Wie innen, so aussen

Ebenso wie ein Haus und eine Wohnung eine Aura haben, hat dies auch der Garten und die Terrasse.

Auch hier gilt äusserste Achtsam- und Aufmerksamkeit mit sich und dem Umfeld. „Im Innen wie im Aussen, im Aussen wie im Innen“. Wir können dadurch viel erkennen.
Terrassen und Garten stellen das äussere Gegenstück eines Hauses dar und sollten dieses in seiner Qualität ergänzen, bzw. ausgleichen, so dass ein ausgewogenes Ganzes entsteht.

Geländeform, Grösse und Ausrichtung werden dabei eine wesentliche Rolle spielen. Ist das Grundstück sehr gross, sollte der Weg zum Haus geschwungen sein. Je weiter das Haus vom Eingang entfernt steht, desto sicherer ist seine Position und analog dazu die eigene Stellung im gesellschaftlichen Umfeld. Der Garten und die Terrasse stellen folglich unsere Verbindung mit der Aussenwelt dar.
Wo auf dem Grundstück steht das Haus, in welchem Bereich des Bagua’s, und wo befindet sich der Eingang, bzw. die Zufahrt? Massgebend für das anlegen des Rasters ist das Gartentor oder die Einfahrt, da wo man das Grundstück betritt.

Ebenso wie der innere Wohnbereich, wird auch der äussere zuerst mit Hilfe des Bagua’s analysiert, bevor man unter Einbeziehung der Himmelsrichtungen und der 5-Elementenlehre mit der Gestaltung beginnt.

Eine schön gestaltete, mit Blumen begrenzte Terrasse im Süden fördert zum Beispiel den gesellschaftlichen Erfolg, eine solche im Westen die Kreativität und Freude am Leben. Im Osten wirkt sie inspirierend und im Norden regenerierend und beruhigend.

Licht, Pflanzen und Wasser sind die Energiespender Nummer eins für den Menschen. Sie sollten somit auch in keiner Wohnung fehlen.
Neben dem Duft der Pflanzen und ihrer unterschiedlichen Formen, sind es vor allem die Farben, welche das Umfeld des Hauses energetisieren.
Dabei gibt es Yin- und Yangpflanzen, je nach Form und Farbe. Pflanzen mit runden Blättern und Blüten gelten als Yin-Pflanzen, solche mit stacheligen, spitzen Blättern als Yang-Pflanzen.
Pflanzen mit sanften Farben in Grün- und Blautönen strahlen Yin-Qualität aus, sie wirken beruhigend, solche in Rot, Gelb und Orange wirken aktivierend in ihrer Yang-Qualität. Zu schattige Bereiche können demnach mit roten, gelben und orangen Farben belebt werden und zu sonnige Bereiche vertragen besser die sanften Farben.

Steigt das Gelände vom Haus aus gesehen nach oben, wirken niedrige Flächendecker und herunterhängende Pflanzen ausgleichend. Hohe Pflanzen dagegen bremsen die abfliessende Energie bei einem starken Gefälle des Grundstücks.

Fliessendes Wasser wirkt besonders kraftspendend und anregend. Eine phantasievolle Gestaltung mit Gefälle und Pflanzen lassen ein erholsames Biotop entstehen und aktiviertes Wasser im Pool lässt Chemie sparen und gesunde Kraft tanken.

Jetzt ist die Zeit, alles schön zu bepflanzen und die Sämchen Wurzeln bilden zu lassen. Mit je mehr Liebe und Aufmerksamkeit wir dies tun, bildet und entwickelt sich das noch zarte Pflänzchen, wird stark, kräftig und wächst zu voller wunderbarer Blüte.
Es ist wie mit einem Baby im Mutterleib. Erst wenn es auf der Welt geboren ist, entwickelt es sich den Umständen entsprechend.

Viel gesundes, fröhliches und freudiges Kreieren für ein tolles, glückliches Sommervergnügen wünsche ich Ihnen / Dir herzlichst,
Ihre / Deine Bettina Heiniger

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Macht mich mein Zuhause glücklich?

Wenn wir uns diese Frage stellen, erkennen wir in der Antwort uns selbst.
Unsere Wohnung ist der Spiegel unseres Selbsts!
Sie spiegelt unser Bewusstsein.

Intuitives, spirituelles Feng-Shui ermöglicht uns eine Sicht, wie wir unsere Ideen momentan leben, welche Themen uns im Alltag begegnen und beschäftigen und auch unsere Motivation zu arbeiten (Homeoffice). Es ermöglicht uns neue Perspektiven und hilft uns, förderlich in unsere Lebens- (raum)gestaltung einzugreifen.

Wir stellen selbst unbewusst ein einzigartiges Energiemuster her, welches unserem „Inneren“ entspricht. Dies, wenn wir gemäss unseren Entsprechungen ein Haus bauen oder wenn wir ein Bestehendes oder eine Wohnung kaufen oder mieten. Jeder richtet dann sein Zuhause gemäss seiner Sichtweise und Bedürfnissen ein.
Das heisst: Wir wohnen nicht zufällig irgendwo und irgendwie, sondern es fällt uns ziemlich genau das zu, wie es unserem Inneren entspricht. Insofern lässt sich im Äusseren erkennen, was im Inneren ist.

Was spiegelt mir mein Zuhause?

Bei einer Grundrissanalyse werden die Geburtsdaten im Kontext mit den Lebensbereichen (Bagua) interpretiert. Dabei erfährt der Bewohner sehr eindrücklich, wie sehr seine Wohnung seine Lebensthemen spiegelt und wie er diese erlebt. Bei Problemen und Disharmonien werden diese durch die Betrachtung der Wohnungssituation sichtbar und somit auch erkennbar. Dadurch werden die Themen leichter aktzeptiert und der Wunsch etwas dafür tun zu können, regt ihn zum Handeln an. Unter professioneller Anleitung (wegen der eigenen Betriebsblindheit) kann er nun selbst seine Wohnung seinen Möglichkeiten entsprechend umgestalten und Disharmonien ausgleichen, bis ein Energiemuster entsteht, welches seine guten, positiven Seiten anspricht und sie fördert.
Sein Heim wird ihn zukünftig nicht nur positiv beeinflussen, sondern im Fall auch Therapien, Persönlichkeitstrainings oder sonst welche Methoden zur Bewusstseinserweiterung ergänzen und nachhaltig unterstützen. Die Harmonisierung seines Umfeldes ist ja nicht fremdbestimmt, sondern die Folge von Selbsterkenntnis und Weiterentwicklung. Aus jahrzehntelanger Erfahrung von hunderten Beratungen habe ich festgestellt, dass Menschen die eigenen Themen, Herausforderungen und Blockaden selbst schwer erkennen können und dazu eine neutrale Person zur Unterstützung benötigen.

Bild Pinterest

Wenn wir bestimmte Problembereiche in unserer Wohnung oder am Arbeitsplatz korrigieren, geht es also nicht darum, das Schicksal zu überlisten, sondern darum, verhängnisvolle, ungewünschte Kreisläufe bewusst zu machen und in andere Bahnen zu lenken.
Indem wir im wahrsten Sinne des Wortes Hand anlegen, beginnen wir, die Dinge in die Hand zu nehmen und nach unseren Wünschen neu zu gestalten. Dadurch fühlen wir uns den Ereignissen nicht mehr ohnmächtig ausgeliefert, nämlich ohne Macht. Wir lernen zu unterscheiden zwischen dem, was wir als Thema annehmen müssen (z. Bsp. bestimmte gegebene Umstände) und dem was wir ändern können (unsere Einstellung dazu). Wir müssen Misserfolge im Leben nicht an äusseren Umständen festmachen, aber äussere Umstände lassen uns erkennen, welch innere Überzeugungen wir loslassen und durch förderliche ersetzen könnten, damit wieder Harmonie ins Leben kommt.

Das äussere Umfeld, die Qualität der Räumlichkeiten, wirkt ständig auf uns ein, ob das gut für uns ist oder nicht, und ob uns das bewusst ist oder nicht. Meistens denken wir jedenfalls nicht daran.
Angenommen wir neigen zu Depression und unsere Lebensenergie ist geschwächt…. Diesen Umstand finden wir in unserer Wohnung manifestiert. Wir können uns also Zuhause nicht erholen und gehen täglich mit dieser Tendenz ausser Haus. Unser Verhaltensmuster bewirkt in unserem beruflichen oder gesellschaftlichen Wirkungskreis die entsprechende Reaktion der Anderen, was uns wiederum in unserem Verhalten bestärkt. Abends kommen wir müde und entmutigt nach Hause, können uns aber da nicht wirklich erholen.

Hamsterrad

Diesen Kreislauf zu unterbrechen, ist oft sehr schwer, dagegen ist es nicht schwer, die manifestierte Disharmonie in der Wohnung aufzuheben. Je nachdem, um was es sich handelt, wirkt sich das veränderte Energiemuster zu Hause sehr schnell oder eher allmählich auf unser Leben aus. Wir reagieren vielleicht nicht mehr so heftig oder weniger passiv, ziehen jetzt positivere Ereignisse an, begegnen Menschen, die uns helfen, finden ein bestimmtes Buch oder sonst etwas, das uns das Problemthema besser verarbeiten lässt. Auf diese Weise kommt ein neuer Kreislauf zustande und neue Erfahrungen werden möglich. Alles geht leichter, harmonischer, fliessender.

Das schöne am Feng-Shui ist, dass man es einfach ausprobieren und beobachten kann, wie es sich nicht nur auf das Wohlgefühl-Zuhause, sondern auch auf das Leben auswirkt. Würde man nach einer Weile den „alten“ Zustand wieder herstellen, wird einem der Unterschied besonders deutlich bewusst. Dann kann man ja frei wählen, was einem besser bekommt.

Gerade jetzt in dieser „Weltkrise“ ich nenne es auch „Chance“, wo so viel Erneuerung, Wechsel und Wandel bevorsteht, ist ein idealer Zeitpunkt gegeben, sein Zuhause einmal unter intuitiven Feng-Shui-Aspekten zu beleuchten. Das geht auch im Homeoffice. Wenn uns die Welt im Aussen momentan auch begrenzt, geben uns die Möglichkeiten der Medien Grenzenlosigkeit.

Deshalb offeriere ich momentan für alle Beratungen im Homeoffice über Mail, Skype, Facetime und WhatsApp-Videos 25 % auf den Richtpreis.

Gerne erstelle ich Dir/Ihnen Ihre persönliche Offerte.
Anfragen unter: bettina@fengshuiglueck.ch

Mit den besten Wünschen für Dich / Sie
Deine / Ihre, Bettina Heiniger

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Homeoffice und Homeschooling

Was vereinfacht die momentane Situation und was gilt es zu beachten?
Als erstes gilt auch hier das morgendliche Duschen und eine angemessene Kleidung. Wenn ich gepflegt am Schreibtisch sitze, grenze ich mich klarer von Privatsphäre und Business ab, wirke in mir aufgeräumter, bin konzentrierter am Start und fühle mich motivierter.
Dazu gehört natürlich ein passender, geeigneter Arbeitsplatz.

Nun,… nicht jeder verfügt in seinem Zuhause über ein separates Büro. Ideal wäre in diesem Fall einen provisorischen Arbeitsplatz einzurichten, der ausschliesslich den gewünschten Tätigkeiten entspricht. Sollte dies auch nicht möglich sein, kommt natürlich der Esstisch in Frage.

Den Raum in Überblick

Bei allen Möglichkeiten ist es wichtig, einen geschützten Rücken zu haben.
Es ist ein Geheimnis um den Rücken eines Menschen. Leider wird man ihn selber nicht sehen können, doch leicht ist er von den anderen einsehbar. Man spricht von der Angst, die einem im Nacken sitzt. Das rührt aus alten Zeiten, als man in der gefährlichen Natur ganz umsichtig sein musste.

Eine wesentliche Raumerfahrung geschieht über den Rücken. Einerseits nehmen wir dort Kraft auf, zum anderen wird uns dort auch die Kraft von anderen Menschen abgezogen. Die Wirkung des Raumes auf uns ist das Echo unseres Körpers.

Wo sitzt Du in einem Restaurant am Liebsten und fühlst Dich über eine längere Zeit wohl? Ich meine damit ein Restaurant mit einem gemütlichen Essen und guten Gesprächen? Diese Regel gilt auch Zuhause.

Im Rücken hat der Mensch kein waches Bewusstsein, sein Blick kann er nicht nach hinten wenden, dadurch ist es die ungesicherste Position und hat keinen Schutz. Es drückt aus, dass einem geschützten Rücken keine Gefahr droht und es ihm damit eine gewisse Ruhe und Gelassenheit gibt, die die eigene Position stärkt. Ein offener Rücken dagegen bewirkt Unruhe und Unsicherheit, da der Mensch das Geschehen nicht vor Augen hat und nicht weiß, was hinter seinem Rücken passiert.

Daher gilt hier die Regel des Feng-Shui, es sollte sich keine Tür oder Fenster im Rücken eines Menschen befinden. Besonders am Arbeitsplatz sollte darauf geachtet werden, dass sich hinter dem Rücken eine Wand oder ein Paravent oder ein Objekt (Pflanze mit abgerundeten Blättern) welches Schutz symbolisiert, befindet.

In welchem Bereich befindet sich der Schreibtisch?

Wir können das Bagua auf jeden Raum einzeln auflegen und ihn wiederum in die 9 bekannten Bereiche einteilen. Wenn ich den ganzen Raum sehe, sehe ich auch alle Themen. Das bedeutet, einzelne Aspekte und Potenziale werden nicht ausgeblendet oder liegen hinter meinem Rücken. Ich nehme auch in meiner Arbeit das Ganze wahr und nichts geht „unter“. Zudem kann ich mich besser konzentrieren und habe mehr Energie.


Bild: 20 Min.
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Oft sehe ich bei Beratungen, dass ein Schreibtisch zum Beispiel vor dem Fenster steht. Da kann der Blick in die Weite schweifen und die Gedanken ebenso…..

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Ein anderes Mal steht ein Schreibtisch vor einer Wand. Also blickt man in eine Wand, was auch im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Brett vor dem Kopf führen kann. Man findet die Lösung nicht so schnell. Wenn man natürlich konstant nur in einen Bildschirm schaut, fällt dies etwas weniger ins Gewicht.
In kleinen Räumen oder Kinderzimmer ist die optimalste Lösung nicht immer möglich. Dann finden wir einfach die bestmögliche Variante.

Ein runder Tisch schenkt Flexibiltät

Hausaufgaben und Homeschooling finden in den Unterstufen ja oft noch am Küchentisch statt. Dies ist auch praktisch und sinnvoll. Auch hier gilt die Regel des geschützten Rückens für den Lernenden. Die Mutter oder der Vater sollte sich dann ums Eck (diagonal) des Tisches setzen oder daneben. Nicht günstig, wäre ein via à vis. Das führt häufig zu Ungeduld und Stress. Das Kind wird immer mit dem Gegenüber und dessen Meinung konfrontiert und dies kann nicht zu einem entspannten, kreativen Lernen führen.

Der Zahlenschlüssel stammt von Grigori Grabowoi


Übrigens… die Farbe Gelb hilft, sich besser konzentrieren zu können. Schreibunterlagen oder Utensilien in Gelb sind vorteilhaft. Aber auch Wasser aus einem gelben Glas trinken, wirkt sehr schnell und informiert die Zellen sofort. Wir können das Wasser aber auch mit anderen gewünschten Informationen speisen. So zum Beispiel mit Symbolkräften. Hier ein Symbol, welches die Abwehrkräfte und das Immunsystem stärkt.

Interessant finde ich auch immer die Sitzordnung am Familientisch. Das erklärt oft manches …

Wer darf hier der Chef sein?
Wer hat einen geschützten Rücken und fühlt sich stark?
Wer spürt eine Unruhe und möchte möglichst schnell wieder vom Tisch weg?

Zur Auflockerung zwischendurch hilft ein Spielchen

Eine möglichst lockere, fröhliche und liebevolle Zeit wünsche ich Dir und Deiner Familie von Herzen.
Deine Bettina

Da das Internet ja hervorragend funktioniert, bin auch ich im Homeoffice. Beratungen können auch sehr gut über Skype, Facetime, WhatsApp und Mails stattfinden. Vielleicht ist die Zeit jetzt gerade sehr passend für Dich.

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Die Problematiken des Corona-Virus‘ und wie wir diese erkennen und auflösen können.

Wenn die Lunge betroffen ist, geht es um die Themen „Freiheit, Unbegrenztheit, Luft, Abgrenzung, Unabhängigkeit“.

Die Lunge entspricht dem Element Metall

Wenn unsere Lungen gut funktionieren, wird Sauerstoff in jede Zelle des Körpers transportiert. Die Luft ist der Atem des Lebens. Wir atmen das Leben ein und geben es wieder ans Universum ab. Dieses Zentrum steht auch für unsere Kommunikation und unser Freiheitsgefühl.

  • Bei geschwächter Lungen-Energie fühlen wir uns in unserer Freiheit eingeschränkt (Übermutterung bei Kindern) und getrauen uns nicht, unsere wahren Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Dies kann eine tiefe Traurigkeit auslösen, weil wir das Gefühl haben, zu ersticken oder erdrückt zu werden. Wir haben das Gefühl, nicht genügend «Luft» zu haben, vor allem in familiären Beziehungen, aber auch bei der Arbeit und unseren vielen Ideen.
    Aber auch das Gegenteil kann der Fall sein, dass Verlustängste, Trennungen und Veränderungen uns schwerfallen und eine eigene Selbständigkeit und Verantwortung nicht angenommen werden möchte.
  • Bei Lungen-Problemen werden wir aufgefordert, all diese belastenden Gefühle zu belüften, Frieden mit uns selbst zu schliessen, uns von alten Erinnerungen zu befreien und ev. Trauerarbeit zu leisten, die eigene Freiheit anzunehmen und zum Ausdruck zu bringen, zu realisieren, dass das eigene Leben das Wertvollste überhaupt ist.
  • Wir können uns dazu die Fragen stellen:
    Wie sieht es mit meinem emotionalen, sprachlichen Ausdruck aus?
    Getraue ich mich, meine innersten Gefühle authentisch auszudrücken?
    Schweige ich lieber, dem Frieden zuliebe oder aus Unsicherheit?
    Kommuniziere ich respekt- und liebevoll?

Manchen Menschen fällt dies einfacher und manche haben Mühe damit und möchten dies im Laufe des Lebens lernen und integrieren. Welcher Mensch sich dieses Thema gewählt hat, können wir über das Geburtsdatum, anhand des Körperbildes in der Numerologie / Pentalogie erkennen. Diese Menschen sind dann verständlicherweise auch eher empfänglich für korrespondierende Viren.

Wir können die Resonanz mit dem Thema Lunge auch durch intuitives, spirituelles Feng-Shui in unserem Umfeld, Wohnung, Haus erkennen.

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Die Lunge entspricht gemäss 5- Elementen-Lehre dem 5. Element, nämlich Element Metall. Wir können ausrechnen (auch anhand des Geburtsdatums), welchem Element der Mensch vom Wesen her entspricht.

Anhand der vorhandenen Möbel, Materialien, Farben, Accessoires und des Gesamtbildes, erkennen wir, ob das Element Metall in den Räumlichkeiten vorherrscht. Weiss mit allen Nuancierungen, lichtes Grau und alle metallischen Farben wie Silber, Gold oder Kupfer gehören dieser Elementengruppe an. Das Metallelement hat eine bündelnde Kraft, Ausdruck einer inneren Härte und Dichte. Reines Weiss lässt uns nicht zur Ruhe kommen, lichtes Grau ist die Farbe mit der typischen Metallschwingung. Goldoberflächen erhöhen das Energiepotenzial eines Raumes. Gold und Rot in Kombinationen erzeugen einen Ausdruck von edler Üppigkeit.

Ich möchte hier aber auch noch den Nocebo-Effekt erwähnen. Die Angst vor einer Ansteckung geht am ehesten mit einem Erreger in Resonanz und zieht diesen eher ins Umfeld.
Der Nocebo-Effekt (von lateinischnocere‚ schaden‘, nocebo, ich werde schaden‘) ist – analog zum Placebo-Effekt (lateinischplacebo, ich werde gefallen‘) – eine negative gesundheitliche Wirkung. Im Gegensatz zur positiven Wirkung beim Placebo-Effekt ergibt sich beim Nocebo-Effekt eine negative Reaktion. Der Nocebo-Effekt bezeichnet auch eine negative Reaktion auf die gerüchteweise, die Gesundheit oder das Wohlbefinden nachhaltig beeinträchtigende Wirkung einer umweltverändernden Maßnahme. Quelle: Wikipedia

Da wir alle, was unsere eigenen Themen anbelangt, ja einen „blinden Fleck“ haben, dient uns das äussere Umfeld (Wohnsituation) als Spiegel. Hier können wir im wahrsten Sinne des Wortes „Hand anlegen“ und die Dinge zu unserem besten Wohle schmerzfrei verändern.

Vielleicht ist nun Dein Zeitpunkt ideal und passend, etwas für Dich zu tun und Dein Bewusstsein zu erweitern. Gerne unterstütze ich Dich mit einer Beratung oder freue mich, Dich als TeilnehmerIn in meiner neuen Pentalogie-Ausbildung, welche auch eine echte Lebensschule und -Hilfe ist, zu begrüssen.
Sie beginnt am 4. September! Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Platzreservierung erfolgt gemäss Eingang der Anmeldung.
http://www.fengshuiglueck.ch/ausbildungen/pentalogie

Fröhliche, liebevolle Grüsse und beste Gesundheit
Deine Bettina

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Wie fühlt sich Dein „Inneres Kind“?

Wie alle haben ein inneres Kind, welches sich Aufmerksamkeit wünscht.

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Wir alle waren einmal Kinder und haben dieses Kind immer noch in uns, es ist ein Anteil von uns, das wir früher einmal gelebt haben. Als Kind war es eine Selbstverständlichkeit, diesem Raum und Zeit zu geben und unser inneres Naturell, die Entdeckerlust, die Neugier, den Glauben an Wunder, die Unschuld, die Sensibilität, die Verspieltheit, die Spontanität und Freude zu pflegen. Wie sieht es heute damit aus? Ist es nicht so, dass durch den hektischen Alltag mit den Pflichten, den eigenen Erwartungen und die der Gesellschaft, die übergrosse übernommene Verantwortung mit dem „erwachsen“ werden das innere Kind keinen Platz mehr hat und vernachlässigt wird? Wir sind so erzogen worden, dass „äussere“ Werte mehr Vorrang haben, um das Überleben hier auf der Erde zu sichern. Die Gesellschaft lehrt uns, dass wir erwachsen wirken sollen und kindische Dinge beiseite gelegt werden

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Lebensfreude

sollten. Doch ist dem so? Können wir unsere Freude und Leichtigkeit nur noch in seltenen Momenten leben? Unsere Unbeschwertheit und unser inneres Kind steckt doch immer noch in uns und möchte ebenso versorgt, gehegt und gepflegt werden. Jeder kennt den den Satz „Das Kind im Manne“ und oft wird es sogar belächelt. Wieso? Wir sollten uns doch darüber freuen. „Das Kind in der Frau“ hören wir praktisch nie! Weshalb? Dazu kann sich jeder selbst einmal seine Gedanken machen.

Bald ist wieder Fasnacht und ein kurzer Moment und die Gelegenheit ist da, in der wir wieder fast unbeschwert in diese Rolle schlüpfen.
Die Narrenzeit!
Narr wurde im Mittelalter jene Person genannt, die als Spassmacher für

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Unterhaltung und Belustigung sorgen sollte und dabei meist auffällig gekleidet war. (Quelle Wikipedia)
Eben nicht ganz „echt“!
Unbewusst möchte man wieder einmal in eine andere Rolle schlüpfen und sich damit identifizieren. Haben diese Wünsche vielleicht mit etwas zu tun, was im Alltag wegen der Gesellschaft und den Zwängen nicht gelebt werden kann. Ich meine damit nicht das übermässige Trinken und Sauforgien und das sich mit ungesundem Essen Vollstopfen. Diese sind ja meistens nur ein Ersatz oder ein Ablenken vom normalen Alltag und ziemlich humorlos. Im heutigen Sprachgebrauch macht man sich dann ja auch zum „Narren“.
Ich meine damit die Qualität von Lachen, Humor, Freude, Leichtigkeit, Tanzen, Lebendigkeit,…. das Losgelöstsein von Hemmungen und der Angepasstheit.
Echtes Spiel bringen die Gefühle zum Fliessen, aktivieren die Kreativität und beflügeln und fördern Glücksgefühle die nachhaltig sind.

Spass haben wird in die Zukunft aufgeschoben.
Man hat Ausreden wie zum Beispiel:
Wenn ich einmal mehr Zeit habe…
Wenn ich beruflich am Ziel bin…
Wenn ich mein neues Auto habe…
Wenn ich den richtigen Partner gefunden habe…
Wenn ich ein eigenes Haus habe…
Wenn ich genügend Geld habe und abgesichert bin…
Wenn ich pensioniert bin…
usw.

Leben wir die Leichtigkeit doch lieber täglich, die Zeit vergeht so schnell und jeder Tag kehrt nie mehr zurück und zählt zur Vergangenheit. Nur wir selbst können uns unser Spiel mit Lebensfreude erlauben. Jeder Tag kreiert den nächsten und die Zukunft. Dafür können wir heute etwas tun. Leben wir also im Heute und nicht im Morgen.
Beginnen wir doch wieder zu spielen, um uns an die Leichtigkeit, Lebensfreude und unser wunderbares, wertvolles Leben voller Dankbarkeit zu erinnern.

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Was entsteht bei der Spiegelung?

Wir haben wieder 2 magische, wegweisende Daten vor uns. Einmal der 02.02.2020
Dies werden 4 mal die 0 und 4 mal die 2 sein.
Der Wandel hin zur spielerischen Intuition, Leichtigkeit, Sensibilität mit dem DU! In erlöster Form die bedingungslose, reine Liebe. (Ich werde diesen wunderbaren Tag mit meiner Feng-Shui-Ausbildungsgruppe verbringen. Zudem ist es ein Sonntag 🙂
Dann folgt der 20.02.2020.

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Dies ist der „Schmutzige Donnerstag“ und die Fasnacht beginnt! Alles ist möglich, ein Miteinander, Trennungen und Chaos. Es wird spannend, wie sich dies im Kollektiv zeigt.

Wir haben ein Jahr mit vielen Veränderungen, Entscheidungen und Wandlungen vor uns. Ein Jahr während dem wir uns auch mit unserem Inneren befassen sollten. Unsere Gedanken werden Wirklichkeit, oder „Der Geist des Menschen“ bewegt die Welt und das auf uns Zukommende.

Vielleicht ist nun Dein Zeitpunkt ideal und passend, etwas für Dich zu tun und Dein Bewusstsein zu erweitern. Gerne unterstütze ich Dich mit einer Beratung oder freue mich, Dich als TeilnehmerIn in meiner neuen Pentalogie-Ausbildung, welche auch eine Lebensschule ist, zu begrüssen.
Sie beginnt am 4. September!
http://www.fengshuiglueck.ch/ausbildungen/pentalogie

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Fröhliche, liebevolle Grüsse
Deine Bettina

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2020! Es beginnt ein neues Zeitalter

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Wilkommen im 2020

Wir haben nun gerade das Jahr 2019 abgeschlossen, welches für viele Menschen grosse Wandlungen beinhaltete. Es wurde viel aufgeräumt, nicht nur in der Wohnung, nein… es beinhaltete auch viele „innere“ Aufräumarbeiten, um dem Neuen, was nun vor uns liegt, Platz zu machen. Eine äussere Entrümpelung, ein Loslassen von Überflüssigem und Belastendem führt automatisch zu einer Wachstumsphase in uns selbst. Es gehört schon seit jeher zu der Lehre des Feng Shui, dass zunächst die äussere Ordung in Häusern und Wohnungen hergestellt werden muss, damit sich auch die Themen der Bewohner wieder ordnen können und wir den Durchblick haben. Erst wenn entrümpelt und aufgeräumt ist, kommen unterstützende Hilfsmittel hinzu, welche die gewünschten Themen für ein erfolgreiches, harmonisches Leben unterstützen. Für diejenigen, welche sich noch nicht dazu motivieren konnten, ist es nun wirklich an der Zeit, sich ganz bewusst von überflüssigen Dingen, welche sie nur belasten zu trennen. Dies wirkt sehr befreiend und ein Gefühl der Leichtigkeit stellt sich ein.

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Aufräumen war 2019 ein Boom und etliche neue Bücher und Ratgeber lagen in den Buchhandlungen auf. Besonders bekannt wurde die KonMari-Methode, von der Japanerin Maire Kondo. Ich habe das Buch (Magic Cleaning) gelesen und kann es denjenigen empfehlen, welche sich mit Ordnung halten etwas schwer tun. Viele Dinge finde ich aber auch leicht übertrieben. Ich denke es geht einfach darum, dass wir unser Umfeld einfacher gestalten und eine gewisse Ordung einhalten können. Somit haben wir auch in uns selbst eine Ordnung und die Übersicht über unser Leben. Wie im Aussen, so im Innen.
Zum Abschluss so einer Aufräumaktion empfehle ich noch, eine energetische Haus- Wohnungsreinigung vorzunehmen. Dies ist sowieso immer sinnvoll, um das neue Jahr frei und ohne Altlasten angehen zu können.

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Im Dienste des grossen Ganzen

Ein neues Jahrzehnt wartet auf uns und dies wird nun 10 Jahre lang mit der Zahl 2 sein. Da wir 2020 haben ist es eine Verdoppelung. Zwei mal die 2 und zwei mal die 0, welche für Veränderung und Wandel ins Neue stehen. Das laufende Jahr mit der 20 steht für eine innerliche „Neugeburt“, einen Neubeginn. Es geht um tiefgreifende Wertewandel, geistig-seelischem Wachstum, Achtsamkeit den Menschen und Dingen gegenüber, sich zu sensibilisieren für die gesamte Umwelt und vertrauensvoll das „Göttliche“ in Allem und Jeden zu erkennen. Karmische Wiederbegegnungen, bei denen wir eine Seelenverbundenheit wahrnehmen, werden sich vermehren. Bei etlichen Menschen wird altes Wissen zum Vorschein kommen, die Intuition wird feiner, telepathische Fähigkeiten werden stärker, Medialität und Hellsinnigkeit werden ausgeprägter und die Sensibilität nimmt noch mehr zu. Wer dies auf seinem Lebensplan hat, kann man mit einer Persönlichkeitsanalyse (Numerologie/Pentalogie) erkennen.

Die Geburtszeit zeigt das ganz Persönliche

Wir sollten also offen sein für alles, auch für das Unsichtbare und eine erhöhte Flexibilität allem gegenüber an den Tag legen. Bei allen Themen geht es auch darum in der Balance zu bleiben, ein Gleichgewicht zu halten, nicht in „Gut und Schlecht“ „Richtig und Falsch“ Dinge zu bewerten

Besonders 2020 ist eine neue Zeitenwende in der Menschheit. Nun stehen neue Erfahrungen im „bewussten“ Leben und des „Miteinanders“ an.
Wir sollten für einander da sein, das Soziale fördern, das Band der Liebe, das uns Menschen gemeinsam verbindet, erkennen und das neue Abenteuer freud- und vertrauensvoll beginnen. Dadurch erhalten wir neue, spannende Erkenntnisse, welche auch wunderbare Lösungen für alles enthalten. Jede Geste von Mitgefühl verbindet und dient zu mehr Frieden und Verständnis in der Gemeinschaft.

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Die 1 bei 2019 zeigte noch, dass die Eigeninteressen im Vordergrund standen, welche sich verändern (9) durften. Die 2 (von 20) beinhaltet die 1 (1+1=2). Es geht also nicht um Selbstaufgabe, bitte nicht verwechseln, sondern sich selbst bei allem nicht zu vergessen. Wir sollten uns auf unsere eigenen Talente, Stärken und Visionen. welche aus tiefem, reinen Herzen kommen, besinnen, und diese zuversichtlich mit Begeisterung und Leidenschaft zum Wohle der Gemeinschaft umsetzen. Dieses Jahr ist gut geeignet, die eigenen Vorhaben erfolgreich umzusetzen.

2+0+2+0 = 4
Die 4 steht für neue Schöpfer- und Tatkraft, neue Strukturen und Fundamente, Entwicklung, Aufbau, Stabilität, neue Energie, neue Wege. Es ist das Jahr des Manifestierens. Nutzen wir also die Zeit!

Zum Jahresbeginn schenke ich jemandem eine pentalogische Beratung per Skype (Dauer ca. 1 Stunde). Interessierte können mich gerne kontaktieren. Am 15. Januar werde ich den Glückspilz auslosen und mich bei ihm melden.

Das neue Ausbildungsprogramm 2020 für Numerologie / Pentalogie ist geplant und beginnt im September. Eine wunderbare Möglichkeit dem Zeitgeschehen Folge leisten zu können, denn es ist eine hervorragende Lebensschule für jeden einzelnen Teilnehmer. Nach Abschluss der Ausbildung besteht die Möglichkeit zu einer neuen beruflichen Laufbahn als selbständiger Lebens- und Persönlichkeits-, und PersonalberaterIn.
Ich bitte um baldige Anmeldung. Die Platzzahl ist auf 12 Personen beschränkt.

Nun wünsche ich Dir einen gelungenen, freudvollen, zuversichtlichen, motivierten und entscheidungsfreudigen Start in die Zeitenwende, begleitet mit grosser Neugier, wie es sich entwickeln und anfühlen wird.

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Herzliche Neujahrsgrüsse
Deine Bettina

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Ein Tag ohne Lachen ist ein vergeudeter Tag. ~ Charlie Chaplin

In meinen Ausbildungen wird viel gelacht

Wahre innere Freude erschafft sich selbst, sie beruht nicht auf äusseren Umständen. Ein Fluss fliesst in dich hinein und durch dich hindurch und er trägt die Botschaft der Freude. Dieser Fluss ist die göttliche Freude, welche der einzige Sinn des Lebens ist.  ~  Sri Chinmoy

Nach meinem letzten Newsletter erhielt ich folgende Frage:
„Wie schaffe ich es, aus meiner Traurigkeit und meinen Ängsten herauszukommen? Ich sass wirklich oft im Dunkeln und habe mir Ihren Rat nun zu Herzen genommen mit dem Licht. Psychopharmaka möchte ich lieber nicht nehmen. Ich tue mich sehr schwer an die frische Luft zu gehen und mich unter Menschen zu begeben.“

Da gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten.
Dass die Farben Orange und Sonnengelb unterstützend wirken, habe ich im Newsletter vom September 2017 erwähnt.
Eine weitere Möglichkeit, unseren Gemütszustand sofort zu verändern, ist, einfach mit einem Lächeln zu beginnen, mindestens 5 Minuten. Die Wirkung wird verstärkt, wenn man dazu noch in den Spiegel schaut und sein eigenes „Grinsen“ sieht. Auch wenn es Mühe bereitet und „gezwungen“ ist, lohnt es sich dies ,am Anfang mehrmals täglich umzusetzen. Auch während des Kochens zum Beispiel, oder während anderer Tätigkeiten. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass wenn wir unsere Gesichtsmuskeln bewegen und ein Lächeln erzeugen, unser Gehirn als Reaktion die Lusthormone Dopamin und Serotonin freisetzt. Diese erhöhen unsere Stimmung, stärken unser Immunsystem und bauen Stress ab. Es gibt dazu auch ein Video von der wunderbaren Vera Birkenbihl.

Wir können also unsere Stimmung bewusst auch durch die Mimik beeinflussen, indem wir uns entscheiden zu lächeln, auch wenn uns im Moment nicht danach ist.

Lächeln fühlt sich einfach gut an! Wir alle haben in Glücksmomenten schon erfahren, dass wenn wir glücklich sind, automatisch ein Lächeln auf unserem Gesicht erscheint. Wenn wir uns nun also an ein besonders wunderschönes, glückliches Ereignis im Leben erinnern und tief in diesen Moment mit den Glücksgefühlen eintauchen, zaubert diese Erinnerung sogleich ein Lächeln auf unser Gesicht und die Glückshormone werden angeregt.

Die besten Tage sind diejenigen, an denen wir am meisten lächeln und lachen

Spazieren wir auf der Strasse mit einem lächelnden Gesicht, stecken wir auch andere Menschen an und sie lächeln zurück. So entsteht ein freudiger Kreislauf. Auch Freundlichkeit Anderen gegenüber füllt uns mit Energie, macht uns glücklich und stärkt unser Selbstbewusstsein. Jedoch nur, wenn es ehrlich gemeint ist. Probiere es aus, es funktioniert.

Meine Botschaft zu diesem Newsletter ist: Der Mensch selbst hat die Macht, seinen Zustand zu ändern und kann diesen beeinflussen. Wir sind verantwortlich, wie wir die Welt sehen und wie die Welt uns sieht. Wir können Dingen eine positive, freudige Richtung und Wende geben, in dem wir die Eigenverantwortung dafür übernehmen.

Beobachte:

Verbringe die Zeit mit fröhlichen Menschen

Wie sind Dein Umfeld, Deine Freunde, Bekannte und Familie so gestimmt? Was spiegeln sie Dir? Wenn es Dir nicht gefällt verändere es und gehe vorbildlich voran!
Lächelt Dich, Dein Zuhause, Deine Einrichtung an, wenn Du nach Hause

kommst? Zaubert es ein inneres Lächeln aus dem Herzen in Dein Gesicht? Wenn nicht, dann unternehme etwas zu mehr Wohlfühl-Harmonie und Freude!
Wenn Du Unterstützung möchtest oder brauchst, darfst Du dich gerne bei mir melden!

Erinnern wir uns doch, als wir noch Kind waren und so richtig unbeschwert und fröhlich gelacht haben, bis unsere Bauchmuskeln weh taten. Vielleicht ergeben sich in den bevorstehenden Feiertagen wieder einmal die Gelegenheiten dazu.
Das wünsche ich Dir mit aufrichtiger Absicht und von Herzen!
Erfreue Dich an all den wunderbaren Begegnungen und Momenten und unternimm etwas, was Spass macht und Freude bereitet.

Mit einem herzlichen Lächeln wünsche ich Dir und Deiner Familie wunderschöne, glückliche, fröhliche und segensreiche Festtage.

Deine Bettina

Veröffentlicht unter News | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Ein Tag ohne Lachen ist ein vergeudeter Tag. ~ Charlie Chaplin

Zündet das (Euer) Licht an!

Äußeres Licht ist das Wachstum der Pflanzen (Sonne)
Inneres Licht ist das Bewusst-Sein (Liebe)

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Mir ist aufgefallen, dass Menschen abends oft lange im Dunkeln sitzen. Ich denke, es hat damit zu tun, dass kein genügender Sichtschutz an den Fenstern vorhanden ist, und sie sich beobachtet fühlen. Dazu habe ich ja bereits im Newsletter vom 1. März 2017 geschrieben.

Alle Lebewesen sind Licht- und Farbwesen. Jede einzelne Zelle besteht aus Licht und den darin enthaltenen Farben. Somit erklärt es sich von selbst, dass jede Zelle, jedes Organ, auf die unterschiedlichen Farbschwingungen des Lichts reagieren.
Wenn ein Mensch also einer mangelnden Beleuchtung ausgesetzt ist, sind logischerweise auch die Lebensfunktionen des Betroffenen mangelhaft versorgt. Als Folge davon können körperliche und psychische Symptome erscheinen wie zum Beispiel: Unwohlsein, eine Krankheit, Ängste, Traurigkeit bis hin zu einer Depression.
Umgekehrt werden bei optimalen Lichtverhältnissen die Lebensfunktionen gestärkt. Dies zeigt sich in körperlicher und psychischer Leistungsfähigkeit, Lebensfreude und Gesundheit.

Die beste und natürlichste Beleuchtung ist immer noch das Sonnenlicht. Wenn die Sonnenstunden weniger sind, verbringt der Mensch seine Zeit oft im Durchschnitt zu 90% oder mehr in geschlossenen Räumen. Häufig verlässt er das Zuhause bei Dunkelheit und kehrt auch erst wieder bei Finsternis von der Arbeit zurück. Dies kann sich ganz schön aufs Gemüt auswirken. Hier wird einem klar, wie wichtig auch die Qualität des künstlichen Lichtes ist. Glücklicherweise gibt es heute so viele Möglichkeiten, die Räume mit ihren Themen und Aufgaben ideal zu

beleuchten. Eine Küche braucht bestimmt helleres Licht als der Esstisch zum Beispiel. Ein Wohnzimmer verträgt sehr gut einzelne varierbare, atmosphärenschaffende Lichtquellen. Warmlicht ist ein Wohlfühl-Lieferant, Kaltlicht empfehle ich nur in seltensten Ausnahme-Fällen. Im Winter brauchen wir vermehrt Wärme und Bahaglichkeit. Kerzen liefern uns dies, sollten jedoch mit Lichtinseln kombiniert werden.

In allen öffentlichen Einrichtungen (Arbeit, Schule, Krankenhäuser usw.), in denen man sich längere Zeit aufhält und dem künstlichen Licht ausgesetzt ist, sollte also auf eine optimale Beleuchtungsqualität (zum Beispiel Vollspektrumlicht, welches annähernd dem Tageslicht entspricht), geachtet werden. So bekommen unser Organismus und unsere Zellen die Lichtinformationen, die sie benötigen, damit sämtliche biologischen Lebensfunktionen harmonisch ablaufen können. Dazu gehört natürlich auch unser Abeitsplatz, um beste Konzentration, Leistungsvermögen, stabile Gesundheit und Wohlbefinden zu gewährleisten.

Ein möglichst täglicher Spaziergang an der frischen Luft und eine ausgewogene, genussvolle Ernährung tragen sehr viel zu einer gesunden psychischen und körperlichen Verfassung bei. Wenn wir all die schönen Dinge des Lebens in Dankbarkeit wahrnehmen und geniessen, strahlen wir automatisch aus unserem Inneren und die fehlende Sonne schlägt uns nicht aufs Gemüt.

Also… zündet rechtzeitig das „Äussere“ Licht an und seht die schönen Dinge des Lebens ganz bewusst.

Ich wünsche Ihnen / Dir ganz viele Lichtquellen in der dunklen Tages-Zeit und eine lichtvolle Adventszeit voller Freude, Liebe und Glücksgefühlen.

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Grau ist Grau Teil 2

Ich bin gerade von einer Geschäftsreise aus Berlin zurück. Die Tage waren mehrheitlich grau und regnerisch. Dies hat mich dazu inspiriert, meinem letzten Newsletter (Beige und Grau) noch eine verfeinerte Ergänzung zum Thema Grau zu schreiben.

Es ist mir aufgefallen, dass in den Warenhäusern, besonders in den Kleiderabteilungen und Boutiquen, aufallend viele Grautöne vorhanden sind. Vom hellen Silber-Grau bis zum dunklen Anthrazit und Schwarz.

Was bedeutet eigentlich die Farbe Grau und welche Eigenschaften entsprechen diesem?

Grau ist eine Mischung von Weiss und Schwarz s. NL vom 15.6.16.
Ein helles Grau hat mehr Beimischung von Weiss, welches gängig dem Tageslicht entspricht.
Ein dunkles Grau hat fast kein Weissanteil, welches der „Nacht“ entspricht.
Ein mittleres Grau ist neutral. Man kann auch sagen „farblos“, wir bekennen keine Farbe.
Erinnern wir uns an die Redewendungen welche Grau so wunderbar beschreiben….

„Die graue Maus“
„Einen grauen Tag haben“
„Grauzone“
„Grausam, grauenvoll und gruselig“
„Grauschleier“
„Graue Eminenz“
„Detektivgrau“
usw.

Meinen Beobachtungen zufolge bevorzugen Menschen Grau in Kleidung, um neutral zu sein, nicht aufzufallen, wenn sie unsicher sind und sich anpassen wollen oder müssen.

Es ist momentan ein kollektive Thema, was uns hier die Konsumgesellschaft präsentiert und spiegelt. Ich denke es hat mit dem grossen Wandel der Menschheit, welcher gerade im Gange ist, zu tun. Viele Menschen sind verunsichert, was die Zukunft betrifft (5G, Klimawandel, Politik usw.) Doch dazu möchte ich mich heute nicht äussern, zu 5G habe ich ja bereits schon geschrieben.

Das Phänomen Grau hatten wir übrigens schon einmal.
Ich erinnere mich noch sehr gut an 1999 als die Farben Grau mit Rosa/Pink modern waren. Damals ging es um den Übergang ins neue Jahrtausend. In den Medien hiess es, man wisse nicht, ob das ganze digitale Netz beim Wechsel (2000) funktionieren würde. Probleme der Banken, ob Konten danach gelöscht und wieder auffindbar sein würden, wurde in Erwägung gezogen. Es ging um Unsicherheit (Grau), was mit dem ersparten Geld passieren würde. Rosa steht unter vielem anderen für das liebevolle Vertrauen.
Also….. es ist damals nichts passiert und alles lief wie gewohnt weiter.

Grau an Hausfassaden entspannt den Blick und fällt nicht sonderlich auf. Das Gebäude drängt sich nicht in den Vordergrund.
Grau in den Räumen und als Wandanstrich wirkt neutral. Als Bodenbelag ist diese Farbe natürlich pflegeleicht, weil man Schmutz nicht sofort wahrnimmt.
Bedenken wir jedoch, dass der Boden für unser Fundament, auf dem wir aufbauen, steht. Da es immer mehrere Perspektiven gibt, können wir uns also fragen:

Wie sieht es mit meiner Stabilität und Gesundheit aus, wie trete ich auf?
Neutral, vertrauensvoll, unscheinbar, geheimnisvoll, ohne persönliche Meinung, farblos usw.
Mit grossen, bunten Teppichen kann ausgeglichen werden.

Als Wandfarbe rückt das Grau noch intensiver in unsere Sicht. Wir sehen das Grau ständig und es beeinflusst uns auch unbewusst. Da können wir uns fragen:

Wie sieht es mit meiner Fröhlichkeit, Lebendigkeit, Spontanität, Leichtigkeit, Freude, Spass und Freundeskreis aus usw.? Wenn diese gegeben sind, beruhigt mich Grau wahrscheinlich und ich kann Zuhause einfach entspannen.

In südlichen Ländern, wo die Sonne mehr Wärme und Licht spendet, halten sich die Menschen mehr draussen auf und somit ist ein Gleichgewicht da. Je nördlicher es geht, sind die Sonnenstunden rarer, mehr trübe oder gar neblige (graue) Tage, sowie längere Winterzeit und lichtarme Tagesstunden sind gegeben.
Wir alle wissen, dass diese Zeit für viele Menschen schwierig ist und die Depressionen zunehmen. Auch geht man nicht mehr so oft ausser Haus.

Was braucht es also, was würde helfen?

Wenn wir nicht so farbenfreudig sind und es lieber neutral halten möchten, dient uns eben die Farbe Beige. Sie ist ebenso neutral und zurückhaltend, strahlt aber eine behagliche Wärme, Geborgenheit und zurückhaltende Eleganz aus. Beige wirkt niemals „hart“, sondern weich und wohnlich. Es bietet uns die ideale Basis für farblich abgestimmte Wohnaccessoires. Beige ist die Mischung von Braun und Weiss. Wir finden dazu verschiedene Farbnuancen.

Leinen, Baumwolle, Wolle, Bast, Sisal und viele Naturmaterialien sind in diesen Tönen findbar. Somit eignen sie sich auch besonders gut für „natürliches“ Wohnen und Einrichten. Ebenso erweckt es in uns Urlaubsgefühle und erinnert uns an Sand, Muscheln und Meer.

Für die bevorstehenden kalten Wintertage empfehle ich die warmen Herbsttöne in Gelb, Gold, Abricot, Orange und Grün (Pflanzen).

Farbenfreudige, glückliche und wohlige Herbsttage wünsche ich Ihnen/Dir aufs Herzlichste
Ihre, Deine Bettina

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Raumgestaltung und neutrales Beige und Grau

In der letzten Zeit hat sich vermehrt ein Trend zur Farbe Beige entwickelt . Beige ist modern!

Beige ist gebrochenes Weiss, welches mit Braun gemischt wird. Diese Farbe ist bedeutend wärmer, feiner, neutraler und auch weniger heikel als reines Weiss.
Zu Weiss habe ich ja in meinem letzten Newsletter schon geschrieben!

Die Nuancen der Beigetöne spielen bei der Gestaltung der Wände eine wichtige Rolle und sollten mit dem vorhandenen Inventar abgestimmt werden. Ebenso sollte der Lichteinfall und vorhandene Boden (Material und Farbe) mitberücksichtigt werden, um den genauen Farbton zu ermitteln. Wird zum Beispiel etwas Gelb beigemischt, wirkt der Raum bedeutend wärmer, behaglicher und lässt auch Räume mit schwachem Tageslicht sonnig erstrahlen. Wird etwas Grau beigemischt, wirkt der Raum kühler und unpersönlicher. Solch gestaltete Wände sind neutral und eignen sich gut als Basiston. Sie lassen uns viel Spielraum bei der Farbakzentuierung der Einrichtung. Durch die vornehme Zurückhaltung von Beige kommen Bilder, Kunstwerke, Möbel und Accessoires besser zur Geltung, als bei weissen Wänden und der Raum wirkt nicht „hart“, sondern harmonisch.

Da sich der Trend auch zu gemusterten Tapeten und grossen Fotocollagen hinbewegt,        haben wir mit hellem Beige auch die Möglichkeit, einer Wand grosszügig ein Lieblings-Thema zu geben.

 

 

 

Die Kombination Weiss-Beige ist ein Klassiker und wird auch bei der Möbelherstellung momentan viel verwendet. Besonders schön empfinde ich die Kombination gebrochenes Weiss (Beige, Créme) mit Holz. Es strahlt eine grosse Leichtigkeit aus, welche sich dann auch auf unser Gemüt überträgt. Helles Holz enthält die Farbe Beige bereits im Material. Besonders ansprechend ist auch der Kontrast mit dunkleren Hölzern. Beige kann also eigentlich mit vielen Holzarten kombiniert werden. Die Farben sollten einfach aus der selben Farbfamilie stammen.

So gibt es zum Beispiel Nuancen, welche die Bezeichnung Cappucino, Latte Macchiato,   Caramel, Haselnuss, Kaffebraun, Mocca, Espresso, Schokolade usw. erhalten haben. Somit können wir uns sofort ein Bild vom Farbton machen. Dies sind die Brauntöne, welche auch erdend wirken!
Dann haben wir auch die Beigetöne wie Natur, Creme, Sand, Stein, Ecru, Leinen, Winterweiss und Elfenbein, welche eher einen leichten Gelbanteil beigemischt haben. Sie entsprechen der Natur und sind somit sicher für ein luftiges, frisches Wohlfühlambiente auch in kalten Jahreszeiten geeignet. Zudem sind die warmen Töne sehr angenehm für die Augen und helfen zu entspannen. Deshalb sind sie auch sehr geeignet für die Badezimmer, weil wir durch die Wärme ein Wellness- und Spa-Feeling erhalten.
Warmes Beige mit einem gelben Unterton eignen sich ebenso hervorragend für fensterlose Räume und auch den Eingangsbereich. Beim Eintreten empfängt uns sofort ein wohliges, sonniges Willkommensgefühl.

Sehr gut passen die trendigen Accessoires aus Gold, Messing und Kupfer dazu.

Trotzdem die Farben nicht vergessen….

Farbe ist Leben, Leben ist Farbe!

Einen farbenfreudigen „goldenen“ Herbst wünsche ich herzlichst
Ihre, Eure Bettina

NEU: Feng-Shui Workshop in Malans (GR) am 16.10.19

Vom 27. September bis 4. Oktober bin ich in Berlin. Persönliche Beratungen können noch gebucht werden.
Terminabsprache gerne per Mail!

Ich freue mich auf Dich/Euch.

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