Aussenbereiche

Loggia, Balkon, Wintergarten und Erker gehören zu den Aussenbereichen!

Eine Loggia ist ein Raum, der im Freien ist, weil eine Seite offen ist. Dieser Raum ist daher nicht immer benutzbar, das heisst bewohnbar, sondern nur, wenn es draussen warm und trocken ist. Man ist also in diesen Lebensbereichen von „draussen“ abhängig und beim Balkon und Terrasse gleichzeitig auch noch mehr von „oben“. Gleichzeitig besteht eine direkte Verbindung nach draussen und oben, die wir, je nach Bewusstsein, auch als Integration in das Ganze erleben können.
Beide stellen einen gewissen Freiraum dar, in dem wir uns nach aussen und oben öffnen und hier zusätzlich Energie aufnehmen und geben.
Je nach Situation könnte uns das zu viel Energie kosten, wenn unsere Aufmerksamkeit zu sehr in diese Bereiche gelenkt wird. Wie immer, so geht es auch hier um die Ausgewogenheit. Sollte diese nicht gegeben sein, kannst Du den Energiefluss mit höheren Pflanzen begrenzen und Deinen Intimbereich (be)schützen.

Während die Loggia Teil des Grundrisses ist, stellt der Balkon / Terrasse eine Ausweitung des Lebensraumes dar. Man hat im wahrsten Sinn des Wortes einen Auftritt in der Öffentlichkeit, wass im Leben der Bewohner eine grosse Rolle spielt. Vielleicht, weil es beruflich bedingt ist oder im privaten Leben eine besondere Bedeutung hat. Wie die Loggia ist auch der Balkon nur benutzbar und bringt uns was, wenn das Wetter mitspielt. Im übertragenden Sinn: wenn einem die „Öffentlichkeit“ hold ist.
Die Gestaltung dieser Bereiche wirkt nicht unerheblich auf Dein Ansehen im Aussen. Das sollte man bedenken, wenn man dazu neigt, diese öffentlichen Bereiche als Abstellplatz oder gar Mülldeponie zu verwenden.

Der Erker gilt als Zusatz, denn er erweitert einen bestimmten Raum bzw. Lebensbereich. Wenn er noch dazu eine Achteckform aufweist, gilt das als sehr glücksbringend. Günstig ist auch eine halbrunde Form.

Ähnlich ist es mit einem Wintergarten, wenn man darin nicht gerade wie in einem Schaufenster sitzt. Das wäre dann eine paradoxe Situation. Man ist in der „Natur draussen“ und doch in einem umschlossenen Raum. Die Energie fliesst daher nicht wirklich frei, sondern sehr geziehlt – nach innen und nach draussen. Das erzeugt einen dauernden „Durchzug“. Einen möglichen Schutz bieten Rollos und vor allem Pflanzen. Einen besonders schönen Effekt haben hier die Bleikristallkugeln mit Facettenschliff. Sie bremsen den Energiefluss, brechen das einfallende Sonnenlicht und zaubern damit das leuchtende Spektrum der Regenbogenfarben in den Raum.
Bei Wintergarten gilt es zu unterscheiden, ob er beheizt ist oder nicht. Wenn er beheizt ist, wird er vermutlich auch das ganze Jahr hindurch benutzt. Er wird somit im Bagua und Gesamt-Grundriss miteinbezogen. Dadurch können wiederum Zusätze oder Fehlbereiche entstehen.

Es gibt im Feng Shui kein „Richtig und Falsch“. Die vorhandene Situation zeigt uns lediglich, um was es bei der Bewusstseinserweiterung und Entwicklung geht. Aber Erfahrungen sind nicht das, was uns widerfährt, sondern die Bewältigung dessen, was uns widerfährt.
Hier können wir mit förderlichen und geeigneten Massnahmen „Hand anlegen“, die Dinge unterstützend ins Fliessen bringen und (be)hindernde Situationen in gewinnende umwandeln.

In diesem Sinne bis zum nächsten Mal,
herzlichst Deine
Bettina

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