Warum Orange im Herbst gut tut

herbstwaldIn diesem Sommer wurden wir mit Wärme und Sonnenlicht nur so verwöhnt. Nun werden die Tage kürzer und die Sonnenstrahlen verlieren langsam ihre wärmende Wirkung. Dafür werden wir im Herbst von der Natur getröstet: Blätter, Beeren und Früchte präsentieren sich in leuchtendem Orange. Bald tut es gut, durch die bunten Wälder zu spazieren oder sich ein warmes Kürbissüppchen zu kochen.

Die Natur hat sich Orange ausgesucht, um uns den Übergang vom sonnigen und warmen Sommer in den kalten Winter zu erleichtern. Orange ist die Farbe der Lebensfreude und Lebensbejahung. Während die Natur sonst langsam zu sterben scheint, wirkt Orange nochmals aufmunternd und kräftigend und erinnert uns daran, dass der nächste Sommer bestimmt kommt.

Die Farbe Orange kann natürlich während des ganzen Jahres bewusst eingesetzt werden, am besten in den Bagua-Bereichen, wo Freude und Motivation fehlen. Wird ein Raum mit einer orangen Wand versehen oder ganz in Apricot gestrichen (Orange wäre für alle vier Wände eine viel zu starke Farbe), scheint das warme Licht sogar aus dem Raum heraus und weckt bereits im Flur die Vorfreude. Mit Orange steigt die Stimmung und die Offenheit. Orange ist die Farbe des Sakral-Chakras, welches sich in der Region des Mutterleibes befindet. So steht Orange auch für die Geborgenheit im Schoss der Mutter.

Im Herbst haben wir also die Gelegenheit, uns mit Orange zu umgeben und zu nähren, um uns im Winter geborgen zu fühlen.

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