer fundierteren und harmonischeren Gestaltung und Bauweise und damit zu befriedigenderen und sichereren Arbeitsabläufen während der Bauphase verhelfen können. Voraussetzung dafür wäre ein entsprechendes Bewusstsein und Offenheit der Planenden gewesen – was offenbar nicht gegeben war.

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Ruhe finden

Wir nehmen die Welt um uns herum mit allen Sinnen wahr. Unsere akustische Umgebung beeinflusst uns genauso wie das, was wir mit den Augen sehen.

Unsere Welt ist schnell und laut. Verkehrslärm und Dauerberieselung mit Musik und Nachrichten rauben uns Nerven und Schlaf. Je nach Wohnort ist es um uns herum nie still, dauernd werden wir abgelenkt.
Auch wir sind rastlos. Selbst wenn wir Lärm und Hast für eine kurze Weile zu verbannen vermögen, bemerken wir eine hartnäckige innere Unruhe. Abschalten fällt schwer, unverarbeitete Bilder und Gedanken drängen sich auf.

Der Lärm, den wir selbst verursachen und bei anderen als störend wahrnehmen, ist ein Spiegelbild von uns selbst. Unsere innere Unruhe, unser Suchen, unser Getriebensein, unsere Rastlosigkeit, unsere Ungeduld und Hektik. Wir wollen immer irgendwo hin und das möglichst schnell und ohne Störung. Was suchen wir?

Ein Spiegelbild will uns immer etwas aufzeigen, uns zu etwas veranlassen. Dieses hier macht uns auf den “Lärm”, auf die Unruhe in uns aufmerksam.

Wenn wir zur Ruhe kommen wollen, müssen wir bereit sein, uns dem zu stellen, was wir in unserem “Innen” wahrnehmen. Aus Angst vor der Konfrontation mit Unerledigtem, Ungelöstem, Unverarbeitetem mögen wir dieser Begegnung lange ausgewichen sein. Langfristig kann dieses Ausweichen zu Stress und Spannungen und letztlich zu so genannten “psychosomatischen Erkrankungen” führen – es lohnt sich, den Mut aufzubringen und sich ungelösten Themen jetzt zu stellen.
Schon alleine diese ersten Schritte – die Erkenntnis und die Entscheidung zur Veränderung – werden dazu beitragen, dass sich erste Spannungen legen und erste Widerstände auflösen.

Dass wir uns auf diesem Weg auch unseren Schwächen stellen müssen, mag zuerst unangenehm erscheinen, im Nachhinein ist es aber sehr befreiend. Wir dürfen unsere Schwächen akzeptieren und sie integrieren. Unsere Selbstannahme und Selbstliebe werden dadurch wachsen. Was wir so unruhig suchen, ist Liebe. Statt dass wir sie im Aussen suchen und sie von anderen Menschen erwarten und erhoffen, dürfen wir sie in uns selbst finden und uns selbst geben. So finden wir Ruhe.

Beispiel eines leisen und eines lauten Farbkontrastes

In der Wohnung können Sie den Prozess unterstützen, indem Sie regelmässig entrümpeln und unnötigen Ballast abwerfen. Entfernen Sie das “Zuviel” an Dekoration und Krimskrams, das vom Wesentlichen ablenkt. Stellen Sie sich die Frage, was in Ihrem Umfeld wirklich zu Ihnen gehört und was Sie nur aus Prestigegründen, wegen eines Modetrends oder um jemand anderem zu gefallen angeschafft oder behalten haben.
Verwenden Sie beruhigende Farben (keine knalligen Farbtöne, keine “lauten” Kontraste, besser erdige Töne, Ton in Ton) und wählen Sie eher runde als spitze Formen.
Verzichten Sie manchmal bewusst auf Hintergrundgeräusche (Musik, Radio, Fernseher).

Gehen wir unseren inneren Weg weiter, stellen wir fest, dass wir ruhiger werden, dass sich vieles in uns klärt und dass wir mit uns mehr und mehr ins Reine kommen dürfen. Ja, wir selbst müssen immer weniger “laut sein” und auf uns aufmerksam machen, denn die Aufmerksamkeit (Liebe), nach der wir gesucht haben, finden wir mehr und mehr in uns selbst.

Dadurch, dass wir weniger mit dem “Lauten” in Resonanz sind (da wir innerlich ruhiger geworden sind), wird uns auch der Umgebungslärm weniger stören und beeinflussen. Oder unsere innere Wandlung wirkt sich dahingehend aus, dass wir uns auch im Aussen eine ruhigere Umgebung, einen ruhigeren “Raum” suchen und den Wohnort wechseln. Auch das ist Feng Shui! :-)

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