Die Bedeutung baulicher Besonderheiten

Eine Kurzreise ins charmante Wien hat mich zu diesem Newsletter inspiriert. Ich war das erste Mal in dieser wunderschönen Stadt und sie hat mich energetisch überrascht. Gleich von Beginn an fühlte ich eine feine, ruhige, ja sogar entspannte Atmosphäre, wie ich sie noch nie in einer Stadt erlebt habe. Obwohl es eine wirkliche Grossstadt ist, mit vielen multikulturellen Menschen und imposanten, grossen Gebäuden, strahlt die Stadt dennoch eine gewisse Leichtigkeit und Friedlichkeit aus. An was könnte dies liegen?

Meine berufliche Neugier wurde natürlich sofort auf die Gebäude gelenkt.
Die Bauweise und Stilrichtung eines Ortes spiegeln ja auch das kollektive Bewusstsein.

Die Gebäude in Wien zeigen mehrheitlich viele weibliche Elemente. Dies sind Schnörkeleien, warme Farben an Hausfassaden, Engel-Figuren, Rundbögen, generell viele Rundungen und grüne Parkanlagen mit Blumen und viel „Luft“ zum Atmen.

Nur ganz wenige Gebäude zeigen mit spitzen Kanten und Ecken unangenehm auf die umliegenden Bauten. Diese wurden in der Nach-Kriegszeit mangels Geld in der Not schnell aufgebaut und die Wiener bezeichnen diese heute auch als „Schandfleck“.

Nun ein generelles, weltliches Thema:
Spitz zulaufende Gebäudeecken, pfeilartige Ausformungen des Daches, naheliegende Giebelfenster, aber auch Handymasten, Fernsehantennen, Hochspannungsleitungen stören das umliegende Energiefeld. Je näher die Menschen sich in so einem Umfeld für längere Zeit aufhalten, desto direkter spüren sie auch die Auswirkung.
Sollten wir uns in so einem Umfeld aufhalten, hat uns das natürlich etwas zu sagen, was nicht heisst, dass wir uns dem deshalb ungeschützt ausliefern müssen.  Die meisten Menschen sind leider in sich noch nicht ausgeglichen genug, um dagegen immun zu sein. Wir sind ja auch nicht Buddha 😉
Energetische Entstörungshilfen schaffen Abhilfe. Ich kenne da genügend Möglichkeiten zur Harmonisierung.
So eine Situation finden wir ja oft auch überall in Wohn- oder Einfamilienhausquartieren. Dies zeigt eine (meist unbewusste) Aggression des Bewohners an und stört ein friedliches Zusammenleben. Wenn nun von uns auch eine scharfe Hauskante auf den Nachbar zeigt, betrifft es uns beide. Meistens ist es uns ja nicht bewusst, dass in uns selbst auch Aggressivität schlummert. Wir tragen Ungeduld, Wut und Enttäuschungen in uns, die in der Form der Bauten und deren Ausrichtung in einer Siedlung zum Ausdruck kommen. In so einem Fall wundern wir uns dann, wenn sich die Menschen, die darin wohnen, ebenfalls bald aggressiv verhalten. Selbst wenn mit den besten Absichten baubiologisch gesunde Häuser gebaut werden, weist heute oft die Form auf massive innere Konflikte der Bewohner hin. Wir merken es aber nur beim Nachbar.
Ich fuhr vor ein paar Jahren täglich an einer doppelstöckigen Ökosiedlung vorbei, ja beobachtete sogar die Entstehung dieser Häuser. Diese liegen sehr eng beieinander, zeigen scharfe Kanten und haben grosse Fensterfronten, welche sich gegenüber präsentieren. Wenn ich mit dem Auto daran vorbei fuhr, sah ich durch die Häuser hindurch in den innenliegenden gemeinsamen Hof. Dieser war stets chaotisch überfüllt mit allen möglichen Spielsachen, Fahrzeugen uvm. Es war ein grosses Durcheinander und wirkte wirklich sehr unaufgeräumt. Genauso ist es den Menschen dort ergangen. Sie waren in sich selbst sehr chaotisch, unaufgeräumt, wurden oft krank und verzettelten sich in ihren Lebensthemen. Durch die grossen Fensterfronten sind die Menschen natürlich dauernd „ausgestellt“ und unter Beobachtung, wollen sie jedoch selbst auch alles unter Beobachtung und Kontrolle haben. Es fehlt der geborgene Rückzugsort für ein Eigenleben und die Intimsphäre, welche jeder Mensch braucht. Ansonsten neigt man zu Nervosität, Stress und eben auch aggressivem Verhalten. Der eigene Energie-Haushalt ist somit auch geschwächt. Die Flukation in dieser Siedlung ist heute immer noch gross. Inzwischen stehen in einigen Häusern die persönlichen Fahrräder der Erwachsenen (von der Strasse her sichtbar) im Wohnzimmer. Hierzu kann sich jeder selbst einen Reim machen 😉
Da die Häuser eng beieinander stehen und die freie Fläche eh schon knapp ist, ist es nicht möglich, sich hier mit dem Pflanzen von Bäumen oder eines blickdichten Zauns als Schutz zu behelfen. Diese würden zu nahe am Haus stehen und zu schnell zu einer Grösse heranwachsen, die wiederum beeinträchtigend wirken würde. Es gäbe jedoch Möglichkeiten, im Innern der Häuser individuelle Massnahmen zu treffen.

Eine originelle Möglichkeit einer Kantenentstörung habe ich auch in Wien entdeckt. Doch dazu braucht es eben Platz (siehe rechte Abbildung). Es gibt sicher auch kleinere, dem Haus und Siedlungsthema angepasste Varianten.

Wie überall wird momentan auch in Wien viel gebaut und es entstehen neue, moderne Gebäude. Doch diese werden in den meisten Fällen harmonisch in die Natur eingebettet und weisen runde Formen und einen förderlichen Zyklus der Elemente auf.

Von Herzen wünsche ich Ihnen ein harmonisches, glückliches, königliches oder gar kaiserliches Zuhause, welches Ihr persönliches Schloss für Sie ist.

Gerne unterstütze ich Sie / Dich mit einer Beratung dabei!
Herzlichst Ihre / Eure Bettina

Hier können Sie den Newsletter abonnieren!

Dieser Beitrag wurde unter News abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.